Beiträge von petraperle

    Ich danke Ihnen für die (humorvolle) Antwort. Natürlich kann ein Normaler Mieter ( zu denen ich mich auch zähle) die heizKOSTEN nicht durch das Ablesen von Zählerdaten verifizieren. (Sie wissen was verifizieren bedeutet? ).

    Er muss auf die Abrechnung warten ( jede 2. Abrechnung soll ja falsch sein)

    Was mich wirklich wichtig ist: Ein Mieter der Funkzähler eingebaut hat, bekommt zwar kein Ableseprotokoll mehr, braucht aber NIEMANDEN mehr in seine Wohnung lassen. Somit keine Termine mehr beachten und demnach auch nicht anwesend zu sein.

    Somit gehört das ganze Getue der Vergangenheit an....Und das ist eine Gute Nachricht...

    Freundschaft !

    Hallo Forum. Wie beurteilt ihr Folgendes:

    Es wurden FUNK Heizungs und Warmwasserzähler eingebaut.

    Folge: Es gibt kein Ableseprotokoll mehr. Der Mieter kann den Verbrauch ja selbst ablesen. Richtig?

    Zudem braucht der "Ableser" keinen Zugang mehr zur Wohnung und der Mieter muss auch nichtmehr anwesend sein. Richtig ?

    Demzuifolge sind Aushänge nicht mehr relevant. Richtig ? denn die heizungszähler können Jederzeit abgelesen werden.

    Vorteil: Die "Ableserei" wird kostengünstiger.

    Allerdings sind die Werte die ein Digitaler Funkzähler anzeigt, nicht mit den Werten der Vorjahre (Verdunsterröhrchen) zu Vergleichen.

    Es sind z.B Werte um die 1000. Da werden wohl bei der Erstellung des Verbrauchs andere Rechenmethoden angewandt werden.

    Das kann ein Mieter also nicht selbst verifizieren.


    Wie sind Eure Erfahrungen zu dem Thema ?

    Grüsse.

    Ein Hallo ans Forum. Folgendes Problem in einem Städtischen Mietshaus. ( Vermieter ist eine GmbH.Also eine Firma)

    Ein Neuer Mieter zog vor einigen Monaten ein. Aus dessen Vorwohnung flog er raus wegen "Unverträglichem Lärmverhalten"

    Der Mieter ist aus eine Behinderteneinrichtung.

    Folgendes: Macht dieser behinderte Mieter seine Hausarbeit in der Küche, rumpelt dieser sehr laut und Lange rum. Dabei Stösst er ständig mit Irgendwelchen Gegenständen gegen die Wand. Und das hört man in der Nebenwohnung sehr. Darauf angesprochen sagt dieser: Ja, die Türen lassen sich nur laut schliessen. Also die Türen des Küchenschrankeinbaus. Dazu gab man dem Nachbarn so kleine Klebepads die das dämpfen. Aber der Lärm (der NICHT von den Türen kam) geht weiter...

    Nochmals darauf angesprochen kam wieder irgendein Unsinn....Immer raffiniertere Ausreden und Begründungen....Der Lärm geht weiter...Besonders Sonntags..

    Denn manche "drehen Sonntags "am rad" weil sie nichts mit sich anzufangen wissen..

    Mittlerweile steht fast, das dieser Mieter von Anderen Mietern die sich als "Chef im Haus " bezeichnen dazu angestiftet wurde, sich LAUT zu verhalten.

    So soll wohl freier Wohnraum geschaffen werden. Denn die Wohnungen sind sehr begehrt...Ist das nicht Mobbing ?


    Wie auch immer: Der Lärmgeschädigte Nachbar der seit über 10 Jahren dort wohnt schimpft nun laut in seiner Wohnung auf den Lärmverursacher.Vor lauter Wut.

    Dies hört der Behinderte Mieter. Zwar leise, aber doch..Nun ist der Behinderte Lärmverursacher der Meinung er muss Garnichts Leiser machen. Im Gegenteil.

    Er kann weiterwursteln in der Küche. So laut und so lange und Wann er will. Auch Sonntags...

    Er sei ja Behindert und hat Sonderrechte gegenüber anderen Mitmietern.Wer sich über ihn beschwert fliegt raus wegen Beleidigung....

    Leider ist das Haus recht hellhörig und "Der Bravste kann nur in Frieden leben, wenn's der böse Nachbar erlaubt"


    Wer hat dazu eine Meinung/Einschätzung ?


    MfG

    Mal angenommen ein Rentner wohnt in einer Städtischen Wohnung. Der Vermieter ist eine Firma und die Vorstandsmitglieder setzen sich aus Stadträten zusammen.

    Vorsitzender ist der aktuell gewählte OB. (Oberbürgermeister).

