Deeskalationstipps gesucht

  • zu den Fakten:

    wir wohnen in einem 3 Parteienhaus, in der Mitte. Oben und unten Eigentümer, wir Mieter.

    Vor 3 Monaten zog oben ein junger Mann ein, dessen Freundin uns das Leben zur Hölle macht.

    Wir haben mehrmals sehr freundlich versucht mit den Beiden zu reden. Sie geht sofort, überlässt ihm das Gespräch. Er verspricht jedes Mal Besserung, aber es wird nach jedem Gespräch noch extremer.

    Die Haus- und Wohnungstüre wird so zugeknallt, dass man fast vom Sofa fällt. Die Bitte, Filzgleiter unter Stühle und Tische zu montieren, wurde ignoriert (hätten wir sogar zur Verfügung gestellt). Die Waschmaschine wird teilweise noch nach 23 Uhr angestellt. Das Haus ist leider sehr hellhörig.

    Nach dem Reinigen der Treppe im Treppenhaus wird der Dreck vor unsere Wohnungstüre gekippt.

    Die Fahrertüre meines Autos wurde auf dem Parkplatz vor dem Haus mehrmals so zugeparkt, dass ich das Auto nicht benutzen konnte (Fahrertüre konnte man nicht mehr öffnen). Spricht man sie darauf an, wird sie direkt laut und unverschämt.

    Das Fass zum Überlaufen brachte die Tatsache, dass Urin vor unsere Wohnungstüre verschüttet wurde, auf die Fussmatte und an / in den Blumenkübel. Vielleicht hat auch der Hund (Boxer) vor unsere Türe gemacht.

    Wir haben Beweisfotos und den Vermieter informiert. Der zuckt aber nur mit den Schultern. Einen Auszug streben wir an, möchten die Situation aber bis dahin aushaltbar gestalten...

    Hat jemand einen Rat?

    Danke Bondai

  • Zitat

    Hat jemand einen Rat?

    Wie oft kommt denn noch die ewige Frage, was bei solchen Mitmietern zu machen ist?

    Das Zauberwort heißt: Mietminderung! Zu diesem Thema bitte dieses Forum mithilfe der Suchfunktion befragen. Hilfreich sollte auch eine Abfrage bei Google sein, denn dort wird man garantiert fündig.

    Auch wenn in den gefundenen Beispielen und Urteilen nichts vom pinkelnden Boxer zu lesen ist, letztendlich ist die Vorgehensweise immer die gleiche.

  • Wir haben Beweisfotos und den Vermieter informiert.


    Bitte nachweislich und schriftlich und ihn auffordern, dafür zu sorgen, dass diese Zustände zeitnah und nachhaltig enden.

  • Wie oft kommt denn noch die ewige Frage, was bei solchen Mitmietern zu machen ist?

    Das Zauberwort heißt: Mietminderung! Zu diesem Thema bitte dieses Forum mithilfe der Suchfunktion befragen. Hilfreich sollte auch eine Abfrage bei Google sein, denn dort wird man garantiert fündig.

    Auch wenn in den gefundenen Beispielen und Urteilen nichts vom pinkelnden Boxer zu lesen ist, letztendlich ist die Vorgehensweise immer die gleiche.

    Wenn wir etwas Vergleichbares gefunden hätten, hätten wir nicht posten brauchen. Außerdem macht der Ton die Musik.

    Berny: Das haben wir, Danke für den Tipp. Nun hoffen wir mal, dass das etwas bringt.

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