Beiträge von Regenwurm

    Wir wohnen in einem Zweifamilienhaus zur Miete und haben seit einigen Wochen einen Hund (5 Monate alter Labrador). Unsere Nachbarin gibt an, Angst vor Hunden zu haben, allerdings hält sich an ihrem Arbeitsplatz regelmäßig ein Hund in ihrer Nähe auf ohne, dass ihre Arbeit davon beeinträchtigt wird (keine Fehler wegen Angst oder so).

    Unser Hund kann in einem eingezäunten Bereich im Vorgarten frei laufen, ohne, dass er unser Nachbarin begegnet. In dem Teil des Gartens hinter dem Haus (dort befindet sich unsere Terrasse), der auch von unserer Nachbarin genutzt wird und sich ihr Hauseingang befindet, kommt der Hund nicht und wird lassen ihn dort auch nicht hin.

    Auf Veranlassung unserer Nachbarin errichtet nun unser Vermieter einen Schichtschutz (2 m Höhe) zwischen unserer Terrasse und ihrem Hauseingang. Dies ist unserer Meinung nach überhaupt nicht notwendig, da der Hund sich da ja nie aufhält und ihr nicht näher kommen kann. Der Zugang zum Garten (Rasen, Gemüse, Blumen) wird dadurch für uns sehr erschwert und der Zaun wird sicherlich auch viel Sonne und Wärme abfangen (Ostseite).

    Hat jemand Erfahrungen in dieser Richtung, wie können wir uns dagegen wehren? Ist die Errichtung des Zauns rechtens (es besteht aus unserer Sicht kein Grund)?

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