Wir wohnen unter dem Dach in einem Mehrfamilienhaus aus den 50igern mit Nachtspeicheröfen. Die Raumtemperatur beträgt im Winter nie mehr als 15°. Seit Freitag haben wir überhaupt kein Wasser mehr, denn die Leitungen sind alle eingefrohren. Wir waren froh bei meinen Schwiegereltern unterzukommen. Ein Handwerker wurde vom Vermieter geschickt, doch der behauptet da kann man nichts machen, da die Leitungen in der Wand verlaufen. Im Gegenteil es droht bei Tauwetter ein Wasserschaden, da die Rohre durchaus aus Kunststoff sein können. Unser Vermieter behauptet wir wären schuld, da wir die Nachtspeicheröfen nicht 24 Stunden lang laufen lassen und das bei den horrenden EnBW Abzocke Strompreisen. Dabei weiß jeder das die Nachtspeicheröfen laden müssen -> daher auch Speicheröfen - und wenn dann höchstens 3 Stunden Heißluft blasen bis der Speicher leer ist. Wie kann ich mich gegen den Vermieter wehren?
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