Beiträge von Cyberdream

    Hallo, Frau N. bezog im Sommer 2016 eine 3 Zimmer Wohnung mit ihren 3 Kindern, nun kam der Lebenspartner Herr B. (nicht Verheiratet) im November 2017 nach 3 Jahren aus der Haft und zog bei Frau N. ein,

    Der VM hatte Herr B. mit in den Mietvertrag genommen, nun kam es Anfang März zu einem extremen Streit zwischen Herr B. und Frau N. wo die Polizei kam und eine Anzeige erstellt wurde, doch aus Blindheit und wegen den 3 Gemeinsamen Kindern hatte Frau N. dem Herrn B. noch eine Chance gegeben.

    Nun kam es soweit das Herr B. am 06.04.2018 früh Morgens Handgreiflich wurde weil er zuvor 3 Tage Non Stop Alkohol zu sich nahm, so kam er für 7 Stunden in Gewahrsam und hat für 10 Tage ein Platzverweis bekommen.

    Da Herr B. aber weiter Droht mit Mord und Schläge, hat Frau N. die Beziehung defintiv beendet alleine auch des Kinders wegen, da die Kinder ziemliche Angst haben vor Herr B., am nächsten Tag habe ich mit dem VM von Frau N. gesprochen ob man Herr B. aus dem MV rausnehmen könnte oder den alten MV wieder für gültig erklärt, aber aus unsicherheit ob das denn so einfach geht, wollte er von einem Anwalt eine Bestätigung haben das er das so darf.

    Vielleicht wisst ihr ja ob der VM den Herrn B. so rausnehmen kann oder nicht, denn Herr B. sollte ab November 2017 auch 100€ Monatlich an NK zahlen was er aber nicht getan hat und sich bis heute eine kleine Summe gebildet hat.

    Andere Idee wäre von mir gewesen, das man die Wohnung Fristlos Kündigt der VM zustimmt und einen neuen MV erstellt für die Wohnung wo nur Frau N. drinnen steht. Andernfalls wenn dies nicht klappt, das Sie aus dem MV rausgeht und im Haus eine Freie Wohnung bezieht und der Herr B. die aktuelle Wohnung behält, bzw. das der Vm vielleicht wegen den Fehlenden NK eine Kündigung gibt.

    Oder habt ihr noch eine schneller Lösung damit Frau N. und die 3 Kinder zur Ruhe kommen, denn da Herr B. ein Alkoholiker ist und spätestens am 16.04.2018 wieder in die Gemeinsame Wohnung geht und dann geht der Streß von vorne los.

    Ich danke fürs Lesen und auf baldige antworten.

    Klar ist die Fristlose Kündigung die Sie eingereicht hatte nicht richtig, nur dadurch das Sie 3 Schlaganfälle bekommen hatte und 4 Wochen auf Reha war, konnte Sie keine Treppen mehr steigen und somit suchte Sie sich eine andere Wohnung.
    Der Vermieter gab sich ja soweit zufrieden das er die Wohnung an Herr T Vermietete zum 01.01.2017 dennoch verlangt er weiterhin die Miete von Frau D.
    In dem Sinne hätte er ja Praktisch die Wohnung doppelt Vermietet wenn er die Kündigung von Frau D nicht mehr Akzeptiert.

    Herr T hatte im Januar einen Antrag auf Arbeitslosengeld 2 gestellt, nun hat er sich nie wirklich drum gekümmert um alle Papiere für einen erfolgreichen Antrag einzureichen, da er zum einen keine Lust hatte und zum anderen sein Lohn bekommt, somit wurde erst letzte Woche der Antrag auf ALG 2 bewilligt, da er aber zuviel Geld verdient wird vom Jobcenter nur etwas über 200€ im Monat für die Miete beigesteuert, daher sind von Januar bis März 2017 1320€ an Mietschulden zusammen gekommen.
    Da er keine Abtrittserklärung beim Jobcenter gemacht hat, bekommt er eben das Geld auf sein Konto und zahlt nicht.

