Nachzahlung verhältnismäßig?

  • Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und hoffe mit meinen Frage keine der Regeln zu verletzen.

    Da mir auch nicht bekannt ist, welche Daten zu meinem Anliegen wie genau preisgegeben werden dürfen, versuche ich die Informationen genau aber schwer rückvollziehbar zu halten.

    Ich bin letztes Jahr mit meiner Freundin in eine Wohnung zusammengezogen (Neueinzug). Es handelt sich dabei um eine Wohnung in einem größeren Wohnkomplex (etwa fünf- bis sechs-stöckig - vermutlich jünger als 40 oder sogar 30 Jahre - roter Backstein), der halbwegs nahe des Stadtzentrums liegt (10 Minuten Fußweg).

    Diese Wohnung liegt im ersten Obergeschoss, hat eine Wohnfläche von knapp 45qm und einen kleinen Balkon sowie ein kleines Kellerabteil (getrennt durch Metallgitter). Das Bad scheint vor wenigen Jahren neugemacht worden zu sein, die Küche ist hingegen schon etwas älter. Der Boden ist bis auf das Bad (moderne Fliesen) mit modernem Laminat ausgestattet. Alles in allem ist es eine kleine Wohnung mit der wir sehr zufrieden sind.

    Die Übergabe fand am 15.12.2017 statt, sodass Warm- & Kaltmiete für 17 Tage für dieses Jahr gezahlt werden musste.

    Die Kaltmiete beträgt laut Mietvertrag 430€. Die Vorauszahlung für Heiz- & Warmwasserkosten beträgt monatlich 50€ und für Betriebskosten 60€. Daraus ergibt sich eine Gesamtmiete von 540€. Es steht dort außerdem, dass es eine Miete mit "Betriebskostenvorauszahlung" ist. Es liegt keine Indexmieterhöhungsvereinbarung oder Staffelmieterhöhungsvereinbarung vor.

    Es wird außerdem darauf hingewiesen, dass nach §1 & §2 BetrKV die Betriebskosten vom Mieter übernommen werden. Und da steht alles erdenkliche zusätzlich dabei (Müllschlucker, Feuerlöscher, Sprinkleranlagen, Wachdienst, Brand- Rauchmelder, Sicherheitsbeleuchtung, und und und).

    Unter Heizungs- & Warmwasserkosten wird zu 30% die Heizkosten nach Wohn- & Nutzungsfläche sowie 70% nach Verbrauch verstanden.

    Dann haben wir vor wenigen Tagen eine Nachzahlungsrechnung für Heiz- & Warmwasserkosten sowie Betriebskosten bekommen, bei der die zu zahlenden Kosten eigentlich nachvollziehbar zu lesen waren. Diese Nachzahlungskosten betragen jedoch knapp 43€. Bei einer Vorauszahlung von knapp 61€ für die 17 Tage des Einzugmonats scheinen uns die 43€ unverhältnismäßig hoch. Vor allem ist der Anteil der Heizkostennachzahlung größer als die Vorauszahlung. Eventuell ist dieses Verhältnis so unter einer Vorauszahlung zu verstehen. Wir hatten eher angenommen, dass unter einer Vorauszahlung eine vorberechnete Summe abgezahlt wird, die eventuell Abweichungen beträgt, die durch Verschätzungen oder unerwartete Ausgaben nicht mehr als 20-30% unter den zu zahlenden Kosten liegt.

    Nun ist unsere Frage, ob das alles soweit rechtens ist. Wir haben im Bezug Mietrecht wenig Erfahrungen sammeln können, da dies auch unser erster eigener Mietvertrag ist.

    Mir stellt sich vor allem die Frage, ob nach euren Erfahrungen die Nachzahlungen korrekt oder zu hoch sind und ob wir mit dem Schreiben eventuell zum Mieterschutzbund dieser Stadt gehen sollten.

