Beiträge von Commander Spock

    Mir kommen gleich die Tränen ... keiner will mein Mieter sein! ;)

    Ich habe ein paar Threads verfolgt und festgestellt, dass es hier von Vorurteilen, Beleidigungen und Angriffen nur so wimmelt. Der Nährboden für diese geschmacklosen, beleidigenden und oft widerlichen Kommentare scheint mir eine faszinierende Melange aus Hass, Neid und Langeweile zu sein. Ein paar Namen kamen mir aus dem eigenen Thema bekannt vor.
    Deshalb möchte ich, bevor ich mit meiner Rakete auf meinen Heimatplaneten, dem Vulcan, zurückkehre und die bizarre Welt der Foren verlasse, einen Forumsadministrator zitieren. Dessen mahnende Worte scheinen mir vor dem Hintergrund meiner Beobachtungen dringend notwendig und aktuell relevant zu sein.

    "Von einer regen Teilnahme am Geschehen lebt das Forum, aber achtet bitte auf den Umgangston.

    Behandelt andere User so, wie ihr auch gerne behandel werden wollt - mit Respekt.
    Sagt euch ein Thema oder eine Frage nicht zu, dann lasst den Beitrag links liegen.
    Greift keine User persönlich an oder beleidigt sie.
    Zieht keine falschen Schlüsse, wenn ihr die Vorgeschichte nicht kennt - urteilt nicht.
    Viele User, die hier fragen, sind teilweise sehr verzweifelt. Das Letzte, was sie noch brauchen, sind virtuelle Tritte, wenn sie schon "am Boden" liegen.

    Das Forum soll Menschen helfen und nicht als Spielwiese dazu dienen, sich an anderen Usern auszuleben, nur weil das anonymisiert über das Internet sehr einfach ist. Redet mit den Menschen so, wie ihr mit ihnen reden würdet, wenn sie euch gegenüber sitzen würden.

    In diesem Sinne, auf ein respektvolles Miteinander und Füreinander ... "

    Hallo,

    ganz genau, wenigstens das hast du erkannt. dies ist auch nicht Sinn und Zweck eine Forums!

    Dein Mieter möchte ich nicht sein, in deinem Anspruchsdenken hast du dir eingebildet, du könntest dir hier im Forum eine Absolution holen und dann gegen den Mieter vorgehen, so läuft das hier aber nicht!

    Gruß

    BHShuber


    Und abermals ein Beitrag ohne inhaltliche Substanz und Objektivität. Statt dessen schon wieder eine Unterstellung (Anspruchsdenken) und eine wertende Aussage (dein Mieter möchte ich nicht sein). Es stellt sich schon die Frage, was hinter solchen Zeilen eigentlich steckt.

    http://www.cicero.de/berliner-repub…ozialneid/58369

    Toll, von Dir bestätigt bekommen zu haben, worin der Sinn eines Forums nicht liegt. Dein Beitrag scheint mir im Übrigen wenig geeignet zu sein, die Sinnhaftigkeit und Qualität eines Forums zu erhöhen. Vielleicht solltest Du Dir mal die Frage stellen, was Dich antreibt und motiviert, solche Zeilen zu schreiben?

    Wie kannst Du beurteilen, ob es sich um eine Übertreibung handelt?

    Du wirfst mir vor, ich wiederhole mich. Was ich tatsächlich versucht habe, ist die Fragen und Umstände zu präzisieren. Angesichts mancher Kommentare und Antworten hielt ich dies für erforderlich und sinnvoll.

    Das von Dir gepostete Zitat habe ich bereits zur Kenntnis genommen. Es bleibt eben noch die Frage offen, wann etwas als "fest verankert" betrachtet werden kann. Wie Leipziger82 tendiere ich zur Annahme, dass dies im vorliegenden Fall durchaus gegeben ist.

    Davon abgesehen ist mir aber vor allem eines klar geworden: ein Forum kann definitiv keinen Anwalt ersetzen.

    Nichtsdestotrotz bedanke ich mich nochmals für alle begründeten und konstruktiven Antworten!

    Meines Erachtens sind bei die der Klärung dieser Angelegenheit zwei Fragen von entscheidender Bedeutung:

    - stellt der im Boden durch Pfähle (aber ohne Betonsockel) verankerte Turm eine bauliche Veränderung dar?
    - entsprechen die aufgestellten Anlagen (Tor, Turm, Rutsche, Schaukeln) bezüglich der Anzahl und der Größe noch den üblichen
    Freizeitzwecken wenn der Garten nur ca. 100qm groß ist?

