Hallo zusammen
ich wohne hier seit 11 Jahren in einem Haus, damals hat mir der Vermiter gestattet einen Hund zu halten, weil ich da schon einen hatte, allerdings wollte er (da er Angst vor Hunden hat) keinen "Neuen" Hund. Dazu möchte ich folgendes anfügen: das Haus ist alleinstehend, kein einziger Nachbar hatte je einen Grund sich über den Hund zu beschweren. Es ist das Letzte Haus vor Feld und Wald und er gibt mir auch ein Stück Sicherheit, meine Kinder können sich ein Leben ohne Hund garnicht mehr vorstellen. Nun ist es so, dass mein Hund ein Alter erreicht hat in dem er zu kränkeln beginnt, und wir haben schon länger mit einem 2. Hund spekuliert. Nun haben wir aus einem Wurf einen Welpen bekommen und unseren Vermieter darüber informiert. Die Reaktion war krass, entweder der Hund kommt weg, oder wir. Wie bereits erwähnt, es ist keine Mietwohnung, wo evtl. andere Mieter belästigt werden und der Hund läuft nie frei herum.
Ist das alles in Ordnung wenn er das als Kündigungsgrund angibt? Seine Argumentation baut auf folgendes auf: dieser Hund (den wir von Anfang an haben) wird geduldet bis er stirbt und danach kein anderer mehr, wie gesagt wir wohnen hier im 11. Jahr.
Eigentlich wollte ich solche Konflikte vermeiden, aber gibt es auch hier nicht schon eine Art Gewohnheitsrecht? Unabhängig davon ist die Chemie natürlich jetzt zerstört. Schade.