Hallo Napfkuchen,
"Ich bin vor einem Jahr (31.04.2013) [meinst wohl den 30.04.2013?] nach fast drei Jahren (Einzug 01.06.2010) aus meiner alten Wohnung ausgezogen. Im Januar 2013 ist in meiner Wohnung der Durchlauferhitzer (400V Drehstrom, zentral für Küche und Bad) kaputt gegangen, was im Winter doch recht unerfreulich ist. Ich habe daraufhin meinen Vermieter angerufen, der sich damals für längere Zeit im Ausland aufhielt. Seine Aussage war: "Ist kein Problem, lassen Sie es einfach reparieren und geben Sie mir die Rechnung, wenn ich wieder da bin." Der Handwerker hat sich den DLE nur angeschaut, gelacht und mir empfohlen, den an ein Industriemuseum zu verkaufen. Er meinte, eine Reparatur würde sich nicht lohnen und es gäbe inzwischen wesentlich bessere Geräte (dem konnte ich nur zustimmen, das Ding war eine Katastrophe). Ich habe Rücksprache mit dem Vermieter gehalten und der meinte, ich solle es halt ersetzen lassen, wenn sich eine Reparatur nicht lohnt. Habe ich dann getan, Rechnungsbetrag war 687,15 Euro inkl. Märchensteuer"
- Und es hat bei Dir nicht geklingelt??
"Wie ihr euch schon denken könnt, warte ich bis heute auf das Geld. Vermieter stellt sich dumm - was ich auf meine Kosten reparieren oder ersetzen lasse, wäre mein Problem."
- Usw. usw, und wie willst Du das beweisen? Wenn Du das nicht kannst, würde ich es als Lehrgeld betrachten.
"(Spätestens jetzt sitzen die meisten von euch vermutlich so da:
- Das hilft auch nicht weiter.
"ich habe in den fast drei Jahren, in denen ich in dieser Wohnung war, niemals eine formal richtige Nebenkostenabrechnung bekommen. Ich hatte allerdings in dieser Zeit insgesamt etwa 2400 Euro an Nebenkosten-Nachzahlungen."
- Mache daraus bitte ein neues Thema.