Beiträge von Anne52

    Danke für eure Antworten. Ja, ich weiß, nicht alle können immer gerecht behandelt werden. Das ist eine große Wohnanlage mit sehr unterschiedlichen Mietern. Familien, Senioren, 1- oder 2 Personen-Haushalte. Die Abrechnungsmethoden lassen sich nicht ändern.

    Bei der Heizung sind die Verbrauchskosten mit 50 % ähnlich hoch wie die Zusatzkosten. Beim WW aber sind die Zusatzkosten doppelt so hoch wie der Verbrauch. 100 Euro zu 200 Euro. Das ärgert mich nun mal, da ich sehr sparsam bin und sich das nicht niederschlägt. Ich wohne seit 15 Jahren hier. Das summiert sich nun mal. Wollte das jetzt einfach mal klären. Danke!

    Danke für die Antwort, Schweinchenfan. Sorry, aber das sehe ich etwas anders. Viele Hausverwaltungen rechnen die BK nach Personen ab. Schließlich haben die Nachbarn im Schnitt 4 x so viel Müll, 4 x so viel Kaltwasser etc. Ich zahle ja schließlich auch die Miete für 60 qm alleine.

    Bei Nebenkosten von ca. 2000 Euro/Jahr (Ohne Heizung/WW) für1 Person sind die Differenzen nicht gerechtfertigt.

    Wir haben übrigens Fernwärme seit 2 Jahren. Noch teurer als Gas. Aber anderes Thema.

    Ok, vielen Dank Fruggel! Dann muss ich wohl damit leben. Bei der Heizung sehe ich das ja ein, dass 50 % nach qm berechnet werden, aber beim WW profitiert man ja nicht von den Nachbarn.
    Auch alle anderen Betriebskosten werden nach qm abgerechnet was wiederum ein Nachteil für
    Single-Haushalte ist. Die Nachbarn sind 4 Personen mit 80 qm und zahlen pro Person nur für 20 qm.
    Ich alleine für 60qm. Für Hausmeister, Aufzug, Müllabfuhr, Wasser/Abwasser etc.
    Das ist ungerecht, aber lässt sich wohl nicht ändern.

    Ist es sinnvoll sich an eine Verbraucherschutzzentrale zu wenden wegen der Überprüfung?

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und habe folgende Frage, zu der ich keine konkreten Antworten im Netz gefunden habe:

    Es geht um die Warmwasserabrechnung. Wohnanlage mit Fernwärme. 1 Person, knapp 60 qm. Heizung 50/50 %. Die WW-Kosten 30 % / Heizung 70 %. Das ist ja korrekt. Ich verstehe aber nicht, dass dann bei der Aufteilung/Berechnung der WW-Kosten wieder der Schlüssel 50/50 angewendet wird wie bei der Heizung. Was hat WW mit der Heizungswärme zu tun?

    Laut WW-Zähler habe ich nur einen Verbrauch von knapp 10 cbm/Jahr.

    50 % Grundkosten bei ca. 60 qm betragen dann 223 Euro.

    50 % Verbrauchskosten nur 100 Euro.

    Das ist doch ein Missverhältnis? Warum wird denn bei WW nicht nur der tatsächliche Verbrauch genommen? Dann wäre ich bei ca. 200 Euro pro Jahr und nicht über 300 Euro. Sparen nützt fast gar nichts.

    In der BK-Abrechnung kommen nochmals 235 Euro für Wasser und Aufbereitung hinzu plus Entwässerung 150 Euro.

    Somit zahle ich als Single über 700 Euro nur für die gesamte Wasserversorgung bei Nebenkosten von knapp 3000 Euro/Jahr.

    Ich hoffe mir kann jemand helfen?

    Viele Grüße,

    Anne

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