...das Licht im Heizungskeller lassen die Herren hier auch ganz gerne mal an. Ich habe einfach einen Zettel (Licht bitte ausschalten) an die Tür zum Heizungskeller gehängt und seitdem klappt es auch
Beiträge von Suse1963
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Guten Morgen

Tja da habe ich Pech, denn die Rauchwarnmelder die ich in der Wohnung habe, sind 10 Jahre alt....Und so wie ich das mitbekommen habe, bin ich als Mieter nicht in der Position das Gerät auszusuchen.
Danke für die Antworten
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Fruggel
Moin erstmal und schönen Sonntag
Vom Gesetz her ist eine Zustimmung bei einer Mieterhöhung wegen Modernisierung nicht vorgesehen.
Eine Zustimmungserklärung hatte ich bei einigen Dingen die gemacht worden sind (u.a. Austausch von Thermostaten) dabei oder unverzüglich erhalten. Ich weiß nicht warum mein Konzern das macht, wenn´s rechtlich nicht vorgesehen ist.
Der Mieterschutzbund riet mir den Einbau vornehmen zu lassen, da der Konzern selbst rechtlich dazu verpflichtet ist. Ich erkundigte mich ja auch direkt ob es vielleicht ein Urteil gäbe, was die neuen Geräte betrifft. Die Antwort war nein, da es einfach noch zu aktuell ist.[Mod Anmerkung: Bitte die Zitatfunktion des Forums verwenden!]
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Eine Mieterhöhung ist für diese neuen Geräte nicht gerechtfertigt, da es sich nicht um eine Modernisierung im Sinne des Gesetzes handelt.
Das sehe ich auch so Fruggel - bis auf Küche hängen im Wohnzimmer, Schlafzimmer und Flur Rauchwarnmelder - eine Modernisierung wäre es beim Ersteinbau. Ich werde der Mieterhöhung auch nur unter Vorbehalt zustimmen. Denn die stellt in meinen Augen nichts anderes als das dar, wofür mein Mietkonzern bekannt ist.
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Hallo ihr, ich habe zu dem Thema schon im Forum gesucht aber nichts entsprechendes gefunden.
In meiner Wohnung sollen "Rauchwarnmelder der neuen Generation" eingebaut werden. Da ich das Schreiben bereits im Mai erhielt: kann ich dem noch widersprechen oder ist diese Frist abgelaufen (bitte nicht lachen, ich bin da einfach nicht auf dem Laufenden)?
Mein Mieterschutzbund vor Ort riet mir, die Einwilligung zur Erhebung der Daten nicht zu unterschreiben, jedoch muss ich wohl den Einbau dulden. Was meiner Meinung nach nicht ganz korrekt ist, denn es sind bereits funktionierende Rauchwarnmelder installiert und es stellt keine Modernisierung dar wie im Falle eines Ersteinbaus. Ich bin ehrlich gesagt sehr unsicher was ich jetzt tun kann und soll - denn "ausspioniert" werden möchte ich nicht. Ich hoffe man kann mir hier etwas helfen. -
...also 1. weiß ich mit meiner Depression umzugehen und 2. "suche" ich kein Problem - denn dieses Problem besteht seitdem die Nachbarin hier wohnt - das sind 5-6 Jahre, also 5-6 Jahre in denen ich nichts gesagt, "weggeschaut" und sogar den Kot beseitigt habe...Das einem dann irgendwann mal die Hutschnur reißt ist nicht nachvollziehbar?
