Beiträge von kirtza

    Also im Mietvertrag steht (Zitat)

    "Die Gartenfläche hinter den garagen und vor dem Haus darf vom Mieter alleine genutzt werden."

    "(Hier stehen nun Dinge wie Rasenmähen, Baumschnitt etc...) Soweit die Gartenfläche vom Mieter mit genutzt werden darf, übernimmt er nach Anweisung des Vermieters abwechselnd die vorstehend genannten Arbeiten..."

    (Nun folgt ein Teil über die Ausstattung des Gartens, Beetumfassungen etc.) "Es stehen eine Wassertonne mit Hahn und Ablauf und ein Plastik Schnellkomposter zur Verfügung."

    Zusammengefasst:
    Die Nutzung von Wassertonne und Komposter durch den Vermieter wurde nicht explizit im Mietvertrag festgehalten. Das war eine mündliche Vereinbarung (das hatte ich falsch in Erinnerung. Sorry dafür).

    Das hat nichts mit Kriegserklärung zu tun @ Mainschwimmer. Es ist nur wirklich nervig und bevormundend, wenn der Vermieter im Garten steht wenn du nach einer langen Schicht dort entspannen willst und dir dann noch erzählt du sollst sofort das Fallobst weg räumen. Wir haben ihn in den 4,5 Jahren mehrmals darauf hingewiesen. Im letzten Jahr sehr deutlich und seitdem ist das Kind eh in den Brunnen gefallen. Wir sind ordentliche Leute, bezahlen unsere Miete und gehen Pfleglich mit dem Eigentum anderer um. Aber wir sind nicht die Gärtner des Vermieters, die auch noch Geld dafür bezahlen dass sie den Garten nach den Vorstellungen des Vermieters pflegen.
    In einigen Jahren steht eh ein Umzug aus beruflichen Gründen in einer andere Stadt an. Wir sehen uns nicht die nächsten 10 Jahre in der Wohnung. Aber die 2-3 Jahre die wir noch in der Gegend sind wollten wir in Ruhe verbringen und nicht extra nocheinmal umziehen.

    Hallo
    wir wohnen seit 4, 5 Jahren in einer Wohnung samt gemieteten Garten. Der Vermieter hat im Mietvertrag festgehalten, dass im Garten eine Regenwassertonne sowie Komposter stehen die er für die Versorgung des Vorgartens nutzen möchte. generell haben wir nichts dagegen.
    Nun ist es aber so, dass die Vermieter letztes Jahr beihnahe täglich im Garten standen, *um nach dem Rechten zu schauen*. Sie ernteten die Äpfel und Kirschen ohne vorherige Absprache und legten uns verdorbenes Obst demonstrativ auf die Fensterbänke oder Mülltonnen, um ein aufsammeln zu erreichen. Des Weiteren klingelten sie ständig an der Tür um uns zu sagen dass wir den Rasen mähen sollten oder dieses oder jenes machen sollten.
    Der Garten war ordentlich und sauber wenn auch kein englischer Rasen. wir sind beide berufstätig und somit nicht täglich im Garten um einen Apfel der vom Baum gefallen ist aufzuheben.
    Wir äußerten darüber unseren Unmut und dass wir unsere Privatsphäre nicht als respektiert ansehen. Es wurde deutlich besser, dennoch stehen unsere Vermieter weiterhin regelmäßig im Garten und weisen uns zurecht oder legen uns Fallobst vor die Türe. gestern abend stand plötzlich eine Leiter im Garten von der ich weiß dass sie dem Vermieter gehört. also war er wieder ohne Absprache im Garten. wir haben sie nun in die Garage geräumt weil in der letzten zeit in der Umgebung eingebrochen wurde und wir dieses Risiko nicht noch unterstützen wollen...
    Nun meine Frage: muss ich es dulden dass die Vermieter den Garten betreten uns uns belästigen wo sie das Alibi Wassertonne und Komposter anführen? oder können wir auf eine Entfernung der Objekte bestehen? wir haben alleiniges Nutzungsrecht für den Garten. die 2. Partei nutzt diesen nicht. wir fühlen uns belästigt und ziehen eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch in Betracht. ist zumindest ein zwang zur vorherigen Absprache mit uns gegeben? was kann ich tun, wenn meine Vermieter wieder unangekündigt im Garten stehen?
    ich freue mich über eine Antwort.

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