Achso, ok ... also wird als Normalfall ein unbefristeter Vertrag angenommen(?) ...
Also: Darf ich jetzt daraus schließen, dass meine Frage "Bedeutet letztere Aussage von dir ['befristeter MV kann gar nicht fristgerecht gekündigt werden'], dass also unter einem befristeten Vertrag eine fristgerechte Kündigung in keinem Falle (auch nicht in Verbindung mit ersatzweiser fristloser Kündigung, z.B. im Fall von MM-Rückstand von 2 Monaten) möglich ist?" bejaht werden muss?
Und: weißt du denn, wie es sich nun mit der Antwort auf die Frage "Könnte der Vermieter auch erst fristlos und dann (bevor Nachzahlung erfolgt) noch hinterherschiebend evtl. ersatzweise fristgerecht kündigen?" verhält? (Bzw. sollte die erste grau gehaltene Frage bejaht werden müssen, wäre die zweite - also voranstehende - Frage obsolet?)
Hätte, würde, wäre, sollte, könnte ![]()
Geht das ganze auch im Klartext, ohne die ganze Eierei?
Die ist nämlich zum 
Befristeter Vertrag oder Vertrag mit noch laufendem Kündigungsverzicht - fristgerechte Kündigung ist weder von Seiten des Mieters noch des Vermieters ausgeschlossen.
Ist der Kündigungsverzicht beendet, können Mieter als auch Vermieter fristgerecht kündigen. Letzterer natürlich nur mit schwerwiegendem Grund. z. B. unregelmäßige Mietzahlung(en).
Fristlos, wegen schwerwiegendem Grund, können Mieter und Vermieter immer kündigen.