Ja mag ja sein das ich kein Vorrecht auf einen sauberen Vorgarten habe, aber es ist auch nicht das Recht der Nachbarin den zu ihrem privaten Hundeklo zu machen weil sie zu an-oder betrunken ist.... -
Also aktueller Stand: als ich gestern mal wieder aus dem Wohnzimmerfenster schaute, sah ich einen weiteren Hundehaufen - knappe 15 Cm von einem der Beete entfernt
In der Zwischenzeit ergab sich auch ein eher indierektes Gespräch mit der Nachbarin. In dem sagte ich ihr: das ich aus dem Nebenhaus zwei Pärchen beobachtet habe wie sie ihre Hunde in den Vorgarten auf "ihrer" Rasenhälfte hinmachen liessen und das es sich um ein privat Grundstück handelt und kein Hundeklo ist. Sie stieg mit ein und meinte auch, dass man es anhand der Hecke erkennt das es ein privat Grundstück ist und das es unverschämt sei den Hund auf die Wiese machen zu lassen....Theoretisch hätte ich sie da schon fragen müssen, warum sie mit ihrem Hund auf dem Rasen wäre, wenn sie das so genau wüßte. Ich war innerlich auf 180 - schon allein wegen ihrer Dreistigkeit mir so ins Gesicht zu lügen. Leider fehlte mir an dem Tag die innere Kraft da ich auch an Depression erkrankt bin.
Bei der Nachbarin kommt wohl auch ein Alkoholproblem dazu: wenn ich sie beim Einkaufen traf: 10-12 Dosen Elefantenbier im Wagen; kommt der Lieferdienst ist eine Kiste voll mit Lebensmittel die andere ebenfalls gefüllt mit Bierdosen.
Dann konnte ich einen Blick in ihren Flur und ins Bad werfen: überall lagen Haarballen (und Wollmäuse) ihres verstorbenen Hundes herum - und die waren alle größer als ne ausgewachene Ratte.
Ich hatte sie ein paar mal "erwischt" (ich wollte selbst gerade ausser Haus oder kam nach Hause) wie sie auf ihren Hund an der Eingangstür wartete....Es kann also durchaus möglich sein, das sie sogar zu be- oder angetrunken war/ist um ein paar Schritte weiter zu gehen. Auf der anderen Strassenseite befindet sich übrigens auch eine Wiese - gute 20 Meter vom Haus entfernt; am anderen Ende dieser Wiese stehen Stangen zum Wäschetrocknen. Diese Wiese wird auch von anderen Hundehaltern als Klo benutzt aber eben nur der vordere Abschnitt. Also scheint meine Nachbarin dann wohl eher "voll-faul" zu sein...Was das Problem in meinen Augen verkompliziert.
Ich sehe das größte Problem in der Kontrollierbarkeit. Dem VM fehlt Personal dazu und ich bin aber auch nicht Else Kling die 24 Stunden am Fenster hängt - denn dazu ist mir meine Kraft aber auch zu kostbar.
In meinem Mietvertrag steht nicht drin wie diese Wiese vor der Tür genutzt werden darf. Auch ist in der Hausordnung nichts darüber ausagekräftiges zu finden.
An den Fotos könnt ihr die Rasenfläche mal sehen. Die Beete habe ich nicht mitfotografiert - kann ich aber noch machen.
aalborg: hier in Niedersachsen ist es eine Ordnungswidrigkeit (eben weil es ja privates Grundstück ist) - es hätte sie bereits zwischen 300-500€ gekostet... -
beppi - es fand keinerlei Gespräch statt - eben weil man NICHT mit ihr reden kann....
Die Beete wurden von einer leider schhon verstorbenen Nachbarin angelegt. Als sie verstarb, kümmerte sich mein Mann darum, der 2018 auch unvorhersehbar verstarn. Da niemand anderes aus dem Haus weder Zeit noch Lust hatten, habe ich die Pflege der Blumenbeete übernommen. -
Fruggel naja so wie es aussieht, bringt sie ihrem neuen Hund bereits, auf die Wiese=den Vorgarten zu gehen....

Es geht schon darum das sie diese Gewohnheit ablegen sollte....Zumal der Rasen schon von ihrem vorigen Hund nicht wenig gelbe Flecken hatte.
Es geht also schn darum, das sie dise Gewohnheit ablegt....Leipziger82, bei meinem Vermieter handelt es sich um einen großen Konzern.
