Guten Tag,
wir haben vor kurzer Zeit in einer hochwertigen Wohnanlage das Penthouse bezogen. Bei Besichtigung und Übergabe befanden sich in der optisch gleichen Bauweise gegenüber auch ein Spielplatz der nicht besucht war (2 x Nachmittags / Wochenende). Nach Einzug stellte sich heraus, dass es sich bei der gegenüberliegenden Wohnanlage um ein Übergangswohnheim für sozialschwache ausländische Kinderreiche Familien handelt. Kurz darauf wurde das Heim bezogen. Der Vermieter hat uns über diese Tatsache nicht informiert.
Status Heute: täglich spielen bis Nachts um 23:00 Uhr ca. 20-30 Kinder schreiend auf dem Spielplatz. Diverse Männergruppen Grillen lautstark bis in die Nacht. Aus alles Türen und Fenstern klingt laute ausländische Musik und Jüngere Männer Beobachten unsre Wohnung stundenlang durch die Fenster, teilweise mit Ferngläsern und brüllen teilweise obszöne Sachen zu uns herüber.
Es ist nicht möglich unsere beiden Balkone zu nutzen da es tagsüber bis Nachts dauerhaft so laut ist das man sich nicht unterhalten kann. Nach Zuzug von Neuen Familien ist die Lautstärke noch mehr gestiegen das selbst auch Thermo-Verglasung man innen den Fernseher lauter stellen muss.
Der Vermieter ist informiert und kennt den Eigentümer der Wohnanlage und wollte sich seit 2 Monaten darum kümmern - nichts passiert.
Wir wollen nicht die Polizei rufen, da wir befürchten das es für uns negative Auswirkungen haben kann, da wir bei Fotoaufnahmen der Anlage bereits Drohungen erhalten haben.
Wir haben nichts gegen Ausländer wenn sich diese genau verhalten würden wie alle anderen - den Anderen Mietern ist dieses auch bekannt und sehr störend und wir sammeln zur Zeit Unterschriften - jedoch haben diese durch eine Hecke Sicht und Lärmschutz.
Können wir die Miete mindern ? Gibt es dazu eine Rechtssprechung / Urteil ?
DANKE VORAB