    Der Mieter kritisiert öffentlich (im gesetzlich erlaubten Rahmen) die Partei bzw. einige Politiker......Nun droht dem Mieter die Wohnungskündigung, weil dessen

    Kritik an der Partei nicht ...wie soll ich es sagen?..... in den Politschen/Sozialen Rahmen des OB bez, einige der Stadtratsmitglieder passt. Zumindest deren Meinung nach.....

    Nach der Devise: Kritisiert ein Mieter in einer Stadtischen Sozialwohung öffentlich Politiker, hat er im Sozialen Wohnungsbau nichts zu suchen. Notfalls wird er "Rausgemobbt". Somit wird dessen Wohnung frei für einen Mieter, der voll auf der Politischen "Linie" ist...


    Was meint ihr: Wäre das ein Skandal ?

    Ich danke Ihnen für den Rat.

    Aber scheinbar hat es der Vermieter/Verwalten aufgegeben, die Einstellung der Fenster zu ändern. Bereits in der Vergangenheit wurden die Fenstereinstellungen wie Sie es beschrieben geändert

    Fazit: Die Bewohner schrauben einfach den ganzen Fenstergriff (Griffolive) ab.

    Mit einem Schraubenzieher wird dann das Fenster entriegelt um es zu öffnen..

    Was meint ihr ? Wenn in einem grösseren Miethaus mit Gängen und Aufzugsvorräumen in denen Fenster sind,

    diese Fenster von EINEM Mieter (der sich für Napoleon hält. laut im Gang malaka rufend rumläuft , andere Mieter bedroht (Ich bin eine Kämpfer)) ständig auf Kipp gestellt werden.....

    Wie kann man diesen Mangel beseitigen ?

    (Blöd geschrieben, daher nochmal)

    -Es gibt einen langen Gang mit Fenstern vor den Wohnungseingangstüren.

    -Ein Mieter (nur Einer) hält einige Fenster ständig auf Kipp trotz einstelliger Aussentemperaturen....

    -Angeblich hat er Asthma....Die Fenster IN seiner Wohnung sind verschlossen in der kalten Jahreszeit..

    -Wenn Mitmieter diese gekippten Fenster schliessen und er merkt das , (der kontrolliert ständig "werwannwo" durch den Türspion), öffnet er (sozusagen als Racheaktion und Erzieherischer Massnahme) ANDERE Fenster im Gang. Auch um den Eindruck zu vermitteln, das DIESE Mieter ja die Fenster ständig kippen....

    Wer nun denkt : Was für ein "Irrenhaus", der hat Recht....Es ist ein "Irrenhaus". Auch ohne: "ZuhausebleibenwegenCorona".( Bitte keine Tipps wie: Suchen Sie sich eine Andere Wohnung etc.)

    Der Vermieter weiss das und unternimmt Nichts, denn der Mieter gehört zu einer ANGEBLICH "schützenswerten Minderheit". Da traut sich der Vermieter nicht ran (Oder er will nicht)

    Tatsache ist, das Teile des Mietshausen durch ständiges Offenhalter der Fenster unnötig auskühlen. Man merkt das . Zudem werden die Heizkosten dadurch (etwas) höher.

    Ist auch vermeidbar...Sind eher Armen Mieter..Dazu kommt, dass das Gebäude Schaden nehmen kann.

    Sollte man einen Rechtsanwalt zu Rate ziehen ? Koste ja auch wieder. Und ob der (verrückte ) Mieter auf ein Schreiben überhaupt reagiert ?

    Ich bitte um Tips und Einschätzungen...danke

    Haben Sioe Angst vor dem Viermieter ?

    Mhm, okay. Dann werde ich wohl mal ein Schreiben aufsetzen. Aber die Frage ist, ob das überhaupt Vermieter-Sache ist.

    Sollte ich in diesem Zusammenhang irgendwelche Sachen erwähnen, oder besser nicht erwähnen?

    Oder warum schreiben Sie Schreiben Sie doch einfach freundlich einen BRIEF ! . Vllcht ist der Vermieter froh das zu wissen und kann Grösseren Schaden abwenden...

    Zitat erstellt und bitte Zitatfunktion korrekt nutzen

    Ja ,dahaben Sie wohl Recht. Mittlerweile ist klar geworden, das die Ganze Sache nur darauf angelegt ist, einen Mieter herauszumobben. Diesem also stark zu schaden....Das ist ein " insanis domum"..... Die unfähige Verwaltung schert sich einen Dreck, was in dem Haus losgeht.....So sagen es auch die Bewertungen im Netz....

    So gesehen hat sich die Sache erledigt....Es sind verrückte....Geisteskranke....Ein Fall für die Psychatrie. Eigentlich ein Fall für die Presse...mal sehen.

