Ohne die Abrechnung zu sehen kann man wenig bis nichts dazu sagen.
Zitat
Dazu ist noch zu sagen dass die Heizung quasi das Ganze Jahr über aus war,
Standartaussage angesichts einer hohen Nachzahlung
Ist die Abrechnung rechnerisch korrekt kommen 2 - 3 mögliche Ursachen für die hohe Nachzahlung in Frage.
Nummer 1 schlecht hin, zu geringe Vorauszahlungen.
Grobe Richtwerte bzw. durchschnittliche Betriebskosten:
Ohne Heiz- und WW-Aufbereitungskosten 1,00 - 1,50 €/m²
Heizkosten ohne WW-Aufbereitung 1,00 - 1,20 €/m²
Mit WW-Aufbereitung 1,20 - 1,50 €/m²
Nummer 2, die Heizungsart. Die genannten Richtwerte bzw. der Durchschnitt wird bei Fernwärme mit um die 2,00 €/m² getopt.
Nummer 3, der Nutzungszeitraum. War der ausschließlich oder überwiegend in der Heizperiode ist eine Nachzahlung so sicher wie das Amen in der Kirche.
Nach welchem Umlageschlüssel werden denn die Heizkosten verteilt? 30/70 oder 50/50?
Mit Faktor ist vermutlich der Bewertungsfaktor gemeint. Der wird für jeden Heizkörper bei der Erst- oder Neuinstallation von Heizkostenverteilern ermittelt. Das der hier 0 ist könnte daran liegen das dies nicht gemacht wurde. Inwieweit der Faktor was mit der Abrechnung bzw. der Ermittlung der Heizkosten zu tun kann ich nicht sagen. Aber wie gesagt das ist reine Vermutung.
Mehr kann man leider nicht sagen ohne die Abrechnung zu sehen.