Hallo, da man mich hier im Netz ständig beobachtet, muss ich, und ich hoffe ich tue es auch, ganz vorsichtig mich erklären.
Nehmen wir mal an eine schon etwas betagte Frau von 62 Jahren, noch sehr aktiv im Ehrenamt, hat zwei gut erzogene Hunde geht auf Wohnungssuche und findet eine ideale Wohnung.:o
Der Vermieter, ein recht merkwürdiger Mensch, bis man festgestellt hat er ist ein C2H5OH Abusus Abhängiger. Eigentlich doch egal so lange er einen in Ruhe lässt, oder?
Ich bekam die Wohnung, brachte am 1. Tag 1000 Euro, mehr gab es aus dem Geldautomaten pro Tag nicht, Bank war schon zu. Versprach die restlichen 300 dann am nächsten Tag zu bringen. Wenn die 300 Euro kommen gibt es dann auch die Schlüssel war Vermieterantwort. Man hat zwar gehofft diesen nun gleich zu bekommen, aber ein Tag hin oder her, was soll’s. Die bereits mitgebrachten Sachen durfte ich allerdings in der Wohnung belassen.
Man bringt rechtzeitig am nächsten Tag die 300 Euro, macht einen Vorvertrag, den man selber schreiben muss, da der Mann dazu leider nicht in der Lage war, gesundheitlich natürlich, unterschrieben wurde das Blatt aber von ihm persönlich. Vor lauter Freude über so eine Mieterin, lud er mich in eine sehr teures Cafe ein, man fährt dort hin. Er fragte nach dem Alter, man gibt ehrliche Antwort – Reaktion – ist ja toll, ich bin nur ein Jahr älter, und eigentlich würden wir ja gut zusammenpassen.
Schreck macht sich in meinen Gliedern breit. Er beteuert einem auch, er will in Entzug , jetzige Lebenspartnerin, macht zwar die Bücher, aber es läuft schon lange nicht mehr so wie es soll, und fragt ob man auch in der Lage sei so etwas zu machen. Man ist in der Situation so blöd und sagt die Wahrheit, nämlich „ja“.
Er erklärte, eigentlich hatte er ja mit der Wohnung folgendes vor, die neue Mieterin und er in einer WG um dann mal zu sehen wie es klappt, die Wohnung sei ja groß genug, man hätte ja die selben Interessen, nämlich die Hunde und man mag Tiere, das wäre doch was! oder?
Den Schlüssel hat man in der Tasche, den Vorvertrag auch, jetzt muss aber was passieren und es sprudelte hervor,:“ nein für mich kommt eine WG und eine Partnerschaft überhaupt nicht in Frage, dieses könne er sich mit mir abschminken.“ Beleidigt geht man zum Kellner zahlt die Rechnung und lässt sich nach Hause fahren.
Selbst holt man erst einmal tief Luft und freut sich, das man gelernt hat auch mal „NEIN“ sagen zu können. Doch was, wenn er einen dann nicht in Ruhe lässt?
In der kommenden Woche zieht man ein, bei der Übergabe wurden die vorhandenen Mängel festgehalten und die sollten auch noch gerichtet werden, alles schriftlich, so wie es sich gehört, doch geschrieben wieder von der Mieterin, denn der Vermieter war dazu mal wieder überhaupt nicht in der Lage. Geschrieben wurde es in doppelter Ausführung eine er eine die Mieterin, nur Unterschrift fehlte noch und wegbringen sollte man sie auch.
