Handschriftliche Nebenkostenabrechnung?

  • Hallo...

    Heute kam die Nebenkostenabrechnung unseres alten Vermieters.
    Ein einfaches Blatt Papier, mit der Adresse, und eine Auflistung, kurz und knapp handschriftlich:

    Wasser/Abwasser xxx
    Allg. Strom xxx
    Grundabgaben (Grundsteuer/Müll) xxx
    Kaminkehrer allg. xxx
    Elementarvers. (Brand,Strom, etc.) xxx
    Haftpflichtversichernung xxx
    Hausmeister u. Kleinmaterial xxx

    Gesamt xxx

    Umlage (und darunter eine Auflistung was wir hätten zahlen müssen und was wir gezahlt haben.)

    Nun meine Wunderpunkte:

    1) Die Nebenkosten beliefen sich auf monatlich 40 Euro, doch gibt er einmal 30 dann mal 40 dann mal 50 und dann mal 35 Euro an, unsere Abgabe war aber jeden Monat 40 Euro...

    2) Hausmeister und Kleinmaterial: Seit der Hausmeister (der Mann einer Nachbarin) gestorben ist (2008), gab es keinen Hausmeister mehr. Ein anderer Nachbar kümmerte sich zwar um die Mülltonnen aber sagte uns das er dafür keine Bezahlung und auch keinen Mietnachlass bekommt. Wie kommt der Vermieter dann zu der Berechnung?

    3) Darf er denn so eine handschriftliche Aufstellung schicken? Muss das nicht eigentlich detailiert geschickt werden von einer Firma/Hausverwaltung? Ich kenne mich da leider nicht so aus...Muss ich das so anerkennen und so zahlen?

    MfG

  • Hallo...
    Wasser/Abwasser xxx okay
    Allg. Strom xxx okay
    Grundabgaben (Grundsteuer/Müll) xxx okay
    Kaminkehrer allg. xxx okay
    Elementarvers. (Brand,Strom, etc.) xxx okay
    Haftpflichtversichernung xxx okay
    Hausmeister u. Kleinmaterial xxx ohne Nachweise nicht zu bezahlen

    Gesamt xxx das ist okay, wenn zuerst die Gesamtsumme und danach Ihr Anteil (nach Verteilerschlüssel) genannt wird.

    Umlage (und darunter eine Auflistung was wir hätten zahlen müssen und was wir gezahlt haben.)

    Das ist genau das, was ich oben gemeint habe.

    Nun meine Wunderpunkte:

    1) Die Nebenkosten beliefen sich auf monatlich 40 Euro, doch gibt er einmal 30 dann mal 40 dann mal 50 und dann mal 35 Euro an, unsere Abgabe war aber jeden Monat 40 Euro...

    Wenn aber in der Summe die Gesamrvorauszahlungen stimmen, dann ist da nichts gegen zu sagen.

    2) Hausmeister und Kleinmaterial: Seit der Hausmeister (der Mann einer Nachbarin) gestorben ist (2008), gab es keinen Hausmeister mehr. Ein anderer Nachbar kümmerte sich zwar um die Mülltonnen aber sagte uns das er dafür keine Bezahlung und auch keinen Mietnachlass bekommt. Wie kommt der Vermieter dann zu der Berechnung?

    Dann soll er bitteschön den Stundenzettel vorlegen. Und Kleinmaterial (was immer damit gemeint sein soll) ist stets Sache des Vermieters.

    3) Darf er denn so eine handschriftliche Aufstellung schicken? Muss das nicht eigentlich detailiert geschickt werden von einer Firma/Hausverwaltung? Ich kenne mich da leider nicht so aus...Muss ich das so anerkennen und so zahlen?

    MfG

    Solch eine Abrechnung kann auch per Hand geschrieben werden (nicht jeder hat einen PC mit Textprogramm). Fragen Sie den Exvermieter, was er sich bei den Hausmeisterkosten gedacht hat. Oder Sie kürzen die Rechnung um diesen Betrag und gut ist.

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