In meiner Mietswohnung sind ständig die Abflussrohe vom Bad (WC, Dusche und Waschbecken - Waschmaschine ist am Waschbecken angeschlossen - ) verstopft. Mein Vermieter hatte schon zweimal die selbe Firma angerufen und herkommen lassen. Es war beim zweiten Mal auch nur der vom ersten Mal da (alleine) und beide behaupteten, ich würde Wattestäbchen rein geschmissen haben. Beim ersten durchspülen (November 2013) kamen ungefähr 10 solche Dinger raus. Beim zweiten Mal nur noch 5. Ich meine: Auch wenn wirklich solche paar Wattestäbchen da im Weg waren und der Grund für eine große Verstopfung sein sollten, dann ist es doch nicht logisch, dass es erst so eine große Verstopfung werden kann. Wo die Ein-Mann-Firma beim zweiten Mal hier war, brach der Kopf von der Rohrfräse ab.
Am letzten Wochenende war es wieder so, dass das Abwasser nicht abfloss. Ich bemerkte es Abend um 20Uhr. Daraufhin bin ich gleich zu meinem Vermieter gegangen (er wohnt im Haus) und beschwerte mich, dass es schon das 3. mal zu sei. Ich machte ihm dabei auch klar, dass ich mir einen Anwalt nehmen werde und die Ursache nicht an mir liegt. ER schaute dann später noch in den Gulli nach, und der war randvoll ungefähr noch 20cm bis zum Deckel. Dort hatte sich unter der Saugglocke Papier und allen Schietkram festgesetzt und die Pumpe wurde nicht ausgelöst. Es beschwerte sich noch ein weiter Nachbar aus dem anderen Haus, wo das Abwasser schon in der Wohnung stand.
Mein Vermieter ist sich felsenfest sicher, dass ausser diese Störung mit der Saugglocke und Pumpe nur ich an der Verstopfung schuld dran sei. Es wäre 20 Jahre lang gut gegangen. Da frage ich mich doch, ob die Rohre entweder von meiner Kellerwohnung zu flach verlegt worden sind, oder es einen oder mehrere Knicks drin gibt, wo sich das Papier und anderen Schietkram sammelt und oder die Rohre einfach zu eng oder veraltet sind.
Was soll ich machen?
Abflussrohre der Kellerwohnung ständig verstopft
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apilmaedel -
3. April 2014 um 18:04 -
Erledigt
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Da es sich hier um kein Mietrecht handelt, auch keine Antwort meinerseits um Beschimpfungen von vornherein aus dem Weg zu gehen.
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Was soll ich machen?
Sicher gehen, dass Du nicht tatsächlich etwas durch die Abflüsse entsorgst, was da nicht reingehört. Wo die Wattestäbchen auch immer hergekommen sein mögen: Die haben da absolut gar nichts drin verloren. Ein anderes beliebtes Beispiel ist Haushaltspapier, welches sich nicht auflöst (so isses extra gemacht) und dann gerne und dauerhaft an irgendwelchen Schwachstellen hängen bleibt.Dem Vermieter würde ich empfehlen, einen Abfluss-Profi kommen zu lassen, der mit einer Kamera die Abflussrohre von innen anschaut. Damit kann er Schwachstellen/Hindernisse erkennen und vor allem erkennt er, ob er sie beim Reinigen auch beseitigt hat.
Wenn es solche Schwachstellen nicht gibt, macht irgendein Mieter anscheinend eine Menge falsch (ich sage nur Wattestäbchen ...).
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Daraufhin bin ich gleich zu meinem Vermieter gegangen (er wohnt im Haus) und beschwerte mich, dass es schon das 3. mal zu sei. Ich machte ihm dabei auch klar, dass ich mir einen Anwalt nehmen werde und die Ursache nicht an mir liegt.
ER schaute dann später noch in den Gulli nach, und der war randvoll ungefähr noch 20cm bis zum Deckel. Dort hatte sich unter der Saugglocke Papier und allen Schietkram festgesetzt und die Pumpe wurde nicht ausgelöst. Es beschwerte sich noch ein weiter Nachbar aus dem anderen Haus, wo das Abwasser schon in der Wohnung stand.