Man kommt in die Wohnung wo hilflos ein schreiendes Etwas liegt, man rennt zum Auto holt den Notfallkoffer und versucht zu helfen und man macht dem Betroffenen klar so kann es nicht weiter gehen und er müsse etwas unternehmen, wenn er daran nicht mal krepieren will. Er will es ja, wird beteuert, doch es ist aber Winter und er bräuchte da meine Hilfe um ihn zur Therapie zu fahren, natürlich gegen Bezahlung. Man findet es ja eigentlich ganz toll, dass sich dann so ein Abhängiger aufrappelt und da man ja sehr sozial eingestellt ist, sagt man zu, ihn dorthin dann einmal pro Woche zu fahren. „ Gutmütigkeit ist ein Zeichen von Dummheit“, man weiß es, doch wenn es einen Menschen wirklich hilft, ist man als gutmütiger, sozial eingestellter Mensch dann eben mal wieder der Dumme, was soll’s. Unterschrift kam, Hand aber wurde von mir gehalten.
Die erste Fahr problemlos, Vermieter geht in die Therapie, man selbst so lange in ein Warenhaus. Doch nach ein paar Wochen, blieb es nicht dabei, Fahrten zur Therapie zu machen, man könne ihn mal da und mal dorthin fahren, es würde ja bezahlt. So lange man es kann und Zeit dazu hat, macht man es ja auch. 
Vermieter ist angetan von einen der Hunde die in Altenheimen arbeiten, und freut sich über die Einsätze die seine neue Vermieterin verbringt im Ehrenamt, sagt ihr zu, sie könne einen Teil der Wiese für die Hundeerziehung im Frühjahr haben, er habe es selbst vor dem Pächter zu kündigen und will dort Schafe halten und da kann man gut auf den Teil der Wiese verzichten.
Man freut sich über so eine Reaktion, macht Flyer die man in Gemeinden und Arztpraxen auslegen will. Man bekommt die Zusage, man dürfe seinen gesamten Besitz nutzen um mit den Hunden zu arbeiten und damit die Hunde auch ausreichend Auslauf bekämen darf man die Wiesen ruhig bis zum nächsten Nachbarn benutzen, die sind eh mit ihm verwandt, sollte jemand was sagen, sollte man darauf verweisen, man habe die Zustimmung.
Man wartet immer noch auf die Arbeiten die in der Wohnung gemacht werden sollten, die man als Mängel beim Einzug festgestellt hat, doch es passiert nichts. Der Unterstellplatz ist belegt von den Dingen des unteren Mieters, er benutzt auch den gesamten Abstellraum der einem versprochen war. Auch die am Wasser gelegene Hütte mit der bei dieser Wohnung geworben wurde hat er an den unteren Mitmieter vermietet und ich sah in die Röhre, darf aber dafür sämtliche Stromkosten mitzahlen.
Bei der nächsten Fahrt spricht man es an, ja ja, das werde man in die Wege leiten, es passiert aber wieder nichts.
Internet ist für heutige Zeiten schon ein Muss, man hat aber in diesem Dorf keinen DSL-Kontakt, doch der Vermieter weiß Rat, schleppt seine Mieterin zu einer anderen Mieterin die in einem seiner Häuser wohnt, die hat die Sache bereits gelöst und man könne es ja ebenso machen. Man lässt es machen. Es kommt der große Schneefall. Auf dem Dach bleibt er stur liegen. Ach ja, das Dach bzw. die Dachrinne ist seit Einzug defekt. Das getaute Wasser bleibt zu lange liegen und es bilden sich massive Eisbrocken die dann bei Tauwetter der SAT-Schüssel- die einem den Zugang für das Internet gesichert hat, den Rest gab.
Man geht zum Vermieter und sagt, mach das Dach dicht oder Dachfänger drauf, damit so was nicht mehr passiert. Ist ja nicht so schlimm kommt dann, denn man ist ja versichert. Ok, also wird der Monteur der das in Ordnung bringt auch von ihm gezahlt. Na klar, nicht so wild bekommt man dann bei Nachfrage mit der nächsten Fahrt zu hören. Monteur kommt richtet wieder alles, Auftraggeber bekommt die Rechnung, nämlich Vermieterin.Doch wie das Schicksal es will, das ganze passiert ein zweites Mal und die erste Rechnung ist noch nicht mal bezahlt, von Weitergabe an Versicherung keine Rede. Bei der nächsten Fahrt erklärt man dann einem, ja aber jetzt wird es in Ordnung gebracht, genau wie die anderen Schäden, doch wieder passiert nix, Vermieterin ist sauer. Es klingelt, ich muss wieder zur Therapie, Antwort nein, kann nicht, was ist mit dem Schaden, ach ja da denke ich schon dran, mehr aber auch nicht!
