Beiträge von Rockville

    Hallo alle zusammen,

    ich weiß nicht so recht, in welches Topic das passt, deswegen habe ich es einfach mal hier gepostet. Ich habe folgende Frage/Sachverhalt:


    Soeben (16 Uhr) hatten wir eine "Wohnungsübergabe". Meine Frau, Kind und ich waren als Mieter anwesend, mein Vermieter und eine Person ebenfalls. Unser Mietvertrag endet zum 31.01.18.

    Wir sind durch die komplette Wohnung gegangen, mein Vermieter hat nichts beanstandet. Von ihm wurde jedoch kein Übergabeprotokoll gefertigt. Wir haben nur einen Zettel bekommen, wo das Datum der Wohnungsabnahme, die Zählerstände und die Schlüsselanzahl enthalten sind. Das Schriftstück hat er unterschrieben.

    Auf die Frage nach der Kaution meinte er, er hätte ja bis 6 Monate Zeit und möchte diese noch einbehalten, sobald die Nebenkostenabrechnung fertig ist (obwohl wir bei unseren Nebenkosten immer Guthaben hatten, wir mussten nie nachbezahlen).

    Ich habe ihm gesagt, dass wir ja nun festgestellt haben, dass die Wohnung im einwandfreien Zustand übergeben wurde - er möchte das aber nicht quittieren. Die Antwort von ihm lautete: "Oberflächlich ist ja alles in Ordnung, aber ob da noch andere Mängel sind, das kann ich erst morgen prüfen - dann, wenn es hell ist." Ich erwiderte darauf, dass wir ja heute die Wohnungsübergabe haben und ich versichert haben möchte, dass er im Nachhinein nicht irgendwelche Reparaturen von mir verlangt, die ich garnicht gesehen habe, bzw. nirgendwo festgehalten sind.

    Ich sagte ihm, dass er ja auch verstehen müsse, dass ich mich auch schützen/versichern will, dass im Nachhinein nicht irgendwelche Kosten auf mich zukommen, ohne das ich davon überhaupt weiß (genau so, wie er das ja mit der Kaution macht). Mit den Worten, dass er nichts unterschreiben würde, hat er mich dann einfach stehen lassen...


    Wie kann ich jetzt hier vorgehen, bzw. was können meine Schritte zu meiner Sicherheit sein?

    Danke schonmal im Voraus!

    LG

    Wenn der Besuch nicht dort schläft, wohnt er auch nicht da und ist auch nicht andauernd da. Somit trifft die Höchstdauer von Besuchen nicht zu.
    Somit null Chancen etwas dagegen zu erreichen.

    Das stimmt aber so leider nicht ganz meines Wissens nach...

    Bei einem Zeitraum von 3 Monaten "Dauerbesuch" ist eine normale Besuchsdauer überschritten (AG FfmHöchst Urteil v. 12.01. 1995 (Az Hö 3 C 5179/94).

    Weiterhin wird durch diese Gäste auch der Lärmpegel extrem angehoben... bis abends um 22/23h ist draußem im Garten immer High-Life (Gästekinder und Erwachsene besetzen den Garten, als wäre er Ihrer...)

    Nur so aus Interesse: Woher weißt Du, dass dort mehr Personen wohnen, als dem Vermieter bekannt sind?

    Ansonsten wurde schon erwähnt, dass es grundsätzlich möglich ist, weitere Tonnen bereitstellen zu lassen. Du solltest aber bedenken, dass sowohl die Bereitstellung, als auch die Entleerung der Restmülltonne Geld kostet, was im Rahmen der Betriebskostenabrechnung umgelegt werden kann.

    Edit: Den Besuch kannst Du aber nicht untersagen (lassen). Solange die Personen nicht dauerhaft (ich erinnere mich an ein Urteil, dass einen ununterbrochenen Besuch bis zu 8 Wochen für rechtens hält) dort wohnen und keine Beschilderungen an Klingel und Briefkasten vorhanden sind, ist es halt nur Besuch.

    Was stört Dich denn konkret daran, dass der Mieter (Dauer-)Besuch bekommt?

    Ich weiß das, weil mir das die Mieterin selbst gesagt hat ;)

    Ja, das geht nicht nur seit 8 Wochen so, sondern schon mindestens seitdem wir dort wohnen (2009).

    Mich stört daran, dass erstens dadurch der Müll völlig überfüllt ist (Papier und Restmüll) und u. a.eine sehr große Lärmkulisse entsteht... Diese Leute sind auch, sagen wir es vorsichtig, bildungsfern. Es wird gekifft und die Kinder sind einfach sowas von verzogen, dass man abends um 22 Uhr draußen nicht das Fenster aufmachen kann, weil so gebrüllt wird....

    Hallo und danke für die Antworten schonmal.
    Ich habe den Vermieter noch nicht angesprochen, weil dieser jetzt zum 01.07.14 wechselt.
    Aber den neuen werde ich dann mal darauf ansprechen.

    Es ist ja auch so, dass in Müllsatzungen steht, wieviel Liter pro Woche, Pro Kopf angerechnet sind. Und diese werden natütlich maßlos überschritten, weil der Vermieter ja "nur" von den Personen ausgeht, die auch dort gemeldet sind.

    Unabhängig von der ganzen Müllsache, nervt mich aber, dass es einfach Dauergäste sind. Die sind jeden Tag... die haben aber auch ne eigene Wohnung, aber sind jeden Tag hier... (weil das die Mutter von der Mutter der 9jährigen und des 1 jährigen ist). Aber die leben da richtig... das einzige was sie nicht machen, ist dort schlafen...

    Hallo liebe Forengemeinde,

    ich bin neu hier und habe direkt eine Frage:

    Das Thema ist etwas umfassender, aber ich mache hier mal die Kurzversion.
    Wir sind ein 6-Parteien Miethaus. Wir haben 3 Gelbe Tonnen, 1 Blaue, 1 Braune und 2 Restmüll Tonnen (alles 240 Liter).

    Problem ist folgendes: Unsere Restmülltonnen sind ständig überfüllt. Das liegt meiner Meinung an einem erheblichen Teil daran, dass in einer Wohnung sich städnig mehr Personen aufhalten als im Mietvertrag oder sonst wo.
    Es sind dort nur 2 erwachsene Leute gemeldet, es halten sich aber ständig 1 Baby, 1 9-jähriges Kind und 2 Erwachsene zusätzlich auf.

    Diese sind jeden Tag ab ca. 10/11 Uhr bis abends 19/20 Uhr. Und genau diese 4 Personen, produzieren natürlich auch viel mehr Müll. Meine Frage ist jetzt, ob man da irgendwas dran machen kann, dass man entweder mehr Mülltonnen bekommt, oder Sonstiges... Darüber hinaus stört es mich auch, weil die so dermaßen laut sind...

    Liebe Grüße im Voraus!

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