Hallo zusammen,
ich brauche Eure Hilfe!
Am 01.11.2011 bin ich in eine neue Wohnung umgezogen. Mein Vermieter hat mir nach 2 Jahren und 3 Monaten wegen Eigenbedarf gekündigt.
Lt. Mietvertrag muss ich nach fünf Jahren die Wohnung streichen. Der Vermieter meinte, dass die Rechtslage so sei, dass ich mich anteilig an den Kosten eines Malers beteiligen müsste (40%). Da mir das zu teuer war habe ich die Wohnung selber gestrichen und sogar den Teppichboden mit einem Kärcher-Gerät auf eigene Kosten gereinigt.
Bei der Wohnungsübergabe hat mein Vermieter deutlich gemacht, dass er mit den Malerarbeiten und der Teppichreinigung nicht zufrieden ist und er das nochmal machen lassen wird. Ich solle mich an den Kosten beteiligen. Nach längeren Diskussionen habe ich mich breitschlagen lassen einen Betrag von 80 Euro zu vereinbaren die ich für die Nacharbeiten an ihn bezahle. Dies wurde im Wohnungsübergabeprotokoll festgehalten.
Nachdem nun etwas Zeit vergangen ist muss ich sagen, dass ich extrem verägert darüber bin, dass ich trotz meiner Malerarbeiten und der Teppichreinigung (auf eigene Kosten) sogar noch was nachzahlen soll weil der Vermieter nicht zufrieden ist.
Da ich bis jetzt noch nicht bezahlt habe droht mir der Vermieter (bisher nur telefonisch per Mailbox), dass er eine Lohnpfändung veranlassen wird wenn ich nicht binnen 14 Tage die 80 Euro bezahle. Das ist meiner Meinung nach völliger Quatsch aber was würdet ihr mir jetzt raten?
LG
Diego