Man sitzt seelenruhig am PC und arbeitet, es gibt einen lauten Knall, aus der Steckdose funkt es, alle angeschlossenen Geräte sind mit einem Schlag kaputt. Man geht wieder zum Vermieter und meldet es, man wird sich drum kümmern war die Antwort seiner Lebensgefährtin, doch passiert ist wieder nichts, ach doch, ein Elektriker kam und musste einen neuen Zähler anbringen auf den er dann im Auftrag Leitungen zu verlegen hatte. Ich wollte ihn nicht rein lassen, denn ich wollte erst eine Versicherung zur Überprüfung herholen, doch er bestand darauf den Auftrag den er bekam auch auszuführen, merkwürdig, oder?
Zwei Tage später, man kommt mit Handtuch bedeckt aus dem Bad, klingelt es schon wieder,“ Ich sollte wieder zur Therapie.“ Antwort:“ Kann nicht, hol Deine Lebenspartnerin und lass Dich fahren, Frage? Was ist mit den ausstehenden Arbeiten und der Meldung an die Versicherung ? „Gleich Morgen, versprochen – und Tschüss. Doch vergebliches Warten.
Vermieterin nicht nur sauer, sondern noch saurer, zieht von der Miete 300 Euro für Schaden ab. Oh Wunder, Vermieter klingelt seit 3 Wochen nicht mehr, lässt sich auch nicht mehr sehen. Nach gut drei Wochen kommt der Vermieter doch noch mal und will die Quittung haben über die Kaution und der ersten Miete. Ja, guter Mann, du hast bisher nichts in Ordnung gebracht und ich konnte daher auch meine Sachen noch nicht einmal ausräumen und irgendwo liegt das Schreiben drin, wenn ich es finde bringe ich eine Kopie vorbei. Doch das Suchen war schnell vergessen.
Vermieterin musste für ein paar Tage auf Lehrgang und bemerkte bei der Heimkehr, hier hat jemand die Wohnungstüre aufgebrochen, die stand offen. Meine Kisten waren durchwühlt, doch wer kann schon nach einem Umzug genau sagen was er dort alles drin hat. Auf den ersten Blick fiel mir nichts Besonders auf. Noch am gleichen Tag sperrte Vermieterin sich aus der Wohnung aus, rannte zum Vermieter, denn bisher hatte man ja nur ein Schlüssel, Vermieter musste also noch die beiden anderen haben. Doch Hustekuchen. Mann versuchte es mit Karte, und aufschrauben des Schutzbleches, nichts half, es wurde Hilfe geholt, ein Nachbar kam und dann Ulli, der Mieter der unter der Mieterin wohnt, Gottlob ein Werkzeugmacher, der den passenden Schlüssel erarbeitete. Bei der Gelegenheit zeigte man dem Vermieter den „versuchten“ Einbruch. Er bat Vermieterin, doch von einer Anzeige bei der Polizei abzusehen, da auf den ersten Blick nur alles durchgewühlt schien, machte ich auch keine Anzeige.
Man beklagte noch mal die Schäden und am nächsten Tag kam dann wirklich mal der Installateur und machte die Duschtüre dran, alles andere aber konnte er nicht in Ordnung bringen, was er noch hätte machen sollen, versprach aber sich noch darum zu kümmern.
