Beiträge von laugerizor

    Man benoetigt Schlaf, um sich irgendwann auch mal auskurieren zu koennen... Btw.: Wer redet eigentlich von regelmaessigen Schlaf? Ich schreibe explizit im Eingangspost "unregelmaessig", das solltest sogar du begreifen koennen.
    "Für den VM gegenüber dem Mieter, (kann, aber nicht muss). "
    Nein, auch umgekehrt. Schreib halt nichts, wenn du nur einen Scheissdreck weisst.

    Bitte antworte nicht mehr in diesem Thread, du nervst.

    Als glaeubiger Atheist moechte ich weniger gerne auf die Kirche zurueckgreifen ;) Fuer mich klang das auch eher so, als ob ich uebertreiben wuerde. Was ich recht anmassend faende, ich bin wirklich ausserordentlich genuegsam. Niemand kann langfristig unter diesen Bedingungen leben (wie gesagt, weniger als 4h Schlaf pro Nacht).

    Die anderen Mieter hoeren den Laerm ebenfalls, jedoch nicht so laut wie ich, da ich Naeher an der Quelle wohne. Dennoch fuehlen sie sich auch sehr gestoert.

    Dass ich die Miete mindern kann, ist mir insofern klar, dass ich diesbezueglich bereits einen Juristen (wenn auch kein Experte in Sachen Mietrecht, aber selbst Vermieter) gefragt habe. Zur fristlosen Kuendigung steht auf der Website mietrechtlexikon.de:
    "Sowohl der Vermieter als auch der Mieter können das Mietverhältnis aus wichtigem Grund fristlos kündigen § 543 Abs 1 BGB. Bei Wohnraummietverhältnissen kann auch eine nachhaltige Störung des Hausfriedens sowie eine von der Wohnung ausgehende Gesundheitsgefährdung die Kündigung rechtfertigen § 543 BGB i.V.m. § 569 Abs 2 BGB.".
    Ohne Zweifel (dazu gibt es Studien) verursachen derart langfristige Schlafbeeintraechtigungen eine Gesundheitsgefaehrdung und erhoehen die Genesungszeiten bei (auch leichten) Krankheiten dramatisch - ich schleppe z.B. seit einiger Zeit eine Erkaeltung mit mir herum.

    Mir ist klar, dass mein Vermieter mein Ansprechpartner ist. Einerseits wollte ich ihn, da ihn keine Schuld trifft, solange wie moeglich nicht mit einer Mietminderung belasten, andererseits verweist er selbst auf seine Ohnmacht diesbezueglich und verweist auf die Hausverwaltung, die hierfuer verantwortlich sei.

    Hallo

    der folgende Zustand besteht bereits seit 3 (!) Monaten. Die Heizung in meinem Wohnblock macht in unregelmaessigen Abstaenden extremen Laerm. Haeufig abends, fast immer morgens, hin und wieder auch mittags. Nicht selten bekomme ich dadurch weniger als 4h Schlaf pro Nacht.
    Gespraeche mit der Hausverwaltung haben bis jetzt nur so viel gebracht: Inzwischen konnte man mir erklaeren, dass man in Sachen Reparatur an eine Firma gebunden ist. Von der war bereits oefter (!) ein Mitarbeiter da, offenbar hat das aber nichts gebracht. Die Hausverwaltung scheint auch wenige Informationen zu haben, was denn nun nicht stimmt. Welche Moeglichkeiten hab ich denn nun?
    a) Klar, die Miete mindern. Bringt mir nicht viel, wenn ich mich in meiner Wohnung nicht mehr dauerhaft aufhalten kann - ich werde versuchen, bei Verwandten unterzukommen (und muss dafuer eine mehrstuendige Zugfahrt in Kauf nehmen und natuerlich ist das mit anderen Unannehmlichkeiten betreffend Alltag verbunden...).
    b) Ist in so einem Fall denn nun eine fristlose Kuendigung moeglich?
    c) Kann ich bei so einem gravierenden Fall offenkundiger Inkompetenz irgendwie selbst eine Firma beauftragen und die Kosten abwaelzen auf die Hausverwaltung?
    d) sonst was?

    Gruss

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