Beiträge von Tommi17

    Liebes Forum,

    das mit der fristlosen Kündigung etc ist anwaltlich abgesegnet und steht auf einem anderen Blatt. Das ist geklärt.

    Nur wenn ich ein Dauerschuldverhältnis eingehe und darüber wissend bin, dass ich es wahrscheinlich nicht einhalten kann, ist das auf jeden Fall nicht richtig.

    Immerhin ist unser Sohn und auch ein Mietvertrag nicht dafür zuständig, für familiären Frieden zu sorgen. Der Vermieter kann sowas gegenüber seinen Eltern nicht als Druckmittel benutzen. Ebenso kann er nicht erwarten, dass jemand deren Finanzen auf diese Weise sichert. Denn es ist einfach offensichtlich, dass dort besser nicht vermietet werden sollte.

    Es wurde eine Ware/Leistung angeboten, die nicht geliefert bzw. erfüllt werden kann, was dem Anbieter vorher auch bekannt war, aber man will dennoch das Geld? Das ist für mich Betrug.

    Eingehungsbetrug funktioniert nicht nicht nur von einer Seite - sprich einen Vertrag abschließen wider besseren Wissens, dass man nicht bezahlen kann.

    Eine arglistige Täuschung oder Betrug - müssen wir sehen. Wenn es so war, dann werden wir definitiv tätig werden. Warten wir dien Lockdown ab und fragen einen Anwalt - wenn dann wieder jemand zu erreichen ist.


    Meinem Sohn wurde regelmäßig alle Energien "abgedreht" (Strom, Wasser, Heizung), man hat ihm auf die Fußmatte gep....t. Er wurde angeschrien für nichts, maßregelt, der weibliche Besucher wurden als Prostituierte dargestellt. Inhalte aus Unterhaltungen aus guten Zeiten wurden genutzt um umgewertet. Zusammen mit einem Tagebuch hat es ausgereicht, um eine fristlose Kündigung zu erzielen. Bisher kam keine Klage bei uns an.

    Gruß Tommi

    Zwei Beiträge hintereinander zusammengefügt

    Liebes Forum,

    mein Sohn ist wegen seines Studium nach etwas weiter von zuhause weg gezogen. Er hat eine Wohnung gefunden mit augenscheinlichen netten Nachbarn und netten Vermietern. Er hat im Mietvertrag eine Mindestmietzeit. Nach einiger Zeit fingen seine Nachbar ihn an zu terrorisieren. Es wurde nichts ausgelassen. Wir konnten den Mietvertrag fristlos kündigen. Der Eigentümer des Hauses ist der Sohn der Terror-Nachbarn und über die Machenschaften seiner Eltern nachweislich informiert war. Lt. Aussage der unmittelbaren Nachbarn, würden die Mieter der Wohnung immer wieder von seinen Eltern ausgeekelt werden. Aus diesem Grund ein Mietvertrag mit Mindestlaufzeit.

    Man akzeptiert nun die fristlose Kündigung nicht. Unserem Sohn wird nun eine Klage angedroht auf Erfüllung des Mietvertrages nebst Kosten für die Neuvermietung. Man bot im großzügig an, dass er keine Miete mehr zahlen muss, wenn ein Nachmieter gefunden ist. Das ist aber nicht das Kernproblem.

    Wir sind der Meinung, dass der Vermieter unseren Sohn betrogen hat. Seit gut 15 Jahren geht umliegend wohnenden Nachbarn schon der Terror mit den Mietern. Dem Sohn - also Eigentümer ist es bekannt. Mit dem Wissen, dass seine Eltern die Mieter nach gut 6 Monaten bis 1 Jahr ausgeekelt haben, versucht er dieses eher familiäre Problem mit einem Mietvertrag mit Mindestlaufzeit zu lösen - wider besseren Wissens, seiner vertraglichen Pflichten eigentlich nicht nachzukommen.

    Unser Sohn ist Jetzt erstmal wieder in seinem Kinderzimmer eingezogen. Seine Möbel haben wir einlagern lassen. Aufgrund von Corona ist es möglich, dass er erstmal von zuhause aus via Internet sein Studium fortführt. Ist das sowas wie ein Eingehungsbetrug?

    Gruß Tommi

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