Beiträge von sengel

    Besteht hier ein Recht auf eine Mietminderung?

    Was habt ihr denn für Einschränkungen in der Wohnbarkeit um die Mietminderung zu begründen?

    40% alleine sind überhaupt nicht aussagekräftig.

    Das wäre auch meine Frage gewesen. Nur weil 40% Feuchtigkeit endeckt wurde, heisst das doch nicht, dass es zu einer Mietminderung kommt. Es müssen schon bestimmte Dinge passieren die das Leben in der Wohnung beeinträchtigen würden

    Wohl nicht, denn die versichert deinen Hausrat und nicht die Tür deines Vermieters. Hier wäre wohl eher die private Haftpflichtversicherung gefordert. Oder aber du hast den Vermieter nachweisbar auf die Probleme mit den Türdrückern hingewiesen, dann liegt der Scharze Peter bei ihm.

    Da kann ich nur zustimmen. Wenn es dir möglich ist zu beweisen, dass die Wohnungstür schon vorm Einzug in einem unbewohnbaren Zustand war, kannst du möglicherweise den Vermieter zur Rechenschaft ziehen. Dazu musst du mindestens ein Schreiben haben in dem du dem Vermieter vorher schon aufgefordert hast dem problem nachzugehen.

    Oder zahlt vielleicht die Hausratsversicherung, welche ich habe?

    xxxxxxxx der dir gut erklärt welche Kosten von der Hausratversicherung abgedeckt sind. Vielleicht hilft dir das weiter.

    Viel Erfolg

    Link entfernt, kann auch ohne Werbung für eine

    Versicherung erklärt werden.

    Grace

    Vom Vermieter habe ich nun nach seinem Mieterhöhungsversuch im April inzwischen 4 weitere Schreiben erhalten, in denen immer wieder "um Zustimmung gebeten wurde", obwohl von mir nachweisbar und einmalig schriftlich erklärt wurde, dass diese Zustimmung nicht erfolgen wird.

    Das Schreiben der Mieterhöhung ist formal völlig korrekt, eine Klärung kann nur noch inhaltlich vor Gericht erfolgen. Diese Frist läuft im September ab.

    Meine Frage:

    Ist ein solches Verhalten des Vermieters üblich, d.h. es ist jetzt schon klar absehbar, dass es wohl vor Gericht gehen wird oder ist ein solches Verhalten/Vorgehen eher so zu sehen, dass es tendenziell nicht zu einem Gerichtsprozess kommen wird und er in diesen vielen Schreiben versucht den Mieter einzuschüchtern, da er seine Chancen über das Gericht eher nicht optimal einschätzt?

    Als Generalvermieter mit mehreren hundert Wohnungen dürfte er selber am ehesten wissen, wie ein Gericht im konkreten Fall entscheidet bzw. er dürfte umfangreiche Gerichtserfahrung haben.

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