    Die aktuelle Nachzahlung ist verkraftbar. Wenn diese Kosten allerdings auf ein Jahr hochgerechnet werden, landen wir schnell bei einer Nachzahlung von knapp 1.000€. Vielleicht fallen eineige Kosten weg, da dieser Sommer etwas länger andauerte und weniger geheizt werden musste, dennoch scheint diese Summe für mich unerwartet hoch.

    Bei einem Anruf mit einer verantwortlichen Person zu dieser Nachzahlung der immobilienverwaltung, kam es mir so als ob diese Besprechungen total inhaltslos waren. Meine anfängliche Aussage, dass die Nachzahlung bei einer Hochrechnung auf ein Jahr bei knapp 1000€ lägen könnten, lächelte die Person einfach weg und sagte, dass dies nicht möglich sei. Nachdem ich dann aber mit ihm per Telefon alles durchgerechnet habe, wurde er stutzig und meinte, dass durch Sonderkonditionen im nächsten Jahr alles besser werden würde. Auf weiterführende Fragen hatte die Person auch immer ähnlichen Phrasen bereit, die gar keinen Bezug darauf nahmen.

    Zusätzlich wird das Ganze dadurch erschwert, dass die besagte Immobilienverwaltung unser Wohnobjekt an ein anderes verkauft hat beziehungsweise eine Übernahme stattgefunden hat (Anfang Quartal 4 dieses Jahres). Die Mietverträge bleiben bei, die Kautionen werden weitergegeben, nur macht es die Situation für dieses Jahr noch komplizierter.

    Ein weiterer Gedankengang von uns ist eine Problematik mit der Verzögerung der Nachzahlung. Dieses Schreiben erreichte uns etwa 9 Monate nach dem eigentlichen Auftreten. Da wir nächstes Jahr ab April eingeplant haben eine größere Reise anzutreten (etwa 4 Monate) und wir anschließend in eine entferntere Stadt (Deutschland) ziehen, würden wir vermutlich vor unserer Reise aus dem Mieterschutzbund austreten. Das bedeutet doch auch, dass wir rückwirkend keinen Rechtsanspruch besäßen, richtig?

    Falls ihr weitere Informationen hierzu benötigt, werde ich mein Bestes geben, diese ausfindig zu machen.

    Für uns ist hauptsächlich euer Eindruck wichtig. Wenn das Verwaltungsunternehmen handelt wie jedes andere und das eine normale Vorgehensweise ist, werden wir uns das so als Erfahrung verbuchen. Für uns ist die Voraus- & Nachzahlung schlüssig, nur erscheinen uns die Verhältnisse nicht ganz richtig, dass wir uns etwas getäuscht zur Miethöhe vorkommen. Vor allem sind es nur 45qm und über 100€ Betriebs- sowie Heizkosten pro Monat.

    Grüße

  • Es ist schwer zu beurteilen wie hoch zukünftige Heizkosten usw. seine werden. Woraus sich die Nachzahlung im Dezember ergibt, sollte aber anhand der Abrechnung sichtbar werden.

    Generell sind ist alles über 1€/qm für Heiz- und Warmwasser kosten schon nicht so ganz unüblich. In Einzelfall kann das natürlich trotzdem stark abweichen.

    Vieleicht kann man ja mal den Verbrauch des Vormieters erfragen, bzw. mal die Nachbarn befragen wo die so liegen.

  • dass wir uns etwas getäuscht zur Miethöhe vorkommen.

    Das ist falsch gedacht. Eure erste Nachzahlung fiel aus dem Grund so hoch aus, weil ihr genau in der Heizperiode eingezogen seid. D.h. ihr habt kei Guthaben aus den Sommermonaten ohne Heizung ansparen können. Bei der nächsten Abrechnung sieht alles schon ganz anders aus.

  • Ich schließe mich Köbes an.

    Nachzahlungen sind nicht ungewöhnlich, wenn man am Ende des Jahres (während der Heizperiode) einzieht. Da seid Ihr mit 43€ noch gut bedient.

