Ich brauche dringend mal eine Info zu folgendem Beispiel: Nehmen wir mal an, man kauft ein Haus, was auf einem Pachtgrundstück steht. Es besteht dort beispielsweise noch ein Erb-Pachtvertrag mit 33 Jahren Laufzeit. Der Pächter hat kein Interesse an dem Haus und bietet dem Interessenten an, einen neuen Erb-Pachtvertrag mit längerer Laufzeit (99 Jahre) auszustellen. Vor der Vertragsunterzeichnung will er nun jedoch den aktuell recht günstigen Pachtzins beim neuen Vertrag um 300% anheben. Folgende Fragen ergeben sich (theoretisch): Ist das rechtens? Falls nein, wie hoch darf maximal der neue Pachtzins sein? Falls es rechtens ist: kann man auf den Einstieg in den alten Pachtvertrag bestehen, bzw. würde einem das Schutz vor derartigen Wucherforderungen geben?
Besten Dank für die Info vorab
Lindwedler