Beiträge von NoName

    Das ist, sofern es sich um eine Wohnung handelt, schon ziemlich arg. Da haben Sie aber auch noch andere wichtige Dinge versäumt.
    Diese haben Sie bewußt in Kauf genommen und können nun keine Forderungen stellen.
    Mietkürzungen können Sie schon vornehmen, aber nur wegen der ungeeichten Wasseruhren.

    Auf dem Übergabeprotokoll ist der Briefkasten und Telefonanschluss als Mangel bzw. fehlend aufgeführt, die Übergabe war unter Zeugen. Der Briefkasten ist mir unterm Strich aber egal, ich hab eine andere Meldeadresse, die Wohnung ist 2. Wohnsitz. Das mit den Heizkostenverteilern und Wasseruhren wurde ca. 1 Monat nach Einzug angemahnt. Die Heizkostenverteiler wurden ja nun im November erneuert und die Wasseruhren liegen alle im zweistelligen Bereich, da mach ich mir keinen Kopf, dass diese falsch zählen.

    So lange dir das Vorhandensein eines Telefonanschlusses nicht mietvertraglich zugesichert wurde, muss der Vermieter auch nicht tätig werden. Hier die Grundlagen dazu: Mietrecht: Telefon, Telefonanschluss

    Den Auszug kenne ich bereits und wenn du meinen Eingangsbeitrag richtig gelesen hättest, ich hab selbst auf den Umstand hingewiesen.

    Grundsätzlich scheint es ja so zu sein, dass man kein Recht auf eine Telefonleitung hat, der Vermieter einem aber nicht verwehren kann diese selbst zu legen.

    Dann mach es, das ist nämlich dein Job und jammere hier nicht über die Untätigkeit deines Vermieters.

    Warum sollte ich? Es wurde mir zugesichert, wenn auch nur mündlich, dass es erledigt wird. Einer von beiden verarscht mich hier, ob Vermieter oder Hausmeister weiß ich allerdings nicht. Hätte man mir gesagt es wird nicht gemacht, ich es aber selbst machen kann, wäre es was anderes.
    Und wenn der Hausmeister den Auftrag bekommen haben sollte, dann wäre es sehr wohl sein Job.

    Hallo,

    ich verstehe es durchaus, dass du nicht ein Kabel durch fremde Einheiten legen kannst (auch wenn es nur durch einen Kabelkanal ist), wenn du keinen Zugand hast. Deinem Weg den Druck aufzubauen halte ich für richtig.

    Dass das Versprechen des Vermieters nichtig ist, nur weil es mündlich erfolgt ist, stimmt nicht. Es gilt grundsätzlich, läßt sich lediglich nicht beweisen, falls der Vermieter es abstreitet (was er bisher nicht getan hat).

    Was ich in dieser Situation machen würde ist, dem Vermieter anzubieten die Leitung selbst zu legen oder zu repapieren, er müsse allerdings sicherstellen, dass ich Zugang habe.

    Kann mir aber vorstellen, dass das alles echt ärgerlich und lästig ist.

    Wieviel teurer ist denn die UMTS/LTE Flatrate? Kann ja auch nicht soviel sein. Vielleicht kündigst du auch die Landline und hast dann keine so großen Mehrkosten.

    Gruss
    H H

    Das Kabel selbst zu verlegen hätte sich sicher alles unter einen Hut bringen lassen, ich würde es auch nach wie vor machen, wenn das Material gestellt wird. Ich bin halt nur verärgert wie mit der Situation umgegangen wird, ich werde entweder ignoriert oder von einer Seite belogen.

    Es ist wie weiter oben erwähnt mein Zweitwohnsitz, vorerst auf 2 Jahre. Ich mache zur Zeit eine Umschulung und da sitzt auch das Geld nicht so locker. Ich habe die Wohnung von Grund hergerichtet, hab wie erwähnt die Satanlage erneuter und nun soll ich auch noch die Telefonleitung selbst legen und bezahlen? Ich erhalte mit meinen Arbeiten die Wohnung, mehr sogar noch, ich steigere damit den Wert. Sollte ich in gut einem Jahr ausziehen, der Nachmieter freut sich, mir einem Eimer Farbe ist alles erledigt.

    Zu den Kosten der Verbindungsarten, die nehmen sich nicht viel, das Problem ist aber der Traffic. Ich bin bei UMTS/LTE sehr stark limitiert. Ich schränke mich schon sehr stark ein und hab trotz allem min. 15-20GB/Monat. Ich lerne einen IT Beruf, ich bin also darauf angewiesen. Ich muss auch in der Lage sein mal mehrere GB zwischen meinem Lokalen Rechnern und meinem Server zu verschieben, Programme zu laden um diese zu testen und deren Umgang zu lernen, selbst lokal Serverdienste zu betreiben und da bleibt bei UMTS nur T-Mobile als Anbieter, LTE wäre gar nicht möglich (Stichwörter: shared IP, Portweiterleitung).

    Von der Allnet Telefonflat, die im meinem DSL-Vertrag enthalten ist, hab ich auch nichts. Telefonate zahle ich also extra obwohl es nicht nötig wäre.

    Dann wird es doch eigentlich höchste Zeit, dass Du Dich mal schriftlich an die Verwaltung=dessen Arbeitgeber=Deinen Vermieter wendest.
    Hast Du Wohn- oder Gewerberaum gemietet?