    Ihr könnt diese 43 € aber nicht auf das ganze Jahr hochrechnen. Grundsätzlich ist es nämlich so, dass Ihr auch außerhalb der Heizperiode Vorauszahlungen auf Heizkosten zahlt. Laut deiner "Rechnung" würde das ja bedeuten, dass Du im Hochsommer genauso viel heizt, wie im tiefsten Winter.

    Die Heizkostenvorauszahlungen, die ihr meinetwegen von April/Mai bis September "anspart", verbraucht Ihr in der Heizperiode, so dass es sich bei den kalkulierten Vorauszahlungen immer um einen Jahresdurchschnitt handelt.

    Die Vorauszahlungen von 110,00 € für eine Wohnung von 45m² sind im Rahmen.

    Natürlich kann man hier nichts zum Inhalt der Abrechnung sagen, allerdings würde ich wegen 43 € nicht zum Mieterverein gehen.

    Da wir nächstes Jahr ab April eingeplant haben eine größere Reise anzutreten (etwa 4 Monate) und wir anschließend in eine entferntere Stadt (Deutschland) ziehen, würden wir vermutlich vor unserer Reise aus dem Mieterschutzbund austreten.

    Bei dem Mieterschutzbund gibt es in der Regel Mindestmitgliedschaften von 2 Jahren. Im Oktober eintreten und im April des Folgejahres wieder austreten, funktioniert nicht. Das wäre für diesen Verein auch höchst unwirtschaftlich.

    Meine Antworten beruhen aus meiner persönlichen Erfahrung und stellen keine Rechtsberatung dar.

  • Also erst einmal vielen Dank für die Rückmeldungen.

    Generell sind ist alles über 1€/qm für Heiz- und Warmwasser kosten schon nicht so ganz unüblich. [...]

    Vieleicht kann man ja mal den Verbrauch des Vormieters erfragen, bzw. mal die Nachbarn befragen wo die so liegen.

    Ich hatte mich da auch etwas verrechnet. Es waren ja eigentlich 43€ Nachzahlung für diesen halben Monat und somit 200€ Nebenkosten. Darunter wären dann 55-60€ Heizkosten. Dann wären wir bei 1,27€/qm - was vermutlich in dem Bereich über dem genannten 1€/qm liegt.

    Die Nachbarn würden vermutlich denselben Preis zahlen, aber natürlich können wir da auch mal nachfragen, um sicher zu gehen.

    Das ist falsch gedacht. Eure erste Nachzahlung fiel aus dem Grund so hoch aus, weil ihr genau in der Heizperiode eingezogen seid. D.h. ihr habt kei Guthaben aus den Sommermonaten ohne Heizung ansparen können. Bei der nächsten Abrechnung sieht alles schon ganz anders aus.

    Okay, so etwas in der Art hatten wir uns auch gedacht. Das Problem dabei ist - was ich vergessen hatte zu schreiben -, dass wir während dieser 17 Tage gar nicht in der Wohnung waren und keine Heizung selbst genutzt hatten; diese Tage waren nur für einfache Vorbereitungen ohne heizen. Sicherlich kommen dann die gemeinschaftlichen Kosten, aber es wirkt auf uns einfach so hoch. Ich bitte auch hier um Korrektur, falls wir das einfach nur falsch einschätzen.

    [...]

    Natürlich kann man hier nichts zum Inhalt der Abrechnung sagen, allerdings würde ich wegen 43 € nicht zum Mieterverein gehen.

    Bei dem Mieterschutzbund gibt es in der Regel Mindestmitgliedschaften von 2 Jahren. Im Oktober eintreten und im April des Folgejahres wieder austreten, funktioniert nicht. Das wäre für diesen Verein auch höchst unwirtschaftlich.

    Der Beitritt wäre auch hauptsächlich für die kommende Nachzahlung dieses Jahres gedacht. Wie bereits geschrieben hatten wir in diesem halben Monat selbst nicht aktiv geheizt.

    Das mit den zwei Jahren klingt jedenfalls schlüssig. Bekommt man den Rechtsschutz auch rückwirkend in solchen Punkten - also wenn die Nachzahlung bereits verschickt wurde, man aber erst nach ankommen des Briefes dem Verbund beitritt?