Als die anderen beiden weg waren, sprach Ulli noch mit Mieterin und konnte es nicht fassen, ein Einbruch? Mitmieterin erzählt ihm, man suche seit Tagen vergeblich nach einem Schreiben das beinhaltet die gezahlte Kaution und erste Miete. Ulli prompt, das ist auch bei mir schon öfter mal weggekommen und Vermieter wollte es haben. Doch Ulli und Vermieter standen doch seit Vermieterin ihn nicht mehr in Therapie fuhr recht gut als Freunde dar. ,davon wusste die Vermieterin und war sich später sicher, Ulli hat Vermieter darüber unterrichtet,“ die Alte findet die Unterlage nicht mehr. „Doch Vermieterin setzt noch einen drauf, denn auch der guten Frau von der sie die Idee mit der SAT-Schüssel hatte, erzählte sie es von der unauffindbaren Quittung.. 

Eine ganze Zeit geschah nichts, auch der Vermieter ließ Vermieterin in Ruhe, denn zwischenzeitlich hat er die gekürzte Miete bekommen. Ruhe über drei Wochen, doch dann oh Schreck, es flattert ein Brieflein ins Haus, von einem Anwalt mit einer Mahnung von einem Mietbetrag der nie gezahlt worden sei von 300 Euro und ein gekürzter Mietbetrag , denn der Vermieter habe die letzte Miete nicht komplett erhalten. Na gut, dachte sich Vermieterin, jetzt wird extrem nach dem blöden Schreiben gesucht, dann waren die ersten 300 geklärt – und siehe da – es fand sich. Jetzt geht es aber noch um die Versicherung die zu einem bisher von dem Schaden keine Ahnung zu haben schien. Vermieterin kümmerte sich selbst darum und schrieb Versicherung an. So wären die nächsten 300 abgeklärt. Doch da war doch noch was. Die ganzen Fahrten, die versprochene Kohle dafür ist doch auch noch nicht ganz geflossen. Fakt ist, es verbleiben noch 25,00 Euro nach Abzug der nächsten 300 für die abgezogene Miete zu Gunsten der Mieterin.
Was macht diese, legt Widerspruch ein.
Dann aber kommt es heftig. Anwalt schreibt, wenn Vermieterin nicht sofort die Hunde die sich außer den bestehenden Hunden im Haus zur Zeit befinden nicht sofort entfernt, erfolgt fristlose Kündigung. Was war geschehen. Vermieterin bekam Besuch, Frau mit zwei Hunden, man sah sie mit 4 Hunden auf der Wiese laufen.
Das war´s ja noch nicht. Danach folgte ein Verbot die Wiese zu betreten, sollte der Pächter von seinem Vertrag aus diesem Grund zurücktreten habe Vermieterin für den Schaden aufzukommen. Den angesprochenen vorgeschobenen Einbruch habe Vermieterin selbst durchgeführt und sei für den entstandenen Schaden zuständig.
Das war es aber immer noch nicht. Verbot, keine Besuche mit Hund, sonst sofortige Kündigung.
:eek:
Ihr glaubt das war es, NEIN! Es kam noch viel schlimmer, man verbot mir meine Anschrift in das Internet zu setzen und unterstellte mir in der Wohnung eine Hundeschule zu betreiben. Es reicht. Vermieterin geht zum Mieterverein es begann ein hin und her Geschreibe.
Die Heizung ist seit der Zeit komplett abgestellt. Es gab ein Wasserschaden und seit dem sitzt Vermieterin ohne Klospülung da. Mit Eimer muss seit dieser Zeit gespült werden und das Badewasser wird mit einer extra gekauften Pumpe abgesaugt.Schäden sind bisher nicht behoben worden bis auf die Duschtüre.
Doch es passierte nix und wieder nix bis es zum Termin vor Gericht geht, wegen dem Widerspruch, es sollte ein Gütetermin werden.