Mein Vermieter ist sich felsenfest sicher, dass ausser diese Störung mit der Saugglocke und Pumpe nur ich an der Verstopfung schuld dran sei.
Da frage ich mich doch, ob die Rohre entweder von meiner Kellerwohnung zu flach verlegt worden sind, oder es einen oder mehrere Knicks drin gibt, wo sich das Papier und anderen Schietkram sammelt und oder die Rohre einfach zu eng oder veraltet sind.
Was soll ich machen?
Böse Antwort: Rechtsanwalt, Gerichtsverfahren, Gutachter, Gegen- und Obergutachter, Kostenrisiko vierstellig.
Oder ausziehen. -
Guten Abend.
Der Rechtsstreit geht nun weiter, da mein Ex-Vermieter nun auch einen Anwalt eingeschaltet hatte und dieser meinen Anwalt anschrieb, der wiederum mir das als Abschrift zuschickte.
Hier wird von der Gegenseite erklärt, dass ich mich nicht an den Vertrag, den ich für 12 Monate abgeschlossen habe, dran gehalten habe. Weiter gehts mit Vorwürfen und angeblichen Firmen, die es als Zeugen bestätigen können, das ich dort in die Toilette meine Damenbinden entsorgt haben soll.
Und nach §573c Abs. 4 BGB soll ich dnun schlechte Karten haben? Ich glaube der Vermieter will einfach nur nicht zahlen, und versucht alles dran zu setzen, um mich klein und mürbe zu bekommen. -
Weiter gehts mit Vorwürfen und angeblichen Firmen, die es als Zeugen bestätigen können, das ich dort in die Toilette meine Damenbinden entsorgt haben soll.
Verstehe ich nicht. Erst waren es Wattestäbchen, jetzt sind es Binden ...?Und nach §573c Abs. 4 BGB soll ich dnun schlechte Karten haben?
Wie kommst Du zu der Aussage? §573c Abs. 4 BGB (klick hier) verteilt keine schlechten Karten für den Mieter - eher das Gegenteil. -
Bin doch seit April da raus.
Das Ding ist, dass der alte VM die Mai-Miete einbehalten hatte und der neue also nur die Mai-Miete nicht bekam.Da der alte VM eben meint, ich müsse ihm bis Oktober diesen Jahres die Monatsmiete immer noch pünktlich im vollen Umfang zahlen.
Aber viele VM glauben wohl immer, dass sie es mit jemandem machen können, zumindest versuchen sie es.
Wie ich zur Aussage komme?
Er wirft es mir doch über seinem Anwalt mittlerweile vor, dass es Binden sind, ich aber nachweislich keine habe. Also meiner Ansicht, geht das schon etwas unter die Gürtellinie, in mein Intimleben. -
Meinem Beitrag #2 habe ich nichts hinzuzufügen.
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Bin doch seit April da raus.
Das Ding ist, dass der alte VM die Mai-Miete einbehalten hatte und der neue also nur die Mai-Miete nicht bekam.
Da der alte VM eben meint, ich müsse ihm bis Oktober diesen Jahres die Monatsmiete immer noch pünktlich im vollen Umfang zahlen.
Hast Du Dein Eingangsposting hier nochmal gelesen? Da geht es doch gar nicht um Mietzahlungen oder Wohnungswechsel. Es geht um Abflussverstopfungen, die Dir vorgeworfen werden.Wie ich zur Aussage komme?
Er wirft es mir doch über seinem Anwalt mittlerweile vor, dass es Binden sind, ich aber nachweislich keine habe. Also meiner Ansicht, geht das schon etwas unter die Gürtellinie, in mein Intimleben.Das hat aber doch mit dem zitierten BGB-Paragraphen absolut nichts zu tun. Darin geht es um Fristen bei einer Kündigung.
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Der rote Faden hier im Thread ist anscheinend völlig verloren gegangen. Nun müsstest Du nochmal schreiben, was für eine Frage Du eigentlich genau hast.
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