Als ich damals eingezogen bin, habe ich den Stromzählerstand abgelesen. Vom Versorger wurde ich dann jedoch aufgefordert signifikant mehr zu zahlen - da der Basiszählerstand um 800Kw/h von dem Stand, welchen ich abgelesen habe, abwich. Der Vormieter hat offenbar seinen Zählerstand zum Auszug einfach um 800Kw/h reduziert. Nach langem langem Hin und Her, hat die Vermieterin die Differenz dann übernommen.
Bedingt durch den Abschluss meines Studiums im Aug. `13, bin ich gegenwärtig noch nicht in einem Beschäftigungsverhältnis. Aus diesem Grund ist es besonders ärgerlich.
Ich habe gelesen, dass die Heizkosten zu 30-50% Pauschal - also nach Umlageschlüssel - verteilt werden müssen. Der Rest dann eben verbrauchsabhängig. Bei der Umlage nach Wohnraum zu 30%, hätten wir insgesamt 50% des Gesamtverbrauchs verursacht. Bei 50% nach Wohnfläche sogar 57%
Ich werde ihr jetzt ein Schreiben schicken, indem ich sie damit konfrontiere, dass ich nicht nachvollziehen kann, dass unser Anteil an Niederschlagswasser, Schornsteinfeger... nicht nachvollziehen kann.
Darüber hinaus werde ich eine Auflistung unseres Verbrauchs (Gas) fordern Auch der genaue Umlageschlüsse "muss" einfach angegeben werden.
Vorher zahle ich nichts.Kann sie es nicht, zahle ich auch nicht.