11.07.2011 - 15.07.2011
Montags hat Ines angerufen und gesagt, das sie vielleicht am WE kämen. Freude, aber da ist doch noch so viel wegzupacken, das ganze Gästezimmer stand voll mit Kartons. Jeden morgen früh raus und sortiert. Kinderbett aufgestellt und fertig. Die Kinder sind mitten in der Nacht angekommen. Bin müde.
16.07.2011
Unsere Bad stand erneut unter Wasser. Wir teilten es Herrn P. mit . Dieser meinte gleich in einen aggressiven Ton, das wären wir gewesen, wir hätten da Essensreste reingekippt. Das folgerte er aus meine gestrige Frage hin, wo wir sie ihren Biomüll hin bringen. Bohhh…wir waren sauer und verteidigten uns auch lauthals. Am Ende einigte sich Bernd dann nach der Feier zusammen mit ihm, nach der Ursache zu suchen. Damit die Straße und der Gehweg nicht so dreckig aussieht, ist Bernd noch grob mit der Kehrmaschine drüber gegangen. Damit das Image vom Gastgeber nicht getrübt wird ;-))
Heute haben wir lange geschlafen und die Kinder sind noch einkaufen gefahren und den Kratzbaum geholt. Der kleine Leon ist schon kräftig gewachsen. Er ist einfach zu allerliebste. <<<<<<wenn da nicht die gemischten Gefühle wären. Nun ist seid gestern der Abfluss verstopft, Mellerid Abflussrein,
arschteuer das Zeug hat Bernd noch vom Baumarkt geholt. Nix wird da frei. Na, heute Abend sind wir auf den 70.Geb. von Herrn P. eingeladen. Den ganzen Tag haben wir die Lieben Verwandten erwartet, aber ich hab gar
keine gesehen. Wofür dann diese Hetze und Bitte die Terrasse herzurichten? Das Essen war gut , aber wir wollten ja nicht lange bleiben, da gehörten wir nicht hin.
17.07.2011
Heute sind die Kinder wieder heim gefahren. Ein wenig traurig war ich schon. Gut angekommen sind sie auch . Ist der Sonntag auch schon wieder rum …alles tut uns weh und nun heißt es hoffen, das wir 1000€ von Chris bekommen.
Ich habe Bernd den Vorschlag bei der Arbeit um Vorschuss zu bitten. Morgen will er dann den Betriebsrat anrufen.
18.07.2011
Herr und Frau P waren den ganzen Tag mit aufräumen beschäftigt. Da war keiner der half. -----Wir bekommen die Nachricht das die 1000€ unterwegs sind.
19.07.2011
So, nun reicht es, ich habe keinen Bock darauf jedes Mal das Badezimmer von der Überflutung zu befreien. Die Toilette staute auch zurück. Jetzt muss was gemacht werden.
Von Mittag an bis hin zum Abend ca 6 Std. haben Bernd und Herr P. die total verstopften Abwasserrohre gespült und gereinigt. Der Zustand der Kanalisationsrohre sah nicht sehr gepflegt aus, war wohl schon eine Ewigkeit her, zumindest die vorne auf dem Parkplatz. Der kann uns doch nicht für blöd verkaufen. Auf jeden Fall freute er sich nach getaner Arbeit, als Bernd dann sagte, das er jetzt 300€ gespart hätte, worauf er dann meinte, neeee, 1000€ nehmen die mindestens.
Schön, das der Abfluss wieder geht.
20.07.2011
Die 1000€ hat Bernd zum Autohändler gebracht und nun kommt müssen wir schon wieder warten, ob wir das Auto nun finanziert bekommen oder nicht. Irgendwie sind wir so was von alle, dann es dafür überhaupt keine Bezeichnung gibt.
23.07.2011
Heute haben wir Bernd und ich die Strasse gereinigt. Gründlich, wohl bemerkt. So sauber war die in den letzten Jahren noch nie gewesen, warum sollte der Nachbar die saubere Straße belobigen? Egal, die Einfahrt haben wir auch gleich mit gemacht. Das hat dem Herrn P. gefallen, aber irgendwie konnte er das auch nicht richtig zugeben, als er fragte, ob wir die Straße so schön sauber gemacht haben, war ich schon wieder in einer Erwartungshaltung, was kommt jetzt, dachte ich, aber es kam
nichts hinterher. Geht doch….
