Hallo an alle!
Ich bin recht neu und habe nicht wirklich was gefunden was zu meiner Geschichte passen würde also hier meine Kurzfassung:
Ich wohnte in einer Wohnung in einem anderen Haus und diese war auf 2 Jahre befristet. Leider fand ich absolut keine Wohnung weshalb mein damaliger Vermieter (nennen wir in M) eine Wohnung seines dementen Vaters (nennen wir ihn Z) angeboten hat. Uns hat die Wohnung gefallen und wir haben sie genommen. Vorher wohnte die Tochter von M in der Wohnung in der ich momentan "Zuhause" bin. Diese zog nach Hamburg zu ihrem Freund. Letzten Mittwoch habe ich ein schreiben der gesetzlichen Betreuerin erhalten das wir wegen Eigenbedarf gekündigt worden sind. Ich weiß das wenn der Grund nicht angegeben ist die Kündigung unwirksam ist jedoch würde einfach erneut eine ausgestellt werden da die Tochter von Hamburg nun wieder zurück möchte.
Jetzt kommt der Clou : M hat ein anderes Haus in welcher wir ursprünglich zur Miete wohnten welche er aber eigenhändig Grund saniert. Obwohl Z dement ist gehört ihm das von mir momentan bewohnte Haus und er möchte somit seine Enkelin einziehen lassen. Dies alles läuft aber über M da dieser der Sohn ist und den Eigenbedarf angemeldet hat.
Lohnt es sich wirklich hier was einzuklagen bzw. zum Anwalt zu gehen da ja M das andere Objekt hat selbst wenn es nicht abgeschlossen ist oder gibt es hier ein Gesetz?
Ich hoffe es ist nicht allzu verwirrend und man kann mir die Frage beantworten. Schließlich bin ich gezwungen die Wohnung nach nicht mal einem Jahr zu verlassen und muss eine höhere Miete zahlen und dazu nochmals die Umzugskosten tragen.
Bisher hatte ich mit M und auch der gesetzlichen Betreuerin keinerlei Probleme sehr zuvor kommend aber seit der Kündigung geht mir M total aus dem weg weil es ihm unangenehm ist. Ich bin möchte keinen Ärger sehe es aber eigentlich nicht ein schon wieder die Kosten zu tragen nur weil es für sie gemütlicher ist direkt in die Alte Wohnung einzuziehen.
LG
Chris![]()