Beiträge von Drachenläufer

    Ich finde ich habe mich klar ausgedrückt und meine niedergeschriebenen Worte machen Sinne, andere User haben mir weitergeholfen.

    Ein kurzes Update: Ein Telefonanschluss und auch ein Internetanschluss (ohne große Extrawünsche, sprich DSL Highspeed etc.) müssen gewährt werden, dies hat mir ein Anwalt versichert. Ich hatte jedoch Glück und eine Miteigentümerin, die ebenfalls im selben Haus wohnhaft ist, hat sich für einen Internetanschluss entschieden und in diesem Zuge mussten meinetwegen keine Umbaumaßnahmen diesbezüglich erfolgen. Die Kabel für den Telefonanschluss wurden vom Vermieter für meine Wohnung mürrisch genehmigt und somit hatte ich auch gleich Zugang an den nun vorhandenen DSL-Anschluss.

    Allerdings werde ich nun mit sonstigen absurden Forderungen terrorisiert und werde mir nun eine neue Wohnung suchen, aber dies gehört nun nicht in dieses Thema.

    Wenn Sie einen normalen Telefonanschluß haben können Sie doch diesen für das Internet nutzen. Zwar kein DSL, aber darauf haben Sie auch keinen Anspruch
    Ein Eingriff in die Bausubstanz ist das schon. Vielleicht befürchtet der Vermieter Nachahmer.

    Das ist es ja. Ich habe keinen "normalen Telefonanschluss". Auch hierfür fehlt, laut Techniker, ein Kabel.

    Ich danke Ihnen für die Antworten! Ich habe nun genauere Informationen. Um in meiner Souterrainwohnung einen Telefon- und Internetanschluss einzurichten müsste ein Kabel in ein bestehendes Rohrsystem verlegt werden. Hierzu müsste die Wand im Heizungskeller an einer Stelle aufgebohrt werden, um sich Zugang zu verschaffen. Die erforderlichen Dosen sind in meiner Wohnung schon vorhanden, es handelt sich also lediglich um den Kabeldurchzug durch ein bestehendes System. Der Vermieter untersagt jeglichen Eingriffen an der Bausubstanz. Ich habe angeboten, dieses Loch fachmännisch wieder versiegeln zu lassen und mehrfach versichert, dass alle anfallenden Kosten von mir bezahlt werden. Er ist jedoch nicht bereit, hier einen Kompromiss zu finden. Er hat dem Techniker vor Ort die Arbeiten untersagt und ich konnte in letzter Sekunde den Anschluss kündigen. Auch mit einem mobilen Surfstick kann ich nicht ins Internet, da der Empfang in der Wohnung einfach zu schlecht ist. Sehen Sie eine Möglichkeit über den Klageweg?

    Liebe Forengemeinde,

    ich bin neu hier und habe gleich eine Frage.
    Ich bin vor kurzem umgezogen und möchte in meiner neuen Wohnung einen für mich unverzichtbaren Internetanschluss beantragen. Ich habe diesen Anschluss inklusive Telefonanschluss bestellt. Nun wurde mir seitens des Anbieters mitgeteilt, dass ein Techniker für die notwendigen Installationen vorbeikommen würde, der Vermieter müsste sein Einverständnis geben, dass etwas am Verteilerkasten gemacht werden darf. Mein Vermieter stellt sich nun aber quer, im Haus hat sonst niemand Internet und er wolle nicht dass ein Kabel verlegt werde. Ich habe keine Ahnung was notwendig ist, um meine Wohnung mit Internet und Telefon zu versorgen, aber laut Anbieter sind keine "Umbaumaßnahmen" nötig, lediglich an diesem Verteilerkasten sollte was gemacht werden. Meine Frage nun: darf mein Vermieter mir dies untersagen?ich bin wirklich ratlos und als Studentin ohne Internet völlig aufgeschmissen.

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