Ich hoffe mal das er tätig wird - denn ein Schild das es kein Hundeklo ist, steht schon - allerdings habe ich es aufgestellt.... -
Ich wohne in einem Mehrfamiliengebäude in einem Wohnblock der aus aufeinander aufgereihten Häusern besteht und Rasenfläche aufweist. Es gibt jedoch Stichwege die vom öffentlichen Gehweg zum Haus führen.
Eine Hecke trennt öfentliche Fläche von privat -sprich den Vorgarten/Rasenfläche. Vor dem Hauseingang sind links und rechts Blumenbeete (die an den Rasen grenzen) und um die ich mich kümmere. Auch eine Vogeltränke steht auf der rechten Seite des Vorgartens.
Dieser Vorgarten wird immer wieder von einer Mitmieterin zum persönlichen Hundeklo gemacht. Auch habe ich sie mehrmals in der Eingangstür stehen sehen, wo sie auf ihren (kürzlich verstorbenen) Hund gewartet hat.
Nun hat sie seit letzten Dienstag einen neuen Hund mit dem sie gestern angeleint auf der Rasenfläche in der Nähe der Vogeltränke darauf wartete, dass der Hund sein Geschäft macht. Es lag auch schon Kot da, den ich persönlich entsorgte.
Ein Gespräch mit anderen Nachbarn ergab, dass nur ihr (verstorbener) Hund mehrmals auf der Rasenfläche gesehen wurde, jedoch kein anderer. Ich selbst wohne seit 2004 hier und habe schon viele Hundebesitzer gesehen - und alle gehen auf dem Gehweg mit ihren Hunden - auch mit denen die an der Flexleine sind.
Es stört mich das sie die Rasenfläche zu ihrem persönlichen Hundeklo macht, nicht nur, weil ich mich um die Blumenbeete kümmere, sondern weil der Vorgarten nicht als Hundeklo erdacht ist. Ausserdem finde ich es ekelig, dass ich möglichweise in Hundekot/urin trete/greife, weil ich ihn nicht oder zu spät sehe (ich kenne die Gassizeiten nicht).Auch war schon mehrmals Kot in den Beeten - und ich muss fairerweise auch einräumen, dass es Katzenkot gewesen sein konnte. Ich lebe am Stadtrand, mit dörflichem Charakter und habe logischerweise Katzen gesehen.
Jedoch streue ich regelmäßig und zur Düngung Kaffeesatz, habe Lavendel gepflanzt und es liegen von einer kaputten Rosen Zweige mit Dornen aus, um so Katzen auf natürlich Weise fern zu halten - was auch funktioniert.
Ein Gepräch mit der Mitmieterin fand nicht statt, das sie nach meiner persönlichen Einschätzung, kaltschnäuzig ist und kein Einsehen zeigen, geschweige denn ihr Verhalten ändern wird. Wir hatten schonmal einen kleineren Disput und sie war nicht von ihrem Standpunkt abzubringen obwohl sie im Unrecht war. Und nein, dieser vergangene Disput hat damit nichts zu tun! Das hiesige Ordnungsamt sagt ganz klar, das es Sache des Vermieters ist, da es kein städtischer Boden, sondern das des Eigentümers ist.
Ich bin mir unsicher und weiß nicht, was ich ihr sagen kann und soll, damit sie ihr Verhalten ändert. Ein anderer Nachbarn aus dem angrenzenden Gebäude (linke Rasenfläche) hatte sie wohl mal drauf angesprochen und ihr gesagt, dass es kein Hundeklo sei und sie woanders hin solle. Seitdem nutzt sie nur die rechte Rasenfläche - wo die Vorgeltränke ist.
Ich weiß, ich kann hier keine Rechtsberatung erwarten - ich brauche einfach etwas input. Einerseits möchte ich nicht den Hausfrieden dadurch nicht gefährden, aber auch nicht hinnehmen, dass sie sich nicht an die Hausordnung hält, die da sagt: Gebäude und Grundstück sind sauber zu halten. Und so wie es aussieht bin ich die einzige Person die es stört.
Ich hoffe ich habe die Lage gut und nachvollziehbar geschildert - wenn nicht, ruhig nachfragen.
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