... Ohne viel Worte. Lebensfremdheit? Zumindest ist es fremd für mich, kein fließend warmes Wasser nutzen zu können.
Natürlich habe ich die Möglichkeit warmes Wasser vorübergehend elektrisch zu erzeugen, allerdings ist das alles andere als komfortabel geschweige denn praktikabel. Für die vorübergehende Warmwassererzeugung geht allerdings auch unmengen unnötigerweise Energie verloren. Für die tägliche Dusche reicht ein 1 Liter Wasserkocher nun auch nicht.
Außerdem:
Über die Heizkostenumlage im zentralen Heizkeller zahle ich mitunter auch mit. Sei es auch nur an diesen paar Tagen, ist völlig egal.
Es geht hier bei weitem nicht in erster Linie um Lebenskomfort, es geht vielmehr dadrum dass der Hausmeister/Hausverwalter extrakosten durch einen Notdienst um jeden Preis vermeiden will. Die hohen Kosten bei Nacht kann man ja noch nachvollziehen. Aber an einem Samstag kann man so einen Rohrbruch doch schonmal reparieren lassen...
ZitatWarum muss sowas unbedingt zu jeder Zeit aus der Wand kommen?
Ganz schlicht gesagt: Bestandteil der Mietsache. Es liegt ein akuter Rohrbruch vor, der aufgeschoben wird indem einfach die Hauptversorgungsleitung abgedreht wurde!. Die Familie mit dem Rohrbruch sitzt im nassen, der Keller steht Knietief unter Wasser, aber der Hausmeister möchte gerne bis Montag warten, weils ja dann wahrscheinlich günstiger ist. Am Freitagabend gegen 18 Uhr wird das ja nicht mehr gemacht.... Sollen die 4 Mehrfamilienhäuser doch mal ein paar Tage auf Warmwasser verzichten...
Soweit ich informiert bin hängen an dieser Leitung die er abgedreht hat rund 81 bewohnte Wohnungen. Könnten auch 90 sein.
Könnte man auch fragen: Warum muss sowas wie eine Heizung im Winter denn zu jeder Zeit funktionieren?
Vielen Dank für die Antwort, aber nein Danke.
Ich werde wohl ein anderes Forum aufsuchen müssen, ich glaube ich bin hier falsch gelandet.