Beiträge von t-kiel-a

    Hallo,
    das ist doch "fast" die Lösung... Du meinst sicherlich den 31.07.?
    Hilfreicher wäre gewesen, wenn Deine Mutter (also die Mietvertragspartnerin) der Verwaltung (genauer: Dem Mietvertragspartner) die Schäden kurz und knackig schriftlich mitgeteilt hätte mit der Aufforderung, sie zeitnah zu beheben. Nennt sich Nägel mit Köpfen machen, nicht herumhampeln.
    Jetzt ist nur wichtig, dass die Schäden ihr beim Auszug nicht angelastet werden, denn bei Verwaltungen weiss oftmals die eine Hand nicht, was die andere...:eek:


    Richtig, 31.07..
    Natürlich habe ich in nem Schreiben die Mängel beschrieben, und Bilder dazu beigefügt. Auch eine angemessene Frist habe ich gesetzt.
    Wie können wir sicherstellen, dass die Verwaltung das meiner Mutter nicht anlastet? Den Schriftverkehr habe ich natürlich aufgehoben.
    Herzliche Grüße

    Guten Tag,

    ich hoffe hier ein paar Antworten auf meine Fragen zu finden. Zu allererst was zu der Situation:

    Im September 2012 ist die Waschmaschine der Mieter über meiner Mutter ausgelaufen. Folge: Sichtbare Wasserschäden in der Küche (Tapete an den Wänden lösen sich, Deckentapete musste kompl. abgenommen werden). Der Putz von der Decke löst sich, tag täglich sind neue "Bröckel" in der Küche auf dem Boden zu finden. Es ist kaum möglich, bei diesem Zustand zu kochen: man muss sehr genau aufpassen das nichts vom Putz ins Essen kommt.
    Weitere Wasserschäden (Wasserflecke) im Flur, sowie Schlafzimmer.

    Da die Mieter über meiner Mutter kein Versicherung haben, haben die Vermieter sich bereit erklärt den Schaden zu übernehmen. Es hat mehrere Tage, Telefonate, E-Mails und Schreiben gedauert bis die Vermiter eine Trocknungsfirma beauftragt hat die Wände zu trocknen.

    Da bei meiner Mutter die Stromkosten direkt abgerechnet wird, sind wir jetzt schon seit (muss ich leider schätzen) November bei der Verwaltung hinterher, dass diese uns die Abrechnung zukommen lässt. Wir wissen bei diesem Punkt nicht mehr weiter. Sämtliche Telefonate, weitere E-Mails, sowie Schreiben bringen nichts. Die Antwort auf einen Schreiben, wodrin ich eindeutig um diese Abrechnung gebeten habe, war dass die Betriebskostenabrechnung noch dauern würde. Diese hat allerdings nichts mit der Stromabrechnung zu tun. Das scheinen die Leute nicht zu verstehen, oder die wollen es nicht verstehen.

    Vor etwa einem Monat war endlich ein Unternehmen beauftragt worden, sich den Schaden anzugucken. Auch hier war nur die Anweisung von der Verwaltung "nur die Schäden zu flicken". Die Küchendecke soll gar nicht gemacht werden, Aussage vom Handwerker zu den gelösten Tapeten: "Kann nicht vom Wasserschaden kommen".
    Zu diesem Thema haben wir natürlich bis heute nichts weiter gehört.

    Man muss allerdings sagen, dass zumindest ein Schaden behoben ist. In der Küche hat sich die Steckdose, die sich direkt über dem Spülbecken befindet, gelöst. Zwar hat das auch ewig gedauert, aber immerhin.

    Ich nehme an, dass durch den Putz von der Küchendecke, das meine Mutter dadruch krank ist (Dauerhusten seit mehreren Monaten, Überkeit, Durchfall...), dies konnte der Arzt nicht gänzlich nachweisen. Zwar sagt er, dass es zu einem Teil bestimmt davon kommt, aber ein Schreiben, in dem er das Bestätigt das es davon kommt, kann er nicht. Dafür ist nicht genug nachweisbar.

    Da ich langsam mit meinen Latein am Ende bin, ist die Frage was ich jetzt noch groß machen kann?
    Die Wohnung ist zum 01.08. endlich gekündigt.

    Schonmal danke für hilfreiche Antworten!

    Herzliche Grüße

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