Ich bekam letzten Freitag 28.10. auch einen Brief vom Vermietunternehmen (datiert 20.10., verschickt am 26.10.), dass man nun die Umsatzsteuer hinzurechnet, weil es nun bei einer Softwareumstellung aufgefallen sei. Der Garagenvertrag wurde 1996 unterschrieben und ist seit 1.1.1997 gültig. Vorgestern erhielt ich noch einmal ein Schreiben, weil man sich wegen eines Rundungsfehlers um 1 Cent vertan hatte.
Ich erhielt auch die passende Vertragsergänzung zugeschickt, die ich unterschreiben und der bereits für November gelten soll. Heute wurde mir auch bereits der höhere Betrag vom Konto gebucht, obwohl ich noch nicht unterschrieben habe.
Seit letzter Woche Freitag bin ich auch per eMail mit dem Sachbearbeiter des Vermietunternehmens in Kontakt, wo ich mich darauf berufe, dass man doch Fristen laut § 558b BGB einzuhalten habe. Somit würde wie bei joe99 die Änderung ab 1.1.2017 wirksam werden.
Liege ich etwa falsch? Ich habe denen geschrieben, dass ich den höheren Betrag akzeptiere würde, wenn man auch die Fristen einhält. Es kann doch nicht angehen, dass man so ohne weiteres den Vertrag einseitig ohne Bedenkzeit des anderen Vertragspartners ändert.