    Es geht darum das der ehemalige Vermieter von Frau D. (Mutter von Herr T) noch Miete für die alte Wohnung sehen will, nur Frau D. hatte eine Fristlose Kündigung an den Vermieter geschickt und ihren Sohn Herr T als Nachmieter Vorgeschlagen, diese wurde soweit vom Vermieter akzeptiert, Frau D. ist dann Ende Dezember 2016 ausgezogen und Herr T hat Sie dann zum 01.01.2017 übernommen.
    Herr T hat ja mit der Mietvertragsunterzeichnung die Wohnung dann von seiner Mutter Frau D übernommen, damit kann der alte Vermieter von Frau D ja kein Geld mehr von Ihr verlangen was der Vermieter aber noch möchte weil der Sohn Herr T keine Miete bezahlen tut.
    Herr T. geht Arbeiten und hatte ein Antrag beim Jobcenter gestellt, die gewähren aber nicht die volle Summe für die Unterkunft, da er ein relativ gutes Einkommen hat, daraufhin will Herr T auch die bewilligte Leistung nicht nehmen zur Mietzahlung und ist somit bei 3 Monatsmieten im rückstand, so das der Vermieter bereits sauer ist.
    Der Vermieter ist zugleich auch mein Vermieter und Vermietet auch zum ersten mal, der Vermieter muss Monatlich Summe X aus eigener Tasche bezahlen, da eben die fehlenden Mieteinnahmen von Herr T nicht vorhanden sind, vom Prinzip her müsste der Vermieter nun eine Fristlose Kündigung schreiben, nur wie lange müsste er Zeit geben damit Herr T die Wohnung Räumen muss. Und wie ist der sachverhalt wenn Herr T sich weigert und es zu einer Räumungsklage kommt, da meinte Herr T das sowas bis zu 1 Jahr dauern könnte.

    Person Frau D. hatte im November 16 3 Schlaganfälle hintereinander bekommen und ihr wurde attestiert vom Arzt das Sie keine Treppen mehr steigen darf, daraufhn suchte Sie von der Reha aus eine neue Wohnung und bezog diese zum 01.01.17 und schrieb eine Fristliose Kündigung mit Nachmieter. Der VM akzeptierte in erste Distanz alles, nun war Person Herr T. als Nachmieter akzeptiert wurden unter den Bedingungen dass, das JC die Miete übernimmt. Nach langem hin und her kam jetzt Post vom JC das Sie nur anteilig übernehmen da Herr T. ja Berufstätig sei und genug Geld verdiene, dennoch sind inzwischen 1320€ an Mietschulden zusammen gekommen, da Herr T. aber nicht die Miete zahlt, will der VM das Geld von Frau B. nun sehen da er die Fristlose Kündigung auf einmal nicht Akzeptiert, da sein Anwalt dies so gesagt hat.
    Nun sehe ich das so, das Frau B nix zahlen muss da Ihre alte Wohnung ja an Herrn T. Vermietet wurde und er laut Mietvertrag seit dem 01.01.2017 die Wohnungsmieter ist. Andernfalls w#re es ja doppeltes Miete Kassieren.
    Da Herr T. nun vom JC etwas über 500€ bekommen hat für KDU meinte ich auch, zahle schonmal die Miete in höhe von 440€ und kläre ab das er die anderen beiden Mieten in Raten abzahlen tut, aber dies tut er nicht und will es auf eine Räumungsklage ankommen lassen.

    Wir würdet ihr als VM nun vorgehen ?

    Um es nochmal zu verdeutlichen.

    Vor 2 Jahren wohnte eine Frau mit Kind in der Wohnung wo meine Schwester lebt und die ist ausgezogen weil die besagte Nachbarin dort den gleichen Terror abgezogen hatte.
    Der Vermieter bestätigte dies aber laut seiner Aussage kann er nichts machen.
    Am 4ten Advent im laufe des Vormittages kam es zu Streitigkeiten mit meiner Schwester und der Nachbarin, beim ersten mal Ruhestörung die polizei kam, nachdem die Beamten weg waren, wurde sachbeschädigung begangen, Polizei kam wieder.
    Polizei weg, der Vermieter wurde verständigt und ich war dann auch vorort, der Vermieter kam hatte die sachbeschädigung gesehen und ging zu der Nachbarin, die Nachbarin hatte kein einsehen und bezichtigte meine Schwester als Asozial, der VM ist einfach gegangen mit den Worten "Macht ihr mal" kurz dannach gingen die Beleidigungen wieder los, daraufhin kam der Nachbar von unten und mischte sich ein, daraufhin ging die Nachbarin auf ihn Provokant zu, die Polizei wurde gerufen, dannach ging sie auf mich zu und moserte rum. Etwas 10 min. später traff die Polizei wieder ein konnte oder wollte nichts machen, obwohl die Nachbarin Alkoholisiert war und ihre kleine Tochter samt der Oma bei sich hatte.

