Hallo zusammen,
wir haben im Februar 2012 eine Wohnung bezogen und uns am Ende des Jahres über die Aufforderung einer Stromnachzahlung gewundert. Da wir im Januar diesen Jahres einen neuen Stromzähler eingebaut bekamen, haben wir uns den Verbrauch diesmal genauer angeschaut. Es stellte sich nun heraus, dass wir nach wie vor einen sehr hohen Stromverbrauch haben und dies wohl darauf beruht, dass die Heizung, inkl. Brenner und Co. im Kellergeschoss über unseren Zähler läuft. :eek:
Ich habe soeben meinen Vermieter darauf aufmerksam gemacht, der sich in den kommenden Tagen mit uns zusammensetzen möchte. Sein erster Vorschlag war die Rückzahlung des zu viel verbrauchten Stroms. Das Problem hierbei sehe ich allerdings darin, dass ich gar nicht weiß wie der genaue Stromverbrauch der Ölheizung ermittelt werden kann/soll. Hilfreich wäre hierbei natürlich ein separater Stromzähler, über den NUR die Heizung läuft. Dies ist jedoch nicht der Fall (da der Mist ja über unseren läuft).
Wie verhält es sich denn generell; Muss ich mich am Strompreis der Heizung beteiligen? Normal ist dieser doch in der Warmmiete mit einbegriffen und ich zahle nur für den Stromverbrauch in meiner Wohnung oder nicht? Welches Angebot des Vermieters sollte ich akzeptieren und vor allen Dingen welches NICHT? Ich will mich bei dem anstehenden Gespräch nicht über den Tisch ziehen lassen, darum würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könnt.
Die ganze Sache ist mir ein großer Dorn im Auge.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße,
FZ