Hallo zusammen,
trotz einiger Recherche und fleissigem Stöbern bin ich mir unschlüssig, wie ich weiter verfahren soll.
Kurz die Rahmenbedingungen: meine Mietwohnung war mit 67qm inseriert. Im Mietvertrag wurde keine qm-Angabe gemacht. Die Nebenkostenabrechnung (z.B. Brunata) bezieht sich immer auf 63qm (67 minus 4qm Terrasse).
Jetzt habe ich nachgemessen und komme nur auf 55qm. Relativ leicht zu berechnen, da EG-Wohnung, also keine Schrägen etc.
D.h. es gibt eine Abweichung der Wohnfläche >10%
- Was kann ich bzgl. der NK Abrechnungen unternehmen? Deren Berechnung basiert auf 63 statt der tatsächlichen 55qm.
- Gibt es irgendeine Relevanz der zu kleinen Wohnfläche in Bezug auf die Kaltmiete? Im MV sind die qm ja leider nicht erwähnt.
Habe ich hier schlicht Pech gehabt und war zu blauäugig beim Unterschreiben des Vertrages, oder gibt es eine Möglichkeit sich Geld zurückzuholen?
Für Erfahrungsberichte bei ähnlich gelagerten Fällen wäre ich sehr dankbar.
Noch zur Info, wohne seit 4,5 Jahren in der Wohnung. Ja, ich weiß, man hätte schon deutlich früher mal nachmessen können... mea culpa.
Vielen Dank vorab für Eure Hilfe!
Schöne Grüße, MUCler