Sofern man von menschlicher Vernunft sprechen kann für den Fall ein Gericht zu bemühen mit dem verbundenen Kostenrisiko.
Es ist numal so, dass mir rechtlich noch die restlichen 800€ der Kaution zustehen. Das mag für manche ein läppischer Betrag sein, ist aber für mich,als Student, unabdinbar um meinen Lebensaltag zu finanzieren, sprich die Kaution für eine neue Mietwohnung zu hinterlegen.
Sollte der Vermieter nun nicht von alleine die Vernunft aufbringen mir den Betrag auszuzahlen, bleibt mir wohl kaum etwas anderes übrig. Ich bin gut versichert und einen für Mieter nützlichen Rat wollte ich mir vorab hier einholen, was sich aber als nicht einfach herausgestellt hat. Für Ratschläge wie mal als Vemmieter aus so einer Sache am besten rauskommt ist man in diesem Forum oder Thread (will nicht das ganze Forum verurteilen)wahrscheinlich besser dran. Werde mich bezüglich der Beratung wohl noch an den Mieterbund wenden.
Ich wäre nicht der erste sein der damit vor Gericht MUSS. Anscheinend gibt bezüglich des Verbraucherschutzes in diesem Bereich noch nicht die entsprechende Gesetzgebung. Aber wie o.g gab es in der Vergangenheit Fälle in denen die Gerichte dann vernünftige Entscheidungen getroffen haben und diese auch weiterhin als Referenz genommen werden.
Und jenachdem wie es in den Wald reinschallt würde ich mir als Vermieter auch kein Faustpfand aus der Hand nehmen lassen um dann nachher der Nachzahlung hinterherzulaufen.
Nochmal, ich habe die Wohnung von 04.10 bis 02.11 bewohnt und 2010 wurde ja schon abgerechnet. Eshandelt sich also nur um die Abrechnung von 2011 also 2 Monate um einen Betrag von ca. 25 € legt man die Kosten von 2010 entsprechend um. Rein moralisch zwischenmenschlich ist es ja scon die reinste Farce diesen Geld gerade einem Studenten, von dem der VM weiss das er darauf angewiesen ist, so lange einzubehalten. Wie ich nach und nach in Erfahrung gebracht habe ist es auch rechtlich nicht ok.
Denn erfahrungsgemäß nehmen manche Mieter Rechte nur dann wahr, wenn sie zu ihren Gunsten sind. Umgekehrt sind sie da ausgesprochen resistent.
Aber dass will ich hier natürlich niemandem unterstellen.
Ähm, wie soll ich dieses Argumet verstehen? Kenne niemanden der jemals zur Polizei gegangen ist und sich selbst angezeigt hat weil er über ne Rote ampel gefahren ist.