31.07.2011
Wir haben immer noch kein Auto, die Finanzieren hatte geklappt, nur sollen wir noch 875€ mehr Anzahlung leisten, ich wollte das Auto nun nicht mehr , ich war der Meinung das sie unsere Notlage ausgenutzt hatten. Aber egal, wir brauchen ei Auto. Alex und Margret waren letzten Mittwoch da und haben wieder viel Gemeinheiten von der Rodenbücher erzählt. Sie haben die Umzugskartons gebraucht. Tat mal richtig gut mit normalen Menschen zu reden, die Rheinländer haben alle einen an der Marmel. Auf dem Nachhauseweg kamen sie in einen Wolkenbruch und 2 Kartons waren durchgeweicht. Das ist ja nicht so wild. Gunda hat am Freitag die Verhandlung, um die Kinder, gewonnen. Gewonnen deshalb, weil es ein Kampf war bei so einem Gegner wie Ganser. Der hat sich mit seinem Auftritt nicht gerade beliebt gemacht. Das wird wohl Folgen haben, hoffentlich. Da es wieder einmal Unstimmigkeiten gab mit Mama, haben wir auch nicht mehr dafür Sorge getragen, den Papa nach NS zu fahren. Mama musste sich selber darum kümmern. Gunda ist mit Manfred gefahren. Da wir uns einen Leihwagen holten , weil wir noch einige Dinge zu erledigen hatten und Gunda sich nicht fragen braucht, warum der eigene Sohn nicht fährt, haben wir heute morgen den Leihwagen hinten auf eine Hofeinfahrt gestellt, nicht im Weg, sondern
ziemlich dicht an den Rand. Wir saßen noch beim Frühstück, Herr P. hielt sich wie so oft in seiner Werkstatt auf ,als seine Frau ihm zum Telefon rief. Kurze Zeit später stürmte Herr P. auf unsere Haustür zu. Ich wusste gar nicht das der so rennen kann. Bernd rief ihm zu er soll rein kommen, was er ja auch machte. In der Küche angekommen brüllte er los:* Was fällt euch eigentlich ein den Wagen da hinten hinzustellen, der Nachbar habe ihn zur Sau gemacht. Ich bat dem Herrn P. sich nicht so zu schreien, nicht in dieser Wohnung, er schimpfte ,wir hörten nicht mehr hin ,weil er sich wiederholte, und kam gar nicht mehr runter. Als ich ihn dann anschrie, im selbigen Ton, zeigte ich ihn 3 Finger und konterte:* Herr P., 3 Monate Kündigungsfrist* worauf er dann regierte und mir zusagte, das ich mich wie ein kleines Kind benehmen würde. Das brauchen wir uns nicht bieten lassen, kanzelt uns runter wie seinen Leibeigenen. Mensch muss der Probleme haben. Wir zum Auto und dann zum Nachbarn. Wir entschuldigen uns für das Missverständnis und wiesen darauf hin, das dort nicht ersichtlich war, das es ein Privatweg ist. Der Nachbar sagte, er hätte ihn nicht zur Sau gemacht, das stimme nicht, er hat nur gefragt, was das auf sich hat, das der WAGEN DA HINTEN STEHT, ja, ja der Günter ist ein bisschen aufbrausend. Aufbrausend ist noch gelinde ausgedrückt. Damit war die Sache erledigt. Und wir, ja wir sind irgendwie geschockt.
Gunda und Manni sind dagewesen und wir haben Papa verabschiedet. Gut angekommen sind sie auch .
1.08.2011-9.08.2011
Das Aufstehen fiel uns heute schwer, wir konnten nun einiges Verstehen, wieso die Leute hier nur kurze Zeit wohnen bleiben. Ich musste mich erst betäuben, denn mir tun alle Knochen weh. Bernd ist auch enttäuscht und gemeinsam versuchten wir herauszufinden, was machen wir falsch. Das einzige was wir uns vorwerfen ist, das wir zuviel Vertrauen hatten. Wir waren so wütend auf den Makler, dem sein Geschwätz ich wollte meine Wut ihm zukommen lassen, per Mail und da sah ich , das Herr P. sein Anwesen verkaufen will. Ich bin bald abgekackt, nicht das auch noch und es viel uns wie Schuppen von den Augen. Wir wunderten uns über gar nichts mehr, der ist blank wie ein Babypopo. Deswegen dürfen wir dies nicht und das nicht und das sieht doch gut aus und ,und ,und . Dann musste ich meine Wut dem Makler mitteilen und die Mail sah so aus:
Guten Tag Herr B.
