So, "geschafft".
In meinem Kuendigungsschreiben hab ich folgenden Sachverhalten geschrieben:
Sehr geehrte xy,
hiermit kündigen wir den bestehenden Mietvertrag für die Wohnung xy vom xy ordentlich und fristgerecht zum xy. Bitte bestätigen Sie mir den Erhalt dieser Kündigung und das Aufhebungsdatum des Mietvertrages schriftlich.
Darüber hinaus teilen wir Ihnen mit, dass die von Herrn xy erhaltene Einzugsermächtigung zum Einzug der Miete ab diesem Zeitpunkt widerrufen wird.
Informieren Sie uns bitte im Vorfeld, wenn Besichtigungstermine mit neuen Interessenten vereinbart werden, damit wir uns diesbezüglich abstimmen können. Im Rahmen meiner Kündigung möchten wir Sie um einen Termin für die Schlüsselübergabe bitten.
Per Nachsendeantrag bitten wir Sie, uns die Nebenkostenabrechnung an die Adresse xy zu senden. Die aus dem beendeten Mietverhältnis entstehende Rückzahlung der Mietkaution, sowie eventueller Nebenkostenguthaben bitten wir an folgende Bankverbindung zu überweisen:
Vermieterin meint, dass sie das vorerst nicht als rechtsgültig ansieht, weil der Satz mit dem "Nachsendeantrag" ihres Erachtens so nicht korrekt ist, wenn ich meine zukünftige Adresse nicht angeben (Angenommen ich habe noch keine neue Wohnung, dann dürfte ich diesen Satz doch auch schreiben).
Und Sie hat nachwievor drauf bestanden, dass die Kündigung nicht angekommen ist. Einmal hat sie sich versprochen und gemeint (zu ihrem Lebensgefährten), "Hab ich doch gesagt, als ich es gelesen hab, dass das ne Vorlage ist."