    Denn es werden in dem Haus Mieter --gesetzeswidrig-- überwacht. Und auch massiv beleidigt .

    Satire on: Was will man denn schon von einer SPD geführten Stadt erwarten ? Satire off

    Danke für die Ratschläge....Beende hier meine Anfrage....

    So....habe die Tage eine 3.Schritliche Mängelankündigung geschrieben....Beim Vermieter anzurufen hat überhaupt keinen Sinn...Es fehlt die Beweiskraft.

    Der Demente "Nasi" Altmieter geistert ständig herum und macht die Verriegenlung der Türen auf.UND: beleidigt andere Mieter...

    ...Sogar einen Aufzugsfehler hatten wir am WE. Hat ja JEDER Zugang ins Haus und somit zu den Sicherungen...Der Monteur fragte, ob ein Stromausfall war....Nein...Aber viele DementeMitmieter...

    Welche Frist soll ich verstreichen lassen, bevor ich das einem Rechtsanwalt übergebe ?

    Freundschaft....

    Ja .Sollte man Meinen. Aber scheinbar ist die Untätigkeit des Vermieters Teil des Problems...Zudem scheint es so, das in der Tat Einzelne Mieter provoziert und "Rausgemobbt" werden soll. Warum auch immer.

    In dieser Hinsicht scheint es eine Seltsame,Fehlgerichtete Solidarität im Haus zu geben.

    Die Wohnungen sind (gerade jetzt) Heiss begehrt....Da wird schonmal über mehrere Jahre hinweg provoziert und gemobbt,bis hin zu Strafrechtlich relevanten Vorgängen wie Beleidigung,Üble Nachrede....u.s.w.

    Aber auch Klopfen gegen die Wände, auch und besonders an Feiertagen/Sonntagen...(Dominanzverhalten wie kleine Hunde)....

    Das Alles scheint in bestimmten "Sozialgruppen" Gängige Praxis zu sein....Eine eklatante Unfähigkeit Missstände anzusprechen tut ihr übriges...Beispiel: Ein lockerer Pflasterstein vor dem Eingang (Stolperfalle) wird immer und immerwieder direkt vor die Tür gelegt...Nach der Devise: Muss ja mal jemand (Ein Anderer) merken und "etwas" unternehmen....Man selbst tut nichts....Andere sollen.....

    Das ist allerdings nicht mein Lebensmodell. Wenn ich kann und darf, erledige ich das als Mieter selbst .Ist ja auch irgendwie die Pflicht eines Mieters. Nichtwahr?

    Nur im Fall der ständig geöffneten Tür bekommt sowas einen Stellenwert im eigenen Leben, den es nicht verdient....So lässt man das dann einfach sein....

    Zudem ist das mit dem Telefonieren so eine Sache...Vermieterseitig wird schon mal ein "Überfallartiges Drohgespräch mit Beleidigendem Inhalt"

    gebraucht um "Dinge" zu regeln.....Kann ja auch so gut wie nie nachgewiesen werden....

    Schriftliches nur in Notfällen.....Und -so seltsam sich das anhört- es werden Schreiben des Vermieters demonstrativ NICHTgelesen .

    Wenn der "Wurm mal drin ist" in einem Haus....Katastrophe....

    Hallo Forum. Was könnte man als Mieter tun, wenn ein Alter Mann (Mitmieter) der absolut nichts mit sich anzufangen weiss und ständig um das Haus schleicht und dabei die Hauseingangtüre ständig entsperrt ? Es gibt da in Schlössern so einen kleinen Hebel (Tagesentriegelung,Tagesfalle) der von ihm tändig so gestellt wird, das Jeder der gegen die Türe drückt, in das Haus kommen kann. (Keine Schlüssel notwendig) Stellt man das Abends nicht zurück , ist das Haus unversperrt. Das ist ja auch Versicherungstechnisch ein Problem...Nichtwahr?

    Scheinbar glaubt der Rumäniendeutsche, das es ein "Offenes" Haus sein soll. Er sorgt dafür das es immer und für Jeden offensteht (was an seiner Geistigen Gesundheit zweifeln lässt)

    Zudem schreit er oft herum das der/diejenigen die die Tür In den Normalzustand bringen, "bestraft" werden müsse. Rausgeworfen werden müsse.Verprügelt werden müsse...Überhaupt ganz üble Nasis wären, die man vernichten muss. Dabei ist er selbt-gelindegesagt- sehr sehr konservativ und bezeichnet sich selbst als "Volksdeutscher" mit besonderen Rechten...

    Der Städtische Vermieter wurde bereits 2 mal schriftlich informiert. Aber es passiert nichts....Soll man in so einem Fall einen Rechtsanwalt aufsuchen und den Vermieter unter Druck setzen ? Was meint ihr ?

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