    Bislang scheint es uns dann so, als wenn die Höhe der Nachzahlung zwar hoch aber noch verhältnismäßig ist(?).

    Grüße

  • Bislang scheint es uns dann so, als wenn die Höhe der Nachzahlung zwar hoch aber noch verhältnismäßig ist(?).

    So ist es. Wie schon erwähnt, Einzug und Nutzungszeitraum ausschließlich in der Heizperiode bedeutet fast immer eine Nachzahlung. Die 43 € sind da völlig normal.

    Zum Vergleich, mein Mieter ist am 1.12.2017 eingezogen. Wohnung 40 m² BK-Vorauszahlung 100 €, Nachzahlung für den einen Monat 87 €.


    Meine anfängliche Aussage, dass die Nachzahlung bei einer Hochrechnung auf ein Jahr bei knapp 1000€ lägen könnten, lächelte die Person einfach weg und sagte, dass dies nicht möglich sei.

    Da hat die Person recht. Ihr könnt die tatsächlichen Kosten diesen 1/2 Monats nicht auf das Jahr hoch rechnen. Die 60 € Heizkosten sind ja nur ein Jahresmittelwert.

    Ab April/Mai werden die tatsächlichen Heizkosten ja geringer. In den Monaten Juni - August sogar fast Null. In der Zeit spart man dann ein "Guthaben" für die nächste Heizperiode an. Dieses "Guthaben" hat Euch 2017 gefehlt.

  • [...]

    Ab April/Mai werden die tatsächlichen Heizkosten ja geringer. In den Monaten Juni - August sogar fast Null. In der Zeit spart man dann ein "Guthaben" für die nächste Heizperiode an. Dieses "Guthaben" hat Euch 2017 gefehlt.

    Danke für deine Erfahrungen.

    Allerdings sind wir uns da nicht so sicher. Denn die Rechnung ist in etwa so aufgebaut:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Natürlich kommen nach diesen noch weitere Zeilen. Im Endeffekt sind die Summen aber so hoch, dass es sich um Jahreswerte handeln muss; auch rechnerisch. Wenn ich die Zeilen durchrechne (Gesamtbeitrag * (Anteil/Gesamtverteilung) * (17/365) komme ich auf den jeweiligen Betrag der Zeile. Und daraus entnehmen wir , dass wir bei einem ganzen Jahr eben die 365/365, also Faktor 1, und somit den vollen Wert im gleichen Verhältnis zahlen. Wir finden da kein Guthaben, weil die Nachzahlung nicht auf Monate beschränkt wird, sondern auf jegliche anfallende Kosten des ganzen Jahres.

    Vielleicht kann ich für das Verhältnis sagen, dass die Grundsteuer bei knapp unter 40.000€ liegen und die Verteilung auf knapp über 10.000 m² angegeben wird.

    Vielleicht verstehen wir das Guthaben-Prinzip auch noch nicht so ganz.

  • Vielleicht verstehen wir das Guthaben-Prinzip auch noch nicht so ganz.

    Das glaube ich mittlerweile auch. Von welchem Guthaben redest du? Ihr habt 1 Vorauszahlung auf die Betriebskosten geleistet, da kann kein Guthaben entstanden sein. Euer Anteil ist richtig mit 45,26 m² und 17 von 356 Tagen errechnet worden. Und richtig ist auch die Angabe des jeweiligen Gesamtbetrages, von dem ihr dann den Anteil nach Wohnungsgröße und Mietdauer zu zahlen habt.

  • Meine Antwort bezog sich ausschließlich auf die Heizkosten und der Begriff "Guthaben", bitte die Anführungszeichen beachten, auf geringere tatsächliche Heizkosten in den Monaten Mai - September.

