Hallo zusammen!
Ich habe folgendes Problem,
meine Kellertür wurde aufgebrochen, geklaut wurde allerdings nichts, da ich nichts wertvolles im Keller habe.
Jetzt stellen mir aber meine lieben tollen Nachbarn meine kleine Kellerparzelle mit Sperrmüll zu.
Nach mehrmaligen Nachfragen bezüglich der Reparatur meinte die Vermietung, dass das Sache meiner Hausratversicherung wäre, der ich es ja auch gemeldet hatte.
Die Hausrat wiederum hat dann einen (wie nennt man das?) Sachverständiger (?) vorbeigeschickt. Der dann zu dem Schluss gekommen ist, dass es Sache des Vermieters ist, weil:
- Sowohl die Hauseingangstür kaputt ist (kaputt, insofern, das man sich nur gegen die Tür lehnen muss um sie zu öffnen, selbst wenn sie abgeschlossen ist, im übrigen ist das so, seit meinem Einzug vor 5 Jahren)
- die Haustür zum Hof kaputt ist (dasselbe wie bei der Eingangstür, hier allerdings "erst" seit 2 Jahren)
- die Tür zum Keller kaputt ist (bei einem Einbruch vor 2 - 3 Jahren wurde das Schloss aufgebohrt, seitdem wurde kein neues eingebaut).
Somit ist es nahezu ohne Lärmerzeugung möglich ins Haus und in die Keller zu gelangen.
Das wäre dann das fahrlässige Ermöglichen eines Einbruchs bzw. Diebstahls und die Hausratversicherung müsse nicht zahlen. So sagte es mir der Sachverständige.
Für mich als Laien klingt das plausibel.
Mir geht's langsam auf den Keks ständig meinen Keller zu "entrümpeln"...
Aber wer müsste denn jetzt zahlen? Hausratversicherung, Vermieter oder ich?
Über einen Rat würde ich mich freuen!
Liebe Grüße!