    Am 25.12.2016 ging der Terror weiter, da hatte die Nachbarin morgen um 4 Uhr ihre Musik extrem laut aufgedreht, die Polizei kam und ermahnte Sie. Gegen 6 Uhr morgens Sturmklingeln von der Nachbarin aus, dannach war wieder ruhe, um kurz vor 8 ging der Streß wieder los, diesesmal wieder Sturmklingeln von unten, meine Schwester stellte Sie zur rede und wurde verbal beschimpft, die Nachbarin ging schnell auf Sie zu, nachdem meine Schwester in der Wohnung war, klingelte die Nachbarin wieder Sturm und Bollerte an der Tür, dannach zerstörte Sie die Weihnachtsdeko an der Tür, die Polizei konnte Sie diesesmal nicht beruhigen und beschimpfte die Beamten, daher wurde Sie in Gewahrsam genommen.

    Also war innerhalb einer Woche 5x mal die Polizei da, nun sollte der VM aber wirklich was tun, daher schreiben ist aufgesetzt und geht an den VM, vielleicht tut sich jetzt was, es sei denn der VM sieht nur das Geld was er einnimmt.

    Das Problem ist das die Nachbarin in einer Psychatrischen einrichtung war und ihre Tochter lebt wohl bei der Oma und beim vorletzten Streß stand die kleine Tochter mit im Flur und hat alles mit ansehen müssen, das hat weder die Mieterin noch die Oma interessiert, die Polizei machte auch nichts.
    Aber die Idee mit einer Mietminderung haben wir auch schon überlegt, denn entweder will der Vermieter nichts machen wegen dem Geld was er verlieren könnte oder er denkt einfach das er nix machen kann weil er nicht dabei ist wenn der Streß passiert.

    Erstmal Frohe Weihnachten zusammen,

    meine Schwester wohnt in einem 6 Parteien Haus und seit gut 2 Wochen gibt es extrem Streß mit einer Nachbarin.
    Vor 2 Jahren wurde die Vormieterin meiner Schwester Terrorisiert von einer Nachbarin die Kinder nicht leiden kann obwohl Sie selbst eine Tochter hat, aber die lebt bei der Oma.
    Nun ist es so das vor 2 Wochen die Nachbarin am Meckern ist weil meine Schwester 3 Kinder hat, die Kinder wären extrem laut und vor allem Nachts wäre da Lärm usw. Sie wäre Asozial, an dem Tag musste der Vermieter kommen und scheiterte bei der Nachbarin und beschimpfte ihn und dannach ging es bei meiner Schwester weiter, wo die Nachbarin ein Ton Topf vor der Tür meiner Schwester kaputt schmiß, der Nachbar und ich hatten versucht den Streit zu schlichten, daraufhin wollte die Nachbarin erst den Nachbar schlagen und dann mich. Die Polizei kam zum dritten mal und machte nix.
    Heute morgen um 4 Uhr ging es los, das die Nachbarin laut Musik mit Bass aufdrehte, daraufhin kam die Polizei und für 2 Stunden war ruhe, dann um 6 Uhr ging es weiter mit der Musik und Sturmklingeln bei meiner Schwester, meine Schwester ist runter und die Nachbarin wurde ausfallen und es kamen Wörter die will keiner hören. Nachdem meine Schwester in ihrer Wohnung ging allein wegen den Kindern, kam die Nachbarin hoch und hämmerte gegen die Tür und machte die Weihnachtsdeko kaputt, daraufhin kam die Polizei und die Beamten wurden auch von ihr beschimpft, so das die Nachbarin zum ausnüchtern mitgenommen wurde.
    Dennoch drohte Sie das es weiter geht mit dem Streß.

    Meine Frage ist, was kann man gegen der Nachbarin tun und was kann der Vermieter tun, er meinte das er nix machen kann, vielleicht wisst ihr weiter.

