Hallo zusammen!
Um mein Problem darzulegen werde ich kurz den Hergang schildern.
Aus diversen Gründen habe ich meine meine Wohnung fristgemäß zum 31.07.2012 nach nur 10 Monaten gekündigt.
Vergangenen Dienstag (31.07) sollte die Übergabe um 18.30 Uhr stattfinden. Einen Tag zuvor bekam ich eine SMS von meinem VM mit der "Bitte" den Termin etwas vorzuverlegen. Von meiner Seite aus kein Problem da ich Urlaub hatte - also neue Uhrzeit 15.30 Uhr.
Während der Abnahme/Übergabe kam es zu mehreren verbalen Auseinandersetzungen bei denen unter anderem gefordert wurde das die Fenster zu putzen seien, ein neuer Filter in die Dunsthaube einzusetzen ist und noch so ein paar Kleinigkeiten.
VM stimmte sogar zu das die Wohnung, wie im Mietvertrag steht, besenrein ist. Ehrlich gesagt ist sie mehr als das! Alle Räume frisch gestrichen und 3 von 7 neu tapeziert.
Am Ende der 1 1/2 h Auseinandersetzung schlug ich vor am Folgetag gegen Spätnachmittag / Abend die endgültige Übergabe zu machen und gewisse Dinge behoben zu haben.
Das ging von seiner Seite aus nicht. Sein Vorschlag war dann Freitag 03.08. was von meiner Seite aus nicht ging.
Zum Schluss haben wir uns auf Montag 06.08 geeinigt.
Gestern Abend nun kam es dann zum Finale. Und wenn ich darüber nachdenke kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Gegen Ende dieser erneuten Auseinandersetzung gestand ich ihm zu, die im voraus bezahlte Küchennutzungsgebühr von 75 € ( für August bis Dezember) einzubehalten und mir die komplette Kaution auf meine Konto zu überweisen.
Erst kam es mir so vor als wäre es für ihn in Ordnung... doch er hat eben mal kurz aufgerundet und 150 € daraus gemacht.
FÜR MIETE VOM 01.08. - 06.08.!
Nach meinem Einwand hat er dann 10 € abgezogen und wir mir nun die Kaution - 140 € (hoffentlich bald) überweisen.
Darf er für diese 6 Tage nachträglich noch Miete kassieren? ![]()
Immerhin wurde mein Vorschlag, die Abnahme einen Tag später zu machen - von seiner Seite aus abgeschmettert.
Vielleicht weiss jemand Rat!