    Vielleicht verstehst Du es so besser:

    Mai gezahlt: 60 €, tatsächliche Kosten: 24 €

    Jun gezahlt: 60 €, tatsächliche Kosten: 24 €

    Jul gezahlt: 60 €, tatsächliche Kosten: 24 €

    Aug gezahlt: 60 €, tatsächliche Kosten: 24 €

    Sept. gezahlt: 60 €, tatsächliche Kosten: 25 €

    gezahlt von Mai - September: 300 €, tatsächliche Kosten: 121 € "Guthaben" für die nächste Heizperiode (Oktober - April): 179 €, also fast 3 Vorauszahlungen für Heizkosten

    Noch mehr wenn die Warmwasseraufbereitungskosten nicht dabei sind. Denn dann sind die tatsächlichen Kosten von Juni - August, vielleicht noch September = Null.

    Dumm bei den übrigen Betriebskosten ist das z. B. Wasser und Abwasser nach der Wohnfläche und nicht nach tatsächlichem Verbrauch abgerechnet wird.

    Oder nicht dumm wenn ihr die kleinste Wohnung im Haus habt. ;)

  • Das glaube ich mittlerweile auch. Von welchem Guthaben redest du? Ihr habt 1 Vorauszahlung auf die Betriebskosten geleistet, da kann kein Guthaben entstanden sein. Euer Anteil ist richtig mit 45,26 m² und 17 von 356 Tagen errechnet worden. Und richtig ist auch die Angabe des jeweiligen Gesamtbetrages, von dem ihr dann den Anteil nach Wohnungsgröße und Mietdauer zu zahlen habt.

    Genau, das mit der Vorauszahlung und Nachzahlung meinte ich mit dem Guthaben nicht. Darauf bezog sich nur die Einschätzung über die Höhe der Nachzahlung.

    Das Guthaben bezog sich auf anitari .

    Aber trifft das denn bei uns überhaupt zu? Die Kosten werden ja vom gesamten Jahr berechnet, somit besitzt jeder Monat - beziehungsweise sogar jeder Tag - dieselben Nebenkosten (Mittelwert). Da wir 17/365 Tage bezahlt haben, ist es doch auch egal, ob wir im Dezember einziehen oder im Hochsommer. Es wird bei uns doch vom Mittel ausgegangen und nicht monatlich. Darum hätten wir auf einem Jahr bei diesem Mittel von knapp 103€ pro 17 Tage (Voraus- und Nachzahlung zusammen) auf das Jahr gerechnet 103/17*365 = 2.211,47€ und dann geteilt durch 12 mit monatlichen Nebenkosten von 184,29€ liegen. Das würde bedeuten, dass nach realistischen Ausgaben während der Sommerzeit der Preis darunter, aber während der Winterzeit der Preis darüber liegen würde. Damit hätten wir bei einem ganzen Jahr doch die 2.211,47€ - 12*110€ = 891,47 € Nachzahlung im Jahr.

  • Aber trifft das denn bei uns überhaupt zu? Die Kosten werden ja vom gesamten Jahr berechnet, somit besitzt jeder Monat - beziehungsweise sogar jeder Tag - dieselben Nebenkosten (Mittelwert).

    Nochmal, meine Antwort bezog sich auf die tatsächlichen Heizkosten. Die sind eben nicht jeden Monat bzw. jeden Tag gleich hoch. Im Dezember z. B. sind sie ca. 60 % höher als die gezahlten, im Juni, Juli und August dafür 100 % geringer.

    Es wird bei uns doch vom Mittel ausgegangen

    Die 60 € für die Heizkosten sind der Jahresmittelwert.

  • anitari

    Alles klar - jetzt sollten wir es hoffentlich soweit verstanden haben: Vielen Dank. Ich hoffe, dass wir nicht zu nervig waren, nur wollten wir das Ganze etwas besser verstehen, daher haben wir genauer oder auch wiederholend nachgefragt.

    Dann legen wir uns einfach etwas Geld monatlich beiseite und sehen den Betrag dann eben so, wie er ist, als Miete an.

    Wir bedanken uns auch bei allen weiteren Personen, die uns mit ihren Erfahrungen und Tipp weitergeholfen haben.

    AJ1900

    Köbes

    Leipziger82

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