Hallo!
Seit Oktober 2018 haben wir im Trinkwasser Legionellen. Mit der Ankündigung nicht mehr zu duschen. Bis Dezember hörten wir vom Vermieter nichts mehr.Im Dezember bekamen wir einen Duschkopf und Filter montiert.Wasserproben wurden entnommen. Ende Dezember eine Ankündigung für Umbaumassnahmen für Strangbelüftung en im Bad,was mir Zeit kostete und durch aufstemmen der Wand viel Schmutz machte. Nebenbei wurden die Wasserleitungen desinfiziert,im ganzen Haus.Ständig wurde das Warmwasser abgestellt,wegen arbeiten im Wassernetz.Dies nur nebenbei erwähnt.
Vorgestern kam wieder ein Ankündigungsschreiben ,das an einem Sonntag von 8-22 Uhr eine Firma aus Süddeutschland kommt und verschiedene Desinfektionsvorgänge vorgenommen werden,an der Wasserleitung und an allen Zapfhähnen in der Wohnung und das wir Mieter 14 Stunden anwesend sein müssen,damit die Handwerker jederzeit an die Zapfhähne kommen.
Das Wassernetz ist abgestellt,es darf in der Zeit kein Wasser bzw Toilette benutzt werden. Von einer Bereitstellung sanitärer Anlagen steht im Ankündigungsschreiben nichts.
Meine Frage: Muss ich an einem Sonntag,was kein Werktag ist, von 8-22 Uhr diese ,für mich,belastbare Prozedur dulden ?? Ein Notfall ist das nicht. Natürlich bin ich an guter TrinkwasserQualität interessiert.
Schwer erkrankt bin ich auch noch,und stehe diese Belastbarkeit nicht durch.
Wie soll ich mich verhalten ? Kann ich belangt werden,wenn ich am Sonntag den Handwerkern die Tür nicht öffne ?
Warum diese Arbeiten am Sonntag und nicht an mehren Tagen in der Woche,weiss ich leider nicht.