Liebes Forum,
das mit der fristlosen Kündigung etc ist anwaltlich abgesegnet und steht auf einem anderen Blatt. Das ist geklärt.
Nur wenn ich ein Dauerschuldverhältnis eingehe und darüber wissend bin, dass ich es wahrscheinlich nicht einhalten kann, ist das auf jeden Fall nicht richtig.
Immerhin ist unser Sohn und auch ein Mietvertrag nicht dafür zuständig, für familiären Frieden zu sorgen. Der Vermieter kann sowas gegenüber seinen Eltern nicht als Druckmittel benutzen. Ebenso kann er nicht erwarten, dass jemand deren Finanzen auf diese Weise sichert. Denn es ist einfach offensichtlich, dass dort besser nicht vermietet werden sollte.
Es wurde eine Ware/Leistung angeboten, die nicht geliefert bzw. erfüllt werden kann, was dem Anbieter vorher auch bekannt war, aber man will dennoch das Geld? Das ist für mich Betrug.
Eingehungsbetrug funktioniert nicht nicht nur von einer Seite - sprich einen Vertrag abschließen wider besseren Wissens, dass man nicht bezahlen kann.
Eine arglistige Täuschung oder Betrug - müssen wir sehen. Wenn es so war, dann werden wir definitiv tätig werden. Warten wir dien Lockdown ab und fragen einen Anwalt - wenn dann wieder jemand zu erreichen ist.
Meinem Sohn wurde regelmäßig alle Energien "abgedreht" (Strom, Wasser, Heizung), man hat ihm auf die Fußmatte gep....t. Er wurde angeschrien für nichts, maßregelt, der weibliche Besucher wurden als Prostituierte dargestellt. Inhalte aus Unterhaltungen aus guten Zeiten wurden genutzt um umgewertet. Zusammen mit einem Tagebuch hat es ausgereicht, um eine fristlose Kündigung zu erzielen. Bisher kam keine Klage bei uns an.
Gruß Tommi
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