    Es geht eben nicht nur um eine Rutschbahn, sondern darüber hinaus um mehrere Schaukeln, einen Sandkasten, ein Fußballtor und einen fast 7m hohen Holzturm.
    Spaziert man durch die Siedlung und wirft einen Blick in die Gärten, dann wird einem schnell klar, dass der vermietete Garten nicht mehr der Üblichkeit entspricht. Es ist weit und breit kein Garten zu finden, der so vollgestellt und überladen ist.

    Commander Spock,
    hast Du etwas gegen spielende Kinder?

    Nein, ganz im Gegenteil! Aber ich habe was dagegen, dass ein 100 qm großer Garten in einen Spielplatz verwandelt wird. Im Übrigen möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Kinder die Anlagen kaum nutzen, da sie meist vor der Playstation bzw. dem TV sitzen.
    Ich möchte ja auch nicht, dass alle Spielanlagen entfernt werden. Ich wäre schon froh, wenn der Holzturm mit Rutschbahn demontiert wird. Der Holzturm ist übrigens ca. 6-7m hoch und im Boden durch Pfähle verankert.
    Die Anzahl und Größe der aufgestellten Spielanlagen ist meines Erachtens der Fläche und dem Charakter des Gartens nicht mehr angemessen. Vor diesem Hintergrund empfinde ich - und übrigens auch andere Beobachter - dass dies nicht mehr den üblichen Freizeitzwecken eines Gartens entspricht.

    Danke für den Hinweis. Ich habe tatsächlich Vermieter und Mieter vertauscht. Es muss natürlich folgendermaßen lauten:


    Ich habe den Zustand des Gartens beanstandet und den Mieter aufgefordert, die herumliegenden Sachen zu entfernen und den Holzturm abzubauen. Der Mieter ist sich mit mir darin einig, dass der Garten in keinem guten Zustand ist und verspricht, die im Garten gelagerten Sachen zu entfernen.
    Er weigert sich allerdings, den Holzturm mit Rutschbahn abzubauen und begründet dies damit, dass die Spielanlage kein Fundament hat und somit keine bauliche Maßnahme und kein Eingriff darstellt. Außerdem gehören derartige Anlagen seiner Meinung nach durchaus zu einer üblichen Freizeitnutzung des Gartens.

    Hallo liebe Community,

    ich bin Eigentümer eines Zweifamilienhauses und vermiete das Erdgeschoss inklusive einen Teil des Gartens an eine
    Familie mit drei Kindern.

    Im Mietvertrag ist geregelt, dass der Garten zu den üblichen Freizeitzwecken genutzt werden darf und dass Eingriffe und bauliche Veränderungen des Gartens nur mit der Zustimmung des Vermieters vorgenommen werden darf.
    Darin heißt es auch, dass das Aufstellen, Aufbewahren und Lagern jeglicher Sachen außerhalb der Mieträume untersagt ist.

    Der Garten ist nun in einem chaotischen, ungeordneten Zustand. Dies liegt nicht nur an den vielen gelagerten bzw. herumliegenden Gegenständen (Fahrrad, Bälle, Stühle usw.) sondern auch an einer ganzen Reihe von aufgestellten Spielanlagen. Hierzu zählt ein Sandkasten, ein Fußballtor, mehrere Schaukeln und ein Holzturm mit Rutschbahn. Der Garten ist ungefähr 100 qm groß.

    Ich habe den Zustand des Gartens beanstandet und den Vermieter aufgefordert, die herumliegenden Sachen zu entfernen und den Holzturm abzubauen. Der Vermieter ist sich mit mir darin einig, dass der Garten in keinem guten Zustand ist und verspricht, die im Garten gelagerten Sachen zu entfernen.
    Er weigert sich allerdings, den Holzturm mit Rutschbahn abzubauen und begründet dies damit, dass die Spielanlage kein Fundament hat und somit keine bauliche Maßnahme und kein Eingriff darstellt. Außerdem gehören derartige Anlagen seiner Meinung nach durchaus zu einer üblichen Freizeitnutzung des Gartens.

    Kann ich als Vermieter den Abbau des Turmes verlangen? Gehören eine Schaukel, Rutschbahn und Holzturm etc. in einem 100 qm großen Garten wirklich noch zu den üblichen Freizeitzwecken und stellen keine bauliche Maßnahme dar?

    Ich bedanke mich im Voraus für alle konstruktiven und begründeten Antworten!

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