und uns eine Kopie des "Schreibens an die Nachbarn" zukommenzulassen.
Darauf hat man keinen Anspruch. Wohl kann man aber eine Rückmeldung erwarten, ob der Vermieter tätig wird.
drohen Rechtsanwaltsgebühren
Ich bin kein Freund davon, allzu schnell über juristische Konsequenzen zu sprechen. Die meisten Vermieter wollen helfen und ihnen ist daran gelegen, dass zumindest kein Streit besteht. Die Hilfsbereitschaft wird aber eher gedämpft, wenn zu sehr los stürmt mit Anwalt und so. Erstmal hören, was der Vermieter zu den Vorkommnissen sagt, dann kann man immer noch weiter sehen.
Welche Möglichkeiten gibt es gegen die Nachbarn direkt vorzugehen?
Unterlassungsklage oder Verbot der Annäherung. Aber eben nicht umsetzbar, wenn man im selben Haus wohnt.
Sie ist wirklich traumatisiert, sie hat Angst und ist traurig.
Melde sie für einen Selbstverteidigungskurs an, sowas gibt es auch für Kinder. Nicht falsch verstehen, ich meine damit nicht um zu lernen, wie man Leute verprügelt. Es geht einzig und allein darum, dass man damit auch Selbstvertrauen und psychische Stärke bekommt. Denn bei dieser Störung dieser Nachbarn geht es ja nicht um die Angriffe selbst, sondern sie haben eine Befriedigung darin, anderen Angst zu machen. Damit erlangen sie traurigerweise Aufmerksamkeit, die ihnen früher nie zuteil wurde.