Hundesitting aufgeben oder Kündigung

  • Hallo,

    ich wohne seit Juni in dieser Wohnung und habe vor Unterzeichnung des Mietvertrages darauf hingewiesen, dass ich Selbständig bin und mein Geld mit einem 450€ Job und Hundesitting verdiene. Ich habe den Vermietern sogar Bilder gezeigt von meinen Stammkunden/Stammhunden ;) Ich habe klipp und klar gesagt, dass die Hunde, die werktags da sind (das sind immer zwei kleine Mischlinge), morgens kommen und abens geholt werden und wenn Hunde am Wochenende kommen (sind unterschiedliche Hunde), schlafen die hier. Auch so in der Urlaubszeit im Sommer und Weihnachten, betreue ich Hunde deren Familien im Urlaub sind, fazit die schlafen hier. Das fanden die Ok so, schriftlich meinten Sie "ach so nen Quatsch, wir wissen doch was wir ausgemacht haben." Und blöd wie ich war, hab ich das so hingenommen. Ich habe immer nur Hunde von einem Besitzer. Also wenn ein Besitzer zwei Hunde hat, dann habe ich zwei. Aber ich würde jetzt nicht zwei nehmen und dann nochmal zwei von jemand anderem. Und das wissen meine Vermieter auch. Denn wenn ich mehr als nur von einem Besitzer nehmen würde, wäre ich eine Hundepension und das bin ich nicht, habe ich auch gar nicht die rechtliche Erlaubnis vom Veterinäramt. Bei dem Gespräch damals war auch ihr Mann anwesend, der mich im übrigen immer nett angesprochen hatte und nach den Hunden fragte, die grade da sind und erzählte mir einen Haufen Geschichten über die Hunde, die er schon hatte. Ich hatte den Eindruck ihn stören die Hunde überhaupt nicht. Das geht denke ich alles nur von ihr aus.

    Dann fing es einen Monat später an, dass die Vermieterin dauernd an allem möglichen rummeckerte. Meine Gartenmöbel sollte ich entsorgen denn die gefallen ihr nicht, die sehen ja aus wie vom Sperrmüll, meine Mückennetze vom Fenster musste ich wieder abnehmen weil das nicht schön aussieht. Mein Fahrrad stört, mein Roller stört, mein Innenleben vom Auto seie so unordentlich. Dann meinte sie mal ob ich nicht mal vernünftig in die Arbeit gehen wolle, wie jeder andere Mensch auch. Da ich direkt an der Straße wohne habe ich die Fenster auf der Seite mit so eine Milchfolie beklebt, da beschwerte sich, was ich denn zu verstecken habe. Meinen Fußabstreifer von der Terassentür nahm sie weg, weil sie auch den nicht schön fand. Als im August dann mein erster Urlaubshund da war, steckte sie durch mein geöffnetes Fenster einfach ihren Kopf und rief nach mir. Dann beschwerte sie sich über den Hund, ob ich mir jetzt ohne ihre Zustimmung einen Hund gekauft habe. Ich erinnerte sie daran, dass das ein Urlaubshund sei und der zwei Wochen hier ist. Dann meinte sie, dann bin ich ja beruhigt. Ich fragte sie, ob sie den Hund hört (sie wohnt oben drüber) und sie meinte, dass sie noch nie was gehört hätte. Es war also alles in Ordnung. Als es dann recht heiß war, schloss ich tagsüber die Rollos und da meinte sie, dass die ganze Ortschaft sie schon fragen würde, was ich denn für eine sei weil ich den ganzen Tag die Rollos zu habe und sie sei gar nicht mehr glücklich dass sie mir die Wohnung gegeben hat.

    Dann war seit August Ruhe. Bis heute. Sie klingelte mich um 8 aus dem Bett. Sonntags... Sorry aber... Ich bin ein junger Mensch... Sonntags um 8 bin ich nicht grade fit. Ich machte die Tür auf und sie schaut mich an als wolle Sie sagen "WAAAS du schläfst noch!!!". Kein Guten Morgen von ihr, sie fing direkt an: "Also wissen Sie so geht das nicht, wieso haben Sie das Fenster gekippt!?" - (zur Erklärung die Heizung kann ich nicht selbst Regeln das müssen die Vermieter machen) - "Ich schlafe nachts gern bei gekippten Fenster, hätte ich die Möglichkeit die Heizung auszuschalten dann würde ich das schon tun." - sie: "Das ganze Dorf fragt mich schon, was Sie eigentlich für eine sind, Tag und nacht das Fenster gekippt und das mit den Hunden also das passt mir gar nicht, das war so nicht ausgemacht." - ich: "Sie wussten von anfang an, dass ich mein Geld damit verdiene." - sie: "Also ich gebe ihnen jetzt 4 Wochen und wenn die Hunde dann nicht weg sind, dann müssen wir uns trennen.", dann ging sie einfach.

    So und nun meine Frage: Kann sie das so einfach? Kann sie mir wegen dem Hundesitting die Wohnung kündigen auch wenn sie von anfang an davon wusste und zustimmte?


