Hallo,
bei uns ergibt sich deshalb folgende Situation und ich wüsste gerne ob der Vermieter das alles so handhaben darf bzw. ob ich als Mieter das alles so hinnehmen muss;
Wir sind zum 01.03.16 in unsre Wohnung eingezogen und haben VOR Vertragsbeginn mit dem Vermieter über eine Hundehaltung gesprochen (Vermieter wohnt im selben Haus), zu diesem Zeitpunkt wurde sie mündlich gestattet, wir sollten lediglich Bescheid geben BEVOR der Hund einzieht.
Im Mietvertrag steht: "Haustierhaltung ist nach vorheriger Absprache mit dem Vermieter gestattet. Wir haben uns dann auf die Suche nach einem potentiellen Hund gemacht und wurden fündig (Labrador/Golden Retrieber Mix). Der Vermieter war einverstanden und wollte lediglich seiner Frau Bescheid geben, dass demnächst ein Hund einzieht.
Nach ca. 2 Wochen wurden wir vom Vermieter & seiner Gattin angesprochen, uns wurde mitgeteilt, dass Sie keinen Hund im Haus möchte (Begründung; Sie möchte keine Hundehaare im Treppenhaus und deren Hund wäre letztes Jahr verstorben).
Gestern läuft im Garten plötzlich ein Hund (Bulldogge) herum und der Vermieter erzählt, dass es sich dabei um seinen eigenen Hund handelt.
Nun nochmal zu meiner Frage: Darf er uns einen Hund verbieten und sich ca. zeitgleich selbst einen Hund anschaffen? Müssen wir das hinnehmen?
Vielen Dank im voraus*