Hallo,
am vergangenen Donnerstagabend hatte ich einen Stromausfall. Nach Rücksprache mit meiner Vermieterin, habe ich dann den "Hauselektriker" angerufen (21 Uhr), der dann vorbeikam und recht schnell festgestellt hat, dass eine Steckdose nass wurde (Arbeitszeit 10-15 Min.).
Grund: In meiner kleinen Küche (8qm) wurde gekocht und aufgrund der Dampfbildung musste ich das Dachfenster ca. 2 cm öffen (da es draußen geschüttet hat, konnte ich das Fenster nicht ganz öffnen, um durchzulüften). Trotz der schmalen Öffnung des Fensters gelang ein wenig Regenwasser in die Wohung bzw. in die Steckdosenleiste (liegt direkt auf dem Boden unter dem Dachfenster).
Heute habe ich vom Elektriker eine Rechnung i. H. von 67,83 € erhalten.
1. Um Schimmelbildung zu vermeiden, muss ich meine Whg. stets durchlüften, gerade bei meiner kl. Whg. Dies betrifft auch den Bereich des Kochens (Gerüche, Feuchtigkeit), auch wenn es regnet muss ich die Möglichkeit zum Lüften haben, oder sieht Ihr das anders? Trage ich die Schuld, wenn die Steckdose nass wurde?
2. Ich finde den Rechnungsbetrag des Elektrikers sehr niedrig, wenn man bedenkt, dass er an einem Werktag um 21 Uhr vorbeikommen musste: Arbeitszeit Meister und Fahrzeit pauschal (Menge: 1 Std., obwohl es nur ca 10-15 Min. gedauert hat), Fahrtkostenpauschale 10 €. Findet Ihr diese Rg. in Ordnung?
Vielen Dank für jede Rückantwort