Hallo,
es gibt hier schon einige Beiträge über Heizöl aber irgendwie ist jeder so unterschiedlich
und individuell...
kann sein das meine Situation etwas kompliziert ist...
Ich lebe in Trennung bzw. in Scheidung.
Beide leben wir noch in einem Zweifamilienhaus wo die oberere von meinem Ex-Mann bewohnte Wohnung ihm gehört.
Die untere Wohnung gehört meinem meiner minderjährigen Söhn. Diese Wird von mir auf ausdrücklichem Wunsch meiner beiden Söhne von mir bewohnt.
Die Kinder habe aus räumlichen Platzgründen ihr Zimmer in der oberen Wohnung bei ihrem Vater, werden aber im Wechselmodell von beiden Seiten (Mutter/Vater) versorgt.
Anfangs haben wir uns geeinigt, das die Nebenkosten jeweils zur Hälfte von jedem getragen werden.
Die obere 4-Zimmer Wohnung hat 160qm Wohnfläche
die untere 3-Zimmer Wohnung hat 80qm Wohnfläche.
Jetzt gibt es Unstimmigkeiten bei den Heizkosten.
Der Verbrauch von Heizöl steigt in unbegreifliche Höhe.
Ich habe diesbezüglich meinen Ex-Mann bereits des öfteren drauf angesprochen.
Obwohl die Heizung einen neuen Motor hat und energiespartechnisch etwas umgerüstet wurde
und von den Messungen und Einstellungen her angeblich alles passt wird der Heizölverbrauch höher (?)
Wir haben von Oktober 10 bis Februar 12 in 16 Monaten 4000L Heizöl verbraucht (beide Wohnungen zusammen)
von Februar 12 bis Februar 13 in einem Jahr 3500L
von Februar 13 (sehr kalter Winter -18° und lange Heizperiode bis in den Juni rein!!!) bis November 13 in 9 Monaten 1000L
von und von November 13 bis Mai 14 in 6 Monaten 2000L verbraucht.
Also da kann doch irgendetwas nicht stimmen!? Zumal wir ja so gut wie gar keinen Winter hatten in dem man viel Heizen musste.
Wenn ich das Umreche zahle ich für eine 3-Zimmer Wohnung von 80qm pauschal monatlich 150€ Heiznebenkosten.
Ich heize seit Wochen nur noch früh im Bad und in der Küche etwas zur Überbrückung und ansonsten beziehe ich nur heißes Wasser über die Heizöltanks.
Wäre das gerechtfertigt, 150€ Heizknebenkosten monatlich?
Über einen Rat wäre ich wirklich sehr dankbar!!
MfG Sabine