    Hab ich getan, ich warte auf eine Antwort. Und es ist Wohnraum.

    Ich will hier ja auch gern bleiben, wo hat man schon ab 19 Uhr einen Gewebekomplex für sich allein? Mir gehen keine Nachbarn auf die Nerven und ich kann auch mal die Anlage ausfahren ohne jemanden zu stören. Die Wohnsituation an sich ist für mich ideal. Ich hab es da besser wie viele Eigenheimbesitzer.

    So aber ich glaube ich höre jetzt erst mal auf, ist ja schon ein halber Roman geworden.

    Ganz im Gegenteil, ich bin handwerklich sehr begabt.
    Das Laminat was mir gestellt wurde hab ich auch selbst verlegt. Die Satanlage (12m hoch) an der Fassade, mit Steiger und auf eigene Kosten, habt ich auch erneuert, inkl. neuer Verkabelung.
    Aber wie soll ich eine min. 100m lange Leitung legen die durch mehrere Räume (Laden-/Lagerfläche) anderer Mieter geht? Ich habe zu diesen Räumen keinen Zugang und sehe auch nicht ein die Kosten zu tragen. Nur weil der Hausmeister seinen Arsch nicht bewegt? Das ist sein Job, er bekommt dafür Geld. Er hat sich den ganzen Sommer nicht blicken lassen weil er an seinem Eigenheim gebaut hat. Ob er vom Vermieter den Auftrag, die Leitung zu legen, bekommen hat oder nicht entzieht sich meiner Kenntnis. Er weiß es aber nun schon seit über 6 Wochen von meiner Seite, getan hat sich aber noch immer nichts. Es ist auch nicht mit einer einfachen Doppelader erledigt, hier gehört ordentlich geschirmtes Kabel verbaut. Auf dem Dach steht ein Mobilfunkumsetzer und weitere EM Quellen sind ebenfalls vorhanden. Und wie hätte ich deiner Meinung eine Durchgangsprüfung der Leitung vornehmen sollen, vor der Anmietung? Es liegt eine 8 Fachader in der Wand, wo die allerdings endet oder unterbrochen ist kann ich nicht prüfen. Auch mit Hilfe des Telekom-Technikers war nichts auffindbar. Ich sehe schon über einige andere Mängel hinweg, kein Briefkasten, Wasseruhren mit letzter Eichung 2001, über 10 Jahre alte bzw. nicht vorhandene Heizkostenverteiler wurden erst im November erneuert. Ich denke ich habe genug Geduld und Verständnis aufgebracht, irgendwo ist muss auch ein Ende sein.

    Hallo, ich benötige etwas Hilfe wegen einer Mietkürzung.

    Folgende Situation.

    Vor schon vor Mietbeginn wurde der Vermieter darauf hingewiesen das ich eine Telefonleitung benötige. Dies war auch kein Problem, wenn nicht vorhanden sollte diese gelegt werden. Bei Besichtigung der Wohnung war auch ein Kabel vorhanden aber ohne Dose. Im Übergabeprotokoll wurde das auch so festgehalten.

    Ich schloss also einen DSL/Telefon ab und am Tag der Schaltung wurde festgestellt das diese Leitung nicht im Hauptanschlusskasten (Keller) ankommt oder zwischendrin unterbrochen ist.

    Ich wies den Vermieter auf den Umstand hin (per Mail) und es wurde mir versichert (leider nur per Telefon) das zeitnah der Hausmeister auf mich zukommen wird, einen Termin vereinbart und den "Defekt" beseitigen wird.

    Das war im Mai 2014, mein Einzug war März 2014.

    Nach Monaten des Wartens habe ich im November 2014 den Hausmeister auf das Problem angesprochen, der wusste angeblich von nichts, wollte sich aber um das Problem umgehend kümmern.

    Nun hat sich bisher noch immer nichts getan und ich zahle weiter für etwas was ich nicht nutzen kann, der Provider hat seinen Teil erfüllt, das Signal liegt im Keller ja an.

    Ich habe nun erneut den Vermieter auf den Mangel hingewiesen und eine Mietkürzung zum 01.02.2015 angekündigt.
    Die Höhe hab ich mit den mir zusätzlich anfallenden Kosten für einer UMTS/LTE Verbindung angesetzt, ich bin auf Internet angewiesen.

    Grundsätzlich scheint es ja so zu sein, dass man kein Recht auf eine Telefonleitung hat, der Vermieter einem aber nicht verwehren kann diese selbst zu legen. Aber da der Vermieter schon vor Einzug wusste das ich diese benötige, er zugesichert hat das diese bei Bedarf gelegt wird und ich auch auf dem Übergabeprotokoll den Vermerk habe, sehe ich mich im Recht.

    Ich hoffe man kann meiner Ausführung folgen und mir eventuell den ein oder anderen Tipp geben.

    Was ich noch anmerken möchte, es handelt sich um ein Gewerbeobjekt mit mehreren Ladenflächen und Lagerräumen. Es gibt hier nur 2 Wohneinheiten und diese wurden früher als Appartements für Geschäftsführer genutzt, ich bin der erste "normale" Mieter hier. Das legen der Leitung wäre ohne große Maßnahmen machbar, Kabelbrücken und Schächte sind vorhanden, es müssten nur ca. 100m Kabel verlegt werden.

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