Jetzt aber passiert das Ungeheuerliche. Vermieterin legt das Schreiben vor mit der Unterschrift vom Vermieter die bestätigt, Kaution und erste Miete sind gezahlt. Vermieter springt auf und schreit, das ist Urkundenfälschung, Anwalt natürlich auch. Vermieterin wird ruhig und sachlich und will dem Richter den Sachverhalt erklären, wird aber von Anwalt und Vermieter nur beschimpft als Lügnerin und Urkundenfälscherin. Vermieterin wird doch dann etwas sauer und erklärt dem Richter warum das Schreiben von ihr geschrieben wurde, denn der Vermieter sei auf Grund seines Zustandes dazu nicht in der Lage gewesen. Vermieter empörte sich über diese Aussage und beschimpft Vermieterin weiter als Lügnerin und Urkundenfälscherin. :eek:
Richter spricht:“ es kommt so keine Einigung mehr zustande, denn er sehe das Mietverhältnis als zerrüttet und werde ein Urteil sprechen müssen, wenn Vermieterin nicht freiwillig aus der Wohnung raus ziehen wird. Vermieterin bedauert, doch nach so einer kurzen Mietzeit mal gerade von 9 Monaten ist es ihr nicht möglich die Wohnung schon wieder zu verlassen, selbst wenn sie wolle, könne sie es aus vielen Gründen nicht. Richter fragt Anwalt ob er schon die Kündigung zugeschickt hat ? er bejahte eine Kündigung wegen „Eigenbedarf“ zugestellt zu haben, die ich am vorherigen Tag auch erhalten habe.
Es wurde mir Eigenbedarf angemeldet weil der Vermieter der mit seiner ehemaligen Familie seit ewigen Zeiten im Klimsch liegt, sich daran erinnerte noch eine Tochter zu haben ,die nun doch in das Haus des Vaters ziehen wolle, nachdem der Sohn ihre Wohnung haben will, weil dieser bei der Mutter wohnen möchte, wo jetzt noch die Tochter wohnt, und seine Frau in freudiger Erwartung ist. Wer es glaubt wird selig, hier wird wieder gelogen bis sich die Balken biegen. Doch wie will ich das nachweisen?
Also Leute, ich habe natürlich noch einige Vorfälle raus gelassen, denn sonst wäre es ja schon bald ein Roman. Gebt mir Ratschläge, helft mir mit Hinweisen was ich tun kann um die Wohnung nicht verlassen zu müssen, denn ich habe zwei Hunde , eine geringe Rente und kann nicht wer weiß wo hinziehen wegen meiner gesundheitlichen Einschränkungen und der ehrenamtlichen Tätigkeit. Zudem gibt es hier kaum Wohnungen die noch bezahlbar sind. 
Was aber das Schlimmste ist, seit dem letzten Wochenende geht man wieder in meine Wohnung rein. Als ich vom Lehrgang kam stand die Türe offen und der Schlüssel von der innere Küchentüre ist weg. Mir wurde mein Hundeanhänger (Schlauch) eingeschnitten, Meine Wäschespinne geklaut mit samt der Wäsche und Klammern. Aus dem Flur ist sämtliches gehortetes Elektromaterial, wie Cd-Spieler, kleiner Fernseher, Navi , Kühlbox uvm. weg. Meine alter Verlobungsring ist weg. Seit der letzten Woche auch mein Handy aus der Küche weg und die Kursgelder die in meinem Koffer waren. Langlaufski sind weg, Fahrradschlauch hat Loch (ganz neu) und heut ist der Rasenmäher nicht mehr einsatzfähig den ich vor drei Wochen erst geprüft aus der Werkstatt holte, einwandfrei lief und nun der Hebel so ganz ohne mein Dazutun kaputt ist.
Alles ist einfach nun Schei......, denn ich kann hier nicht raus, habe aber Angst nun geht es auch noch meinen Hunden an den Kragen und das darf einfach nicht passieren. Auch wenn ich so gut es geht aufpassen werde, Fehler macht man immer. Leute ich brauche Ratschläge. Morgen ist Termin beim Mieterbund wegen der Eigenbedarfanmeldung, lasst Euch was einfallen was mir weiter helfen könnte. Danke
