Angenommen: Ein Vermieter stellte einem Mieter rechtswidrig die Heizung ab, brachte sie nicht wieder zum Laufen, nachdem der Mieter ihn dazu aufgefordert hatte, und machte die unwahre Angabe, dass der Heizungsausfall nicht an der Heizanlage läge, sondern wahrscheinlich an den Heizkörpern selbst. (Zeit des Heizungsausfalls: Mitte Nov. bis Mitte Dez. Die Wohnungstemperatur lag durchgehend unter 18 °C.)
Womit könnte der Mieter, wenn er den Rechtsweg nimmt (um z.B. Schadensersatz für höhere Stromkosten aufgrund Heizens mit dem Ofen vom Vermieter zu bekommen) eurer Meinung nach bestenfalls rechnen?
Was stellt ihr euch vor, dass eintreten könnte?
Welche erfolgversprechenden Rechtsmitttel zum Zweck des Erlangens von Vorteilen stünden ihm überhaupt offen?
(Zusatzfragen:
Womit müsste eurer Meinung nach der Vermieter im für ihn schlechtesten Fall rechnen?
Was stellt ihr euch vor, dass eintreten könnte?)
Danke schon mal im Voraus für eure helfenden Antworten!
(Auch wenn ihr lediglich einzelne (also nicht alle) Fragen beantwortet, bin ich schon froh!)