    Guten Abend,

    endlich nach langem warten geht es Ende des Monats in eine Neue Wohnung, mich würde aber nun folgendes Interessieren, der Anwalt vom VM hatte auch keine Geduld und hatte uns bis Mitte Januar Zeit gegeben, heute rief der VM an und meinte wir würden den Heizungsbauer belästigen, was nichtmal der Wahrheit entspricht, aber egal nun gehe ich davon aus das der Anwalt eine Räumungsklage macht, wie verhält sich das wenn wir aber bereits umgezogen sind und dies dem Gericht oder gegnerischen Anwalt mitteilen, bleibt der VM dann auf seinen Kosten sitzen ? oder kann er uns zwingen zu Zahlen, da er heute auch gedroht hat, das er sein Geld bekommen wird.

    Mal eine Grundliegende Frage: Laut Mietvertrag sollen wir uns selber um Heizöl bekümmern, nun hatten wir kurz vor Weihnachten 500 Liter getankt, dachten reicht aus bis Februar, aber es sind gerade mal 2 Wochen rum und der Tank ist leer, kann man den Vermieter eine auflage geben das er Tanken muss oder muss ich doch nochmal auf meine kosten Heizöl besorgen?

    Von mir sieht der RA erstrecht nichts, fordern kann jeder.

    Aber ne andere sache, der Heizungsbrenner ist kaputt, das kaputte teil kostet 300€, habe den VM Kontaktiert und er sicherte zu das Heute ein Heizungsmonteur kommt, auf rückfrage welche Firma kam keine antwort, nur das seine Frau das angeleiert hat.
    Nun hatte ich die Frau angefragt und die sagt ihr mann hat die Daten. Nun besteht die Regelung noch, sollte der VM keinen Monteur schicken und ich eine Frist von 3-4 Tagen setze, das ich dannach einen Monteur auf seine Rechnung besorgen kann?

    Das Problem ist, wir haben 2 Wohnungen zur Auswahl

    Wohnung 1 - Heizungsanlage Defekt (26,000€), durch Erbstreitigkeiten soll wohl derjenige der noch im Grundbuch steht eine Unterschrift zwecks abtrettung beim Notar unterzeichnen, erst dann kann die Reparatur der Heizung erfolgen, da ist ungewiss ob das nun zum 01.02 oder später erfolgt.

    Wohnung 2 - Müssen die Fußböden gemacht werden, dies sollte zwischen den Festtagen erfolgen, dort gibt es einen Mietvertrag zum 01.02 aber leider noch keine rückantwort ob die Fußböden fertig sind.

    Daher sind wir ja hier an dem Mist Haus gebunden und haben einen ungeduldigen Vermieter der es nur aufs Geld abgesehen hat. alles ziemlich nervenaufreibend.

    Erstmal Danke für den Rat, ich habe dem Anwalt geschrieben was sache ist bzw. das wir ende Januar hier höchstwahrscheinlich ausziehen ohne Gewähr man weis nie was dazwischen kommen kann. Heute kam dann ein antwortschreiben vom RA aber darauf eingegangen ist er keineswes, im gegenteil, er fordert nun das wir zum 17.01.2016 ausziehen was auch schier unmöglich ist. Gut rauschmeißen kann er uns 5 nicht, dazu müsste eine Räumungsklage erwirkt werden und ich denke das sich dieses hinziehen kann und würde dem Vermieter ne menge Geld im vorraus kosten.
    Was mich aber doch mehr alls nur erstaunt sind die RA Gebühren, vielleicht weis jemand warum die so hoch sind?
    Gegenstandswert: 8.034,00€
    1,3 Geschäftsgebühr, § 13 RVG, Nr.2300 VV RVG 659,10€
    Post und Telekommunikationsdienstleistungen 20,00€
    19,00% MwsT 129,03€
    Gesamtkosten 808,13€

    Mir kommt die Summe viel zu hoch vor, zumal sich die Streitsumme nichteinmal annähernd der 1500€ grenze handelt. Zudem ist der Heizungsbrenner kaputt und noch schickt der Vermieter keinen Monteur raus, kann ich da als Mieter irgendetwas machen?

    Nach einem längeren Zwist zwischen mir und den Vermieter kam heute ein Anwaltsschreiben ins Haus, in dem schreiben werden einige sachen falsch dargelegt als Sie wirklich waren, zum einen wird geschrieben das die Nachbarn gesagt hätten, wir wohnen seid dem 01.07.2015 im Haus, was nichtmal stimmen kann, da wir die Schlüssel zum 07.07.2015 erst bekommen haben. Wir hatten um eine Schriftliche Kündigung gebeten, weil wir eigentlich ende Oktober eine neue bleiben Beziehen wollten, dort ist leider die Heizungsanlage Defekt gegangen und der Vermieter dort sitzt auf einen Schaden von 26.000€, Kredit und Grundbucheinträge dauern dort noch an.
    Zudem haben wir jetzt als alternative noch eine Wohnung die wir zum 01.02.2016 beziehen könnten, also stimmt die aussage das wir nichts finden nicht. Zudem sollen wir daqs Haus jetzt bis zum 31.12.2015 Räumen ansonsten soll eine Räumungsklage einberufen werden, nun wie dem auch sei, was wäre nun die bessere alternative, unseren örtlichen Mieterschutzbund aufsuchen oder direkt einen Anwalt für Mietrecht, alternativ selber ein Schreiben aufsetzen da ich ja jegliche Kommunikation mit unserem Vermieter schriftlich vorliegen habe, ich hoffe Ihr könnt da einen guten Rat geben.

    P.s: Der Vermieter hat Monatlich seine Miete bekommen die ich vom Amt beziehe.

    Guten Abend ihr lieben, heute war der Vermieter mit einem Miet/Kauf Interessent da, im nachgespräch haben wir uns unterhalten, er meinte der Mietvertrag vom 01.10.2015 sei nicht zustande gekommen, weil nur ein Teil der Miete eingegangen ist und nicht die volle Miete, die Geschichte kennt Ihr ja.
    Hat er denn recht das der Mietvertrag ungültig ist oder bleibt es wie gehabt, mit der Schlüsselübergabe bin ich Mieter.

    Das andere ist, das eine alte Einbauküche im Haus war und er unter Zeugen sagte, ich kann die Küche Verkaufen für Renovierungsarbeiten, was auch geschehen ist, nur jetzt will er die Küche ersetzt haben was ich nicht einsehe, es ist auch nichts Schriftliches erfolgt.

    Soweit ich weis hat er noch 1 Schlüssel, weil er mal die Fensterbänke neu gemacht hat, daher besorge ich morgen neue Zylinder, weil zutrauen tue ich dem alles.
    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, darf er nur mit Voranmeldung und trifftigen Grund, das Haus bzw. das Grundstück betretten oder sehe ich da was Falsch?

    Guten Abend liebe Leute,
    heute rief mich der Vermieter an und will die neue Miete nicht Akzeptieren, da das Jobcenter leider weniger zahlt als angenommen, das kam aber dadurch, dass der Vermieter eine andere Miete haben wollte als im nachhinein.
    Nun ist es so, der Mietvertrag gilt ab dem 01.10.2015 und die Schlüssel haben wir aber schon bekommen mitte Juli, da wurde auch gesagt, das wir da reinkönnen ob zum Renovieren oder eben schon vorab zum Wohnen, daher gab es eben 2 1/² Monate Mietfrei.
    Jetzt hatte er versucht mit meinen Daten beim Jobcenter Telefonisch Auskunft zu bekommen, im laufe des Telefonates mit Ihm, drohte er heute vorbei zu kommen und würde die Schlösser austauschen und wir sitzen dann auf der Straße, da ich auch von euch schon weiß, sobald die Schlüssel übergeben wurden ist man Mieter und der Vermieter hätte keine rechte, aber der Vermieter denkt das er uns hier sofort auf die Straße setzen könnte.
    Nach langer Diskussion habe ich Ihn auch gebeten eine Fristlose Kündigung zum 01.11.2015 zu schicken, da wir hier auch nicht länger Wohnen wollen, das wollte er nicht und dann im Gespräch meinte er, das in 2 Tagen schon jemand neues einziehen könnte.

    Wie soll ich mich nun verhalten, meine Frau hat Angst das der Vermieter wirklich vor der Tür steht und die Schlösser austauscht.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!