Beiträge von 6_of_8

    Hallo.

    Schonmal Danke für die zahlreichen Antworten.

    Der Vermieter ist so der Typus "Hauptsache die Miete wird gezahlt", ansonsten kümmert er sich um nahezu nix was seine Pflichten und seinen Grund und Boden betrifft. Separate Wasseruhren möchte er aber nicht haben, ist ja ein Kostenfaktor.
    Zitat "Ein Zähler kostet ja 100€ - 150€ und bei den vielen Zapfstellen..." "Ich kann denen ja nicht vorschreiben, wie oft sie zu waschen haben" ...

    Ich verstehe das bislang nach wie vor so, dass es keine Handhabe unsererseits gibt...

    MFG

    Hallo.

    Dies ist meine erste Teilnahme in einem derartigen Forum, ich bitte daher vorab um etwas Nachsicht.

    Zur Situation:
    Ich lebe mit meinem Freund in einem 6 Parteien Mietshaus (zwei Haushälften = 2x3 Wohnungen). Mein Freund wohnt seit 10 Jahren hier und ich seit 2007. Ende 2009 haben wir die Wohnungen in meine im 1. OG zusammengelegt. Lange Zeit wohnten wir in "unserer" Haushälfte allein. Sporadisch zogen gelegentlich mal ein paar Leute für max. ein halbes Jahr ein. Dabei blieb es aber auch.
    In der anderen Haushälfte wohnte bis Oktober 2011 noch ein älteres Ehepaar. Im November 2011 zog dann in "unsere" Haushälfte in die Wohnungen unter und über uns eine große Familie ein (unter uns Mutter + zwei Kinder, über uns deren ältester Sohn mit Freundin, alle südosteuropäischer Herkunft und alle keiner regelmäßigen Tätigkeit nachgehend).

    Wir hatten noch nie Probleme mit Nachbarn, aber das Verhältnis zu den neuen Nachbarn stand von Anfang an unter keinem guten Stern, da die Frau Mama unter uns gleich das Regiment des Hauses an sich zog und begann, außen wie innen im Treppenhaus alles nach ihrem belieben zu dekorieren und zu verändern. Dabei wurden auch unsere paar Dekoartikel kurzerhand einfach beiseite geräumt und uns vor die Wohnungstür gestellt. Kommunikation findet von Anfang an nur über Briefchen statt. Ständig liegen bei uns Zettel im Briefkasten mit den abstraktesten Beschuldigungen, wir seien zu Laut, unsere Katzen nerven, etc. Immer wieder die Forderung nach gegenseitiger Rücksichtnahme, die jedoch ziemlich einseitig ist, da die machen, was sie wollen und selbst keine Rücksicht an den Tag legen. Normale Gespräche sind nicht möglich, da sie immer darin enden, dass die gute Frau uns anschreit.

    Diese ganzen zermürbenden Dinge sind jedoch fast nebensächlich im Gegensatz zu unserem derzeitigen Hauptproblem:

    Wir sind beide Berufstätig und die Gehälter reichen eben so um alle laufenden Kosten abzudecken und das am Ende des Monats noch ein bisschen zu freien Verfügung bleibt. Daher leben wir auch recht sparsam. Mein Freund kann beispielsweise täglich an der Arbeit duschen. Für das ganze Haus steht eine Wasseruhr zur Verfügung und die Kosten werden laut Vertrag personenabhängig umgelegt. Bislang waren die Kosten und der Gesamtverbrauch auch auf einem "normalen" Level. Seit dem Einzug der neuen Nachbarn laufen Täglich (Mo. - So.) ob oben oder unten 2-4 (mal mehr mal weniger) Waschmaschinen. Ein solches Verhalten kann in unseren Augen nicht normal sein und daher befürchten wir in der Nebenkostenabrechnung nächstes Jahr eine extrem Hohe Nachzahlung die wir nicht willens sind zu zahlen. Aber was kann man in dieser Situation unternehmen um nicht die Verschwendung der anderen mit zahlen zu müssen?

    Für hilfrecieh Antworten danke ich vorab.
    MFG

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