Beiträge von pebbles12

    Grüß Gott,

    Ich habe es gerade mit folgender Situation zu tun: Es wurde ein Untermietvertrag geschlossen.

    Der Untervermieter verbot mir mündlich im Zimmer E-Zigarette zu rauchen, (dies war eigentlich der Grund, warum ich aufgehört habe zu rauchen). Diese Verbot habe ich nicht befolgt da E-Zigarettenkeine Rückstände hinterlassen und nicht so schädlich für die Gesundheit sind wie normale Zigaretten.

    Außerdem gab es eine verstopfte Wasserleitung, woraufhin Handwerker kommen und diese reparieren mussten. Eigentlich kommt für so etwas ja der Vermieter auf, dieser hat sich

    in einer Klausel im Hauptmietvertrag von solchen Zahlungen freigesprochen. Diese Klausel wurde allerdings nicht in den Untermietvertrag übernommen. Mir wurde auch nichts davon gesagt. Der Untervermieter wollte mir allerdings durch manipulative Methodik dazu bringen den Auftrag dafür zu geben (er meinte der Vermieter würde im Nachhinein dafür aufkommen, was nicht stimmte). Dessen verweigerte ich mich. Ebenso weigerte ich mich die Hälfte der dabei entstandenen Kosten zu tragen, da dies zwei Wochen nach meinem Einzug passierte und die Verstopfung

    wahrscheinlich auf vorige Nachlässigkeit des Untervermieters zurückzuführen ist.

    Daraufhin kündigte der Untervermieter mir den Vertrag.

    Nun meint der Untervermieter auf Berufung auf die für ihn entstehenden Gesundheitsrisiken durch passiven E-Zigarettenrauch, den

    er beim passieren meiner geschlossenen Zimmertür einatmet, eine Kündigungsfrist von 3 Monaten geltend machen zu können.

    Er fordert mich auf trotz der Coronakrise auf WG-Suche zu gehen, da er mich sonst vor die Tür setzen wird.

    Ich habe keinen Kontakt mehr zu meinen Eltern und würde auch sonst nirgends unterkommen.

    Ich bin Student und durch den Verlust der Wohnung (falls ich innerhalb von 3 Monaten keine neue WG finde) wäre mein Studium gefährdert. Der Untervermieter ist seit 7

    Jahren erwerbsunfähig, hatte aber vor ein paar Wochen vor Hartz-IV zu beantragen.

    Liegt eine angemessene Kündigungsfrist nun bei 3 oder 6 Monaten. Auch im Bezug auf die Coronakrise.

    Was sind eure Meinungen?

    Vielen Dank im voraus und gute Gesundheit euch allen!

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