  • Hallo,ich wohne seit Juni in dieser Wohnung und habe vor Unterzeichnung des Mietvertrages darauf hingewiesen, dass ich Selbständig bin und mein Geld mit einem 450€ Job und Hundesitting verdiene. Ich habe den Vermietern sogar Bilder gezeigt von meinen Stammkunden/Stammhunden ;) Ich habe klipp und klar gesagt, dass die Hunde, die werktags da sind (das sind immer zwei kleine Mischlinge), morgens kommen und abens geholt werden und wenn Hunde am Wochenende kommen (sind unterschiedliche Hunde), schlafen die hier. Auch so in der Urlaubszeit im Sommer und Weihnachten, betreue ich Hunde deren Familien im Urlaub sind, fazit die schlafen hier. Das fanden die Ok so, schriftlich meinten Sie "ach so nen Quatsch, wir wissen doch was wir ausgemacht haben." Und blöd wie ich war, hab ich das so hingenommen. Ich habe immer nur Hunde von einem Besitzer. Also wenn ein Besitzer zwei Hunde hat, dann habe ich zwei. Aber ich würde jetzt nicht zwei nehmen und dann nochmal zwei von jemand anderem. Und das wissen meine Vermieter auch. Denn wenn ich mehr als nur von einem Besitzer nehmen würde, wäre ich eine Hundepension und das bin ich nicht, habe ich auch gar nicht die rechtliche Erlaubnis vom Veterinäramt. Bei dem Gespräch damals war auch ihr Mann anwesend, der mich im übrigen immer nett angesprochen hatte und nach den Hunden fragte, die grade da sind und erzählte mir einen Haufen Geschichten über die Hunde, die er schon hatte. Ich hatte den Eindruck ihn stören die Hunde überhaupt nicht. Das geht denke ich alles nur von ihr aus.

    Dann fing es einen Monat später an, dass die Vermieterin dauernd an allem möglichen rummeckerte. Meine Gartenmöbel sollte ich entsorgen denn die gefallen ihr nicht, die sehen ja aus wie vom Sperrmüll, meine Mückennetze vom Fenster musste ich wieder abnehmen weil das nicht schön aussieht. Mein Fahrrad stört, mein Roller stört, mein Innenleben vom Auto seie so unordentlich. Dann meinte sie mal ob ich nicht mal vernünftig in die Arbeit gehen wolle, wie jeder andere Mensch auch. Da ich direkt an der Straße wohne habe ich die Fenster auf der Seite mit so eine Milchfolie beklebt, da beschwerte sich, was ich denn zu verstecken habe. Meinen Fußabstreifer von der Terassentür nahm sie weg, weil sie auch den nicht schön fand. Als im August dann mein erster Urlaubshund da war, steckte sie durch mein geöffnetes Fenster einfach ihren Kopf und rief nach mir. Dann beschwerte sie sich über den Hund, ob ich mir jetzt ohne ihre Zustimmung einen Hund gekauft habe. Ich erinnerte sie daran, dass das ein Urlaubshund sei und der zwei Wochen hier ist. Dann meinte sie, dann bin ich ja beruhigt. Ich fragte sie, ob sie den Hund hört (sie wohnt oben drüber) und sie meinte, dass sie noch nie was gehört hätte. Es war also alles in Ordnung. Als es dann recht heiß war, schloss ich tagsüber die Rollos und da meinte sie, dass die ganze Ortschaft sie schon fragen würde, was ich denn für eine sei weil ich den ganzen Tag die Rollos zu habe und sie sei gar nicht mehr glücklich dass sie mir die Wohnung gegeben hat.

    Dann war seit August Ruhe. Bis heute. Sie klingelte mich um 8 aus dem Bett. Sonntags... Sorry aber... Ich bin ein junger Mensch... Sonntags um 8 bin ich nicht grade fit. Ich machte die Tür auf und sie schaut mich an als wolle Sie sagen "WAAAS du schläfst noch!!!". Kein Guten Morgen von ihr, sie fing direkt an: "Also wissen Sie so geht das nicht, wieso haben Sie das Fenster gekippt!?" - (zur Erklärung die Heizung kann ich nicht selbst Regeln das müssen die Vermieter machen) - "Ich schlafe nachts gern bei gekippten Fenster, hätte ich die Möglichkeit die Heizung auszuschalten dann würde ich das schon tun." - sie: "Das ganze Dorf fragt mich schon, was Sie eigentlich für eine sind, Tag und nacht das Fenster gekippt und das mit den Hunden also das passt mir gar nicht, das war so nicht ausgemacht." - ich: "Sie wussten von anfang an, dass ich mein Geld damit verdiene." - sie: "Also ich gebe ihnen jetzt 4 Wochen und wenn die Hunde dann nicht weg sind, dann müssen wir uns trennen.", dann ging sie einfach.

    So und nun meine Frage: Kann sie das so einfach? Kann sie mir wegen dem Hundesitting die Wohnung kündigen auch wenn sie von anfang an davon wusste und zustimmte?

    Sehr geehrte Hundesitterin,
    Ihre ausführliche Beschreibung habe ich ausgeblendet um Ihnen zu zeigen, das das für die Sache ohne Bedeutung ist.
    Hier tagt kein Gericht, welchen Sie ausschweifend Ihre Meinung darlegen müssen.

    Der letzte Absatz allein hätte genügt.

    Antwort: Es gilt was im Mietvertrag vereinbart worden ist! Lesen Sie dort nach und wenn Ihnen eine Formulierung im Vertrag unverständlich ist, melden Sie sich damit wieder.

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