Ich trete mit folgender Sache an Sie heran:
Bitte erinnern Sie sich an das Gespräch was vor Unterzeichnung des Mietvertrages gesagt wurde.
Z.B.
Vertrauensvoll haben wir die Kündigungsgründe unserer derzeitigen Wohnung in Elmpt bei der Besichtigung der Wohnung mitgeteilt. Einer der Gründe war, das wir wussten ,dass das Haus zum Verkauf steht und wer sein Haus verkaufen will, investiert nichts mehr, und es waren einige Mängel da, die zu beanstanden waren.
Ein 2. Mal wollten wir uns das ersparen, Dann konnten wir diese Wohnung am Besichtigungstag nicht richtig begutachten, weil sie bis zum Kragen mit Umzugskartons und Möbel vollgepackt war. Vor Unterzeichnung sprach ich das an, das Mängel in der Wohnung ,die nach Komplettauszug der Vormieter zum Vorschein kämen ,behoben werden, ohne wenn und aber. Das wollten wir schriftlich haben. Herr Patzke jedoch schmiss sich in die Rückenlehne und gestikulierte, winkte ab und meinte, das mach ich, das mach ich, soviel Vertrauen muss da sein.
Ja, nun stehen wir hier und was haben wir von unserem Vertrauen? Wir sind wieder einmal geblendet worden, und diesmal von Ihnen? Ich weiß es nicht, sagen Sie es mir. Haben Sie vor unserem Vertragsabschluss vom Verkauf der Immobilie gewusst? Dann war das eine arglistige Täuschung, auch wussten sie genau, das wir niemals den Mietvertrag unterschrieben hätten, wenn wir gewusst hätten, das er verkaufen will.
So, und nun erzählen Sie uns bitte mal , wie es bei uns weiter gehen soll. Sie kennen unsere Geschichte, Sie bekommen ja noch ihre Provision , für die Vermittlung dieser Wohnung, die sich hinterher als völlig überteuert herausstellt, mit einer Mängelliste, die nicht behoben werden will oder wird. Herr P. hat eine Mitteilung erhalten, das, wenn wir was passendes gefunden haben, die Kündigung einreichen werden. Wir wollen nicht die psychischen Probleme des Vermieters weiterhin ertragen Beispiel:
Hier eine Passage aus meinem Tagebuch:
Wir saßen noch beim Frühstück, Herr P. hielt sich wie so oft in seiner Werkstatt auf als seine Frau ihm zum Telefon rief. Kurze Zeit später stürmte Herr P. auf unsere Haustür zu. Ich wusste gar nicht das der so rennen kann. Bernd rief ihm zu er soll rein kommen, was er ja auch machte. In
der Küche angekommen brüllte er los:* Was fällt euch eigentlich ein den Wagen da hinten hinzustellen, der Nachbar hat mich zur Sau gemacht. Ich bat dem Herrn P. sich nicht so zu schreien, nicht in dieser Wohnung, er schimpfte ,wir hörten nicht mehr hin ,und er kam gar nicht mehr runter. Als ich ihn dann anschrie, im selbigen Ton, zeigte ich ihn 3 Finger und konterte:* Herr P., 3 Monate Kündigungsfrist* worauf er dann reagierte und mir zusagte, das ich mich wie ein kleines Kind benehmen würde. Das brauchen wir uns nicht bieten lassen, kanzelt uns runter wie seinen Leibeigenen. Mensch muss der Probleme haben. Wir zum Auto und dann zum Nachbarn. Wir entschuldigen uns für das Missverständnis und wiesen darauf hin, das dort nicht ersichtlich war, das es ein Privatweg ist. Der Nachbar sagte, er hätte ihn nicht zur Sau gemacht, das stimme nicht, er hat nur gefragt, was das auf sich hat, das der WAGEN DA HINTEN STEHT, ja, ja der Gün… ist ein bisschen aufbrausend. Aufbrausend ist noch gelinde ausgedrückt. Damit war die Sache erledigt. Und wir, ja wir sind irgendwie geschockt.
