Beiträge von themarie

    Ich weiß ja nicht, ob ich mich falsch ausgedrückt habe, aber mir geht es ja gerade darum, ob die Mitbewohnerin es zur zwingenden Bedingung für den Nachmieter machen kann, dass dieser ihre Möbel übernimmt.
    Da haben ja schließlich der Vermieter und die Mitbewohnerin noch ein Wörtchen mitzureden oder etwa nicht?

    Ich habe folgendes Problem.
    Ich bin Studentin und pendle momentan noch zur Uni. Eine meiner Freundinnen wohnt in einer WG und ihre Mitbewohnerin zieht in knapp 2 Monaten aus. Schon seit Wochen, wenn nicht sogar noch länger, ist ausgemacht (allerdings bis jetzt nur mündlich), dass ich für sie als neue Mieterin einziehen werde.
    Ich habe sie nun vor einigen Tagen gefragt, wann genau sie denn ausziehen möchte, dass ich besser planen kann. Daraufhin hat sie mir das Datum genannt und gesagt, dass sie mir das Mobiliar ihres Zimmers für 600€ überlassen will.
    Allerdings habe ich bereits Möbel bzw. bin nicht gewillt für Ikeamöbel, die schon 3 Jahre alt sind noch 600€ zu bezahlen. Dies hab ich ihr dann mitgeteilt, woraufhin sie mich sozusagen vor die Wahl gestellt hat. Entweder ich nehme das Zimmer mit allen Möbeln oder sie sucht sich eben einen anderen Nachmieter.
    Dass ich rechtlich gesehen nichts ausrichten kann ist mir klar, schließlich habe ich bis dato keinen Mietvertrag unterschrieben. Ich möchte allerdings wissen, ob meine Freundin nun ein Mitspracherecht hat oder ob das auch über den Vermieter gehen könnte? Schließlich möchte meine Freundin nur mit mir zusammen ziehen und ihre Mitbewohnerin kann das doch eigentlich nicht verlangen, zumal sie noch knapp zwei Monate Zeit hat die Möbel zu verkaufen.
    Hat jemand einen Rat wie man vorgehen könnte?
    Vielen Dank im Voraus!

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