Beiträge von Hilfesuchender2015

    Hallo zusammen,

    danke für die bisherigen Posts. Dass ich die Kosten umlegen kann ist mir bewusst, da alle Parteien Gartennutzung haben und die Übernahme der Kosten für Gartenpflege in den Verträgen geregelt ist.

    Ich bin nur auf der Suche nach einem richtigen Maß.

    halte dies nicht solche große extreme:
    - Die 10 Cent gibt der Mieterbund an...
    - leider ist das Lohnniveau in Bonn auf diesem Level, habe mir natürlich mehrere Angebote eingeholt. (Incl. Steuer)

    Berni: entspricht jedoch dem 5fachen der Angabe des BDM.
    Damit käme ich bei den 600m² Garten --> 300€ im Monat auch locker hin.

    Viele Grüße

    Guten Tag zusammen,

    nach Erwerb eines Mehrfamilienhauses stellt sich mir die Frage in welcher Höhe Kosten für Gartenpflege in den Nebenkosten verhältnismäßig sind.

    Der Deutsche Mieterbund gibt 0,1€ je m² Wohnfläche als Durchschnitt an. Ich halte diese Kennzahl aber für völlig ungeeignet, da es das Verhältnis von Gartengröße zu Wohnfläche ignoriert.

    Wohne ich in einem riesen Wohnkomplex mit 20000m² Wohnfläche und 5000m² Grünfläche habe ich natürlich eine andere Kostenstruktur als in meinem Objekt bei zu dem jedem m² Wohnfläche 2m² Garten zur Verfügung stehen.

    Was ist bei einem Lohnniveau von 25,- bis 35,- € für Rasenpflege, jährlicher Heckenschnitt und Laubsammeln, etwas Unkraut vernichten je m² angebracht? Wirtschaftlichkeitsgebot natürlich vorausgesetzt und es soll kein Golfplatz oder Schlosspark entstehen, sondern ein ordentlicher bzw. etwas wilder Garten.

    Gibt es hier geeignetere Kennzahlen, Richtwerte als die vom DMB? Bei 0,1€ je m² wäre es in meinem Fall nicht mal möglich 1 mal im Jahr 8 Stunden einen Gärtner für einen "Rundumschlag" kommen zu lassen...

    Vielen Dank!

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!