Herr B., nicht das Sie jetzt denken das Sie den Rest Ihrer Provision nicht erhalten werden, das ist nicht unsere Absicht und auch nicht unsere Art. Sie dürfen schön reden, Täuschen und Versprechungen machen ,die sich hinterher als Lüge herausstellen, da gibt es keine Gesetze (noch nicht) und wir ,die
mit offenen Karten spielen werden übers Ohr gehauen und das ist eben so. Da unsere Lage auch ein Teil Ihres Verschulden ist, können wir in nächster Zeit, nicht immer regelmäßig unseren Verpflichtungen nachkommen, denn wir müssen sparen für einen erneuten Umzug. Wir warten noch auf einen Termin beim Mieterbund und werden uns über unsere rechtliche Lage informieren.
Haben Sie noch Fragen, können Sie uns gerne aufsuchen oder anrufen. Unsere Telefonnummer: 02xxxxx
Familie B.W.
Den Mieterbund habe ich angeschrieben für einen eiligen Termin. Den bekommen wir am 17.08.2011. Dann waren wir beim Einwohnermeldeamt und haben uns von der Frau die am 1.07.2011 aus der Wohnung im Vorderhaus auszog, die neue Adresse geben lassen. Sie ist Rechtsanwältin, zog letztes Jahr November ein und schrieb dieses Jahr im April die Kündigung. Und warum? Genau deswegen, weswegen wir sie aufgesucht haben. Wegen dem Verhalten vom Vermieter. Sie bekommt auch noch die Kaution zurück. Bohh, ich verzweifelt, mein Mann verzweifelt und unser Hund weigert sich seid dem Sonntag wie ein störrischer Esel, wenn er durchs Tor gehen soll, wir müssen ja immer an P.’s Terrasse vorbei.
Von der Frau W. haben wir erfahren, das Sie auch mal eine Freundin zum Einigungsgespräch eingeladen hatte, jedoch hat Herr P. sich umgedreht und ist gegangen. Deswegen haben wir Maxxxx und Alex gebeten morgen anwesend zu sein, denn wenn er wieder geht------brauchen wir auch einen Zeugen. ;-))
Die Mängelliste:
Guten Tag Herr P. 31.7.11
Am Besichtigungstag war die Wohnung noch nicht geräumt. Sie war vollgepackt mit Kisten, Kartons und Hausrat und konnte nicht richtig begutachtet werden.
Vor unterzeichnen des Mietvertrages ,in Anwesenheit des Maklers Herr Baumann, wurde mündlich vereinbart, dass nach dem Einzug festgestellte Mängel , ohne wenn und aber behoben werden.
Das Fenster im Badezimmer muss gegen ein neueres ausgetauscht werden. Ihre Worte: machen wir ein neues Fenster rein, kein Problem. Wir einigten uns zum Winter hin.
Ein Spiegel ist nicht vorhanden
Waschbecken ----- Höhe 76cm
Die Normhöhe beträgt aber Oberkante Waschbecken = 85cm
Spiegelablage ----zu niedrig
Durchlauferhitzer-----? Temperatur zu niedrig ---Wasser wechselt von heiß auf kalt
Das Fenster in der Küche muss eingestellt werden, das Fenster im Schlafzimmer schließt schwer muss ebenfalls eingestellt werden.
Das Laminat in der Stube ist sehr abgelaufen und verkratzt, Laminat hebt sich und 2mm Fugen sichtbar
Haustüreingang -----fehlt ein Belag. Der Laminat vor der Küchentür und Flur hat sichtbare Beulen vom Aufquellen und zu große Fugen.
WC ------Spülkasten kaputt
Duschfliesen nicht zumutbar
Waschbecken ----- Höhe 74cm
Die Normhöhe beträgt aber Oberkante Waschbecken = 85cm
Durchlauferhitzer-----? Wasser wechselt von kalt auf heiß alle 10-15 Sek.
Küche--- selbige Problem wie im Dusch WC Raum
Ein 2.Haustürschlüssel fehlt
Die Sprechanlage geht nicht
Wir bitten um eine baldige Terminabsprache !
Na, dann warten wir mal wie der morgige Tag verläuft und ganz besonders der Abend.
10.08.2011
Heute morgen fragte Herr P. Bernd, ob wir die Liste besprechen können. Bernd sagte nur: heute Abend nach 19 Uhr und zeigte ihm den Rücken und entfernte sich. Ja, er kam tatsächlich und was dann kam, du lieber Himmel, was war das denn? Maxxx und Alex sind schon früher da gewesen, für Herrn P. haben wir einen Stuhl geholt und diesen so positioniert, das er auch gut ins Bild kommt. Wir ließen die Webcam laufen, ich weiß das darf man nicht, aber ich gehe damit ja nicht hausieren, ich benötige es fürs Protokoll schreiben. Die Waschbecken sind zu tief, das erklärt Herr P. so: vor 70 Jahren waren die Menschen noch kleiner und er das Maß davon übernommen. Alex wäre vor lachen fast erstickt und uns ging es nicht anders. Laminat wird er nicht austauschen, und seine Berechnung sagt das er die Terrasse zur Wohnfläche mitberechnen kann, aber so?
Aus dem Mietvertrag:
Gartenmitbenutzung ----im hinteren Teil
Kaltmiete-----600 €
NK------------- 170 €
Gesamt: 770€
Sonst nichts. Herr P. seine Erklärung: Ihr bezahlt doch keine 6€!!!! Ich habe mich erkundigt. Ihr zahlt Kaltmiete 5,30€ , dann kann ich für den Stellplatz und die Terrasse 70€ nehmen(er hat die Berechnung der qm genau vorgerechnet) und dann sind wir auf 6oo€ (Zahlen aufgerundet) Das habe ich nicht verstanden. Keiner hat das Verstanden. Wir haben uns gerade das Video angeschaut. Leider ruckelte es etwas und die Tonspur stimmte nicht, aber was da abging, der Mann ist krank. Er ging zum Schluss, er hatte keine Argumente mehr, als wir sagten, wir wollen morgen gerne sehen, wo er die 600€ Kaution angelegt hat. Die Luft blieb ihm fast weg,** Das wollte er anlegen, wenn er den Rest der Kaution von uns erhalte, die hätten wir ja auch noch nicht beglichen. Ja, das werden wir auch erst nicht. Den 2. Schlüssel hat er auch abhängig gemacht von der Restzahlung. Er sollte doch seine Frau mitbringen, denn sie hat den Mitvertrag mit unterzeichnet, jedoch ist Fr. P von uns seid dem 2.08.2011 nicht mehr gesehen worden und das wollte HERR P. auch nicht. Also, er hat keinen Termin genannt, morgen sagt er Bescheid.. Na dann haben wir weiterhin Wechseldusche.
Dann habe ich wieder mal falsch reagiert. Alex sagte das der Maklervertrag nicht rechtsgültig wäre, das wissen die meisten Makler nicht. Es darf nicht handschriftliches dort rein geschrieben werden. Und als sie dann den Brief an den Makler gelesen und meinte, nun hast die Arschkarte , damit hast du den Vertrag anerkannt. Oh Gott, hätte sie mir das nicht vorher sagen können? Okay dafür noch eine Ladung Steine bitte, aber Faust groß. Aber abgehakt, Lehrgeld bezahlt. Mir kommt die Zeit bis zum 17.noch so lang vor. Ich schätze mal unsere Dummheit muss bestraft werden. Wäre kein Problem noch einen Umzug zu starten, aber wir sind auch schon 53 Jahre und irgendwie ist da nicht mehr so viel Power hinter.
11.08.2011
Heute hat er auch kein Bescheid gesagt, hat gelangweilt mit dem Rasenkantenschneider das Unkraut in seinem Garten gestutzt und durchgehackt. Morgen wird Bernd ihn darauf ansprechen.
Liebe User, wer die Geschichte bis hier gelesen hat, dem gratuliere ich für die Geduld und vielleicht ist diese erlebte Geschichte auch eine Warnung , nämlich nicht so dumm zu handeln wie wir es getan haben, aber wir haben es alles versucht um ein wenig Ruhe einkehren zu lassen.
Gruß
cbw