Leland Gaunt:
"an der Wohnungstür,"
- Praktisch für Spitzbuben o.ä. ...
vor allem für Paketboten, Besucher, Handwerker, Rettungsdienste, Gerichtsvollzieher, Polizei...
Im Gegensatz zu Einbrechern hatten wir schon die Türöffnung durch den Rettungsdienst. Die Mieterin würde ohne Namensschild wohl einige Minuten länger auf den Notarzt hätte verzichten dürfen. Höchstwahrscheinlich letal.
Mieter die die Beschilderung nachträglich entfernten oder ablehnten waren bisher immer solche "Spitzbuben" die mittels fristloser Kündigung und/oder Räumung wieder entfernt werden mussten.
Leland Gaunt:
...
"An der Wohnungstür sind allerdings nach WEG-Beschluss einheitliche gravierte Schilder vorgeschrieben."
- Dumm...
kann man so sehen, Aufwand und Folge sind aber vertretbar. Das gewünschte Ziel wurde erreicht, gerade letzteres finden auch die Mieter gut.
Leland Gaunt:
"Beim örtlichen Schlüssel- und Gravurdienst kosten diese Schilder einzeln 11,50€."
- Gibt es nur einen?
nur einen der die Gravurplatte dauerhaft vorrätig hält, die anderen müssten diese extra bestellen bzw. haben sie nicht im Dauersortiment. Es wurden übrigens alle lokalen Gravur- und Schlüsseldienste angeschrieben ein entsprechendes Angebot vorzulegen, da du Ausschreibungen ja so liebst.
Leland Gaunt:
"Folge: ein ordentlich, einheitliches Bild und hohe Übersichtlichkeit."
- Wer es mag...
Die Mieter mögen es, die interessierten und die selbstnutzenden Eigentümer auch. Den reinen Anleger die die Anlage zum Teil seit über 15 Jahren nicht mehr gesehen haben ist's irgendwo egal, die profitieren nur von der sehr guten Vermietbarkeit, die auch auf eine gewisse Ordnung